Language

Museum Schloss Ettlingen

Kunstinstitution bei artports.com

Museum Schloss Ettlingen

Schlossplatz 3
D-76275 Ettlingen
Germany/Deutschland
Tel: 07243/101273
Fax: 07243/101-532
museum@ettlingen.de
www.museum-ettlingen.de
Öffnungszeiten:
Mi - So 11-18 Uhr
Stadtplan
Hotels
Museum Schloss Ettlingen

Aktuelle Info

Öffnungszeiten
September - April
Mittwoch - Sonntag 11 - 18 Uhr

Mai - August
Mittwoch - Sonntag 13 - 18 Uhr

Schlossführungen mit Asamsaal
Samstag und Sonntag 16 Uhr (Bei Sonderveranstaltungen in Ausnahmefällen evtl. ohne Asamsaal)
Der Asamsaal (ehemalige Schlosskapelle) ist nur mit Führung zu besichtigen.

Gruppenführungen durch Schloss und Altstadt können jederzeit nach Vereinbarung organisiert werden (telefonische Auskunft 07243/101273).

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen


Museum Schloss Ettlingen

01.12.2016 - 31.12.2017
Sammlungsausstellung „Landschaft und Abstraktion“

Pressemitteilung
Die aktuelle Sammlungsausstellung im 2. Obergeschoss zeigt zu den großen Themen „Landschaft und Abstraktion“ unterschiedliche künstlerische Positionen aus 100 Jahren Maltradition an der Kunstakademie Karlsruhe.
Die neue Präsentation bietet dem Besucher keine chronologische Reihe, sondern Themeninseln, die einzelne Aspekte der Sujets „Landschaft und Abstraktion“ herauslösen und in den Blickpunkt rücken.

Die 5 Themeninseln

„Von der Abstraktion zur Konstruktion“ „Wasserlandschaften“ „Die gebändigte Natur“ „Stadtlandschaften“ „Farblandschaften“

Vier der Themeninseln zeigen einen Weg der Landschaftsdarstellung vom idealisierenden Blick auf ein imaginäres Landschaftsbild, der „paysage intime“, über spätimpressionistische Stiltendenzen bis hin zu expressiven, sehr eigenständigen, gestischen, atmosphärischen oder visionären Formulierungen, die schließlich die Landschaft in offen gedachten Farbräumen auflösen. Eine neue Themeninsel beschäftigt sich in einer kleinen Auswahl von zwölf Werken mit den gegenstandslosen Tendenzen in Karlsruhe der
1950er bis Anfang der 1970er Jahre. Die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten, mit denen sich die hier gezeigten sieben Künstler in jener Zeit beschäftigten, reichen von einem figurativ-abstrakten Formvokabular (Hofer, Becker), konkret-geometrischen Konstruktionen (Müller-Hufschmid, Kögler), über ausdrucksstarke, gestische Abstraktionen (Shapiro), bis zu aus dem Informel erwachsenen Farbräumen, die Raum und Licht in den Mittelpunkt der Malerei stellen (Quinte).


Museum Schloss Ettlingen

01.12.2016 - 31.12.2017
Sammlungsausstellung
Karl Hofer (1878 - 1955) und Karl Albiker (1878 - 1961)

Pressemitteilung
Im 1. Obergeschoss der Städtischen Galerie stehen die Werke der beiden Künstlerfreunde Karl Hofer und Karl Albiker in einer Studioausstellung einander in einem spannenden Dialog gegenüber.
Die Stiftung aus dem Nachlass des Bildhauers Karl Albiker, die neben zahlreichen Bronzen und Gipsen auch Werke befreundeter Künstler umfasst, bildet seit den späten Sechziger Jahren den Grundstock der Städtischen Kunstsammlung.
Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema "Figur und Raum" und die feinfühlige Interpretation des Menschenbildes nimmt im Werk von Karl Hofer und Karl Albiker eine herausragende Stellung ein. Schon in jungen Jahren begegneten sich die beiden Künstler während ihres Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Beide lebten einige Jahre zur gleichen Zeit in Rom und als Albiker sich durch den Villa Romana-Preis ein Jahr in Florenz aufhielt besuchte Hofer ihn dort. Der enge künstlerische Austausch jener Zeit, der in Briefen und Tagebucheintragungen belegt ist, führte zu einer lebenslangen Freundschaft, die auch die unterschiedlichen Arbeitssituationen und Erlebnisse während des Dritten Reiches nicht beeinträchtigte.
Die Ausstellung beleuchtet neben den Lebensläufen und den künstlerischen Aussagen fünf Jahrzehnte malerischen und bildhauerischen Schaffens von Karl Hofer und Karl Albiker.


Ausstellungsarchiv


17.11.2016 - 08.01.2017
BILDERREICH - Die Kunstsammlung der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen

Pressemitteilung
Für den Umbau zu dieser Ausstellung mit 74 Exponaten von 61 Künstlern bleibt das 2. OG der Städtischen Galerie ab 2. November geschlossen.
Die Sammlungsausstellung ist danach wieder ab 25. Januar 2017 geöffnet.

Foto: Yves Siffer, Le Port de Karlsruhe, Hinterglasmalerei, 2015/2016


05.03.2016 - 22.05.2016
Raumchoreographien. Tanz, Klang und Raum in der Skulptur von Gerlinde Beck

Pressemitteilung
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Plastiken, Objekte und Zeichnungen der Bildhauerin Gerlinde Beck (1930-2006) in ihrer engen Beziehung zum Tanz, zur zeitgenössischen Musik und zum Raum. Für Gerlinde Beck, die ursprünglich Tänzerin werden wollte, waren Raum und Bewegung wesentliche Ausdrucksmomente ihrer Plastiken. Schritt für Schritt führen ihre Plastiken und Ensembles von der Figur zur Bewegung und schließlich zur Aufhebung des Körpervolumens im Raum. Was als elementares Gestaltungselement bleibt, sind Linien wie Bewegungsspuren im Raum: objekthafte Raumchoreografien.


27.09.2015 - 13.12.2015
La Gioia di vivere - Hans-Peter Münch - Malerei

Pressemitteilung
Hanspeter Münchs Malerei entwickelt sich in starkem Maße aus der italienischen Maltradition und dem französischen Colorismus. Sie ist erfüllt vom Licht des Südens, zuweilen auch von der dichteren Atmosphäre der badischen Heimat. Assoziationen von Vegetation und Landschaft sind in seinen bewegten Farbräumen und Modulationen immer wieder zu erahnen. Gezeigt werden jüngere Arbeiten der letzten fünf Jahre.


28.06.2015 - 16.08.2015
A Private Passion - 70 Jahre - 70 Arbeiten
Eine Karlsruher Privatsammlung


05.03.2015 - 19.04.2015
Kunstpreis der Museumsgesellschaft Ettlingen e.V.


05.10.2014 - 26.01.2015
Manege frei – Playmobil Zirkuswelten

Pressemitteilung
Hereinspaziert - in die Playmobil- und Zirkussammlung von Oliver Schaffer. Die Figuren in faszinierenden Arrangements ergänzt durch originale Requisiten und Plakate lassen die Geschichte des europäischen Zirkus - mit Kunstreitern, Seiltänzer, Akrobaten, Clowns und Raubtierdompteuren - lebendig werden.


05.10.2014 - 05.01.2014
Museumsfest

Pressemitteilung
Die große Sonderausstellung "Manege frei - Playmobil Zirkuswelten", spannende Workshops und Vorführungen, kurzweilige Themenführungen und abwechslungsreiche Darbietungen bieten für jedes Interesse die passende Unterhaltung.


24.05.2014 - 20.07.2014
Elke Wree – linie - farbe - licht

Pressemitteilung
Ganz den leuchtenden Farben des Sommers verschrieben ist die Malerei der Künstlerin Elke Wree. In dichten atmosphärischen Lichträumen verbindet Elke Wree schriftzeichenartige, fragmentierte Linien mit turbulenten bis zarten Farbformationen. Naturhafte Anklänge sind in ihrem Werk ebenso zu finden, wie völlig abstrakte Bildentwürfe, die vor allem das Prozesshafte ihrer Malerei in den Vordergrund stellen.

Bild: Elke Wree, Rosenzyklus 10, 2011, Öl/Lwd


18.05.2014 - 18.05.2014
Internationaler Museumstag

Pressemitteilung
Führungen
11-12 Uhr
Altstadtsanierung, Führung, Treffpunkt: Marktplatz vor dem Rathaus
12.30-13.30 Uhr
Ansehnliche Palazzi, schöne Straßen und köstliche Brunnen - Ettlingen und seine Brunnen, Führung; TP: Hugo-Rimmelspacher-Platz neben dem Schloss
14-17 Uhr
Ruine des Römerbades unter der Martinskirche geöffnet, 14-16 Uhr stündlich Führungen
15-16 Uhr
Stahlplastik in Deutschland, Führung; Treffpunkt Museumsshop im Schloss
16-17 Uhr
Das Schloss und die barocken Prunkräume, Führung; Treffpunkt Museumsshop im Schloss


06.04.2014 - 29.06.2014
„Stahlplastik in Deutschland gestern und heute“

Pressemitteilung
Das große Ausstellungsprojekt "Stahlskulptur in Deutschland - gestern und heute" setzt einen ersten großen Akzent im neuen Ausstellungsjahr des Museum Ettlingen. In enger Kooperation zwischen Museum, Kultur- und Sportamt und dem Kunstverein Wilhelmshöhe e.V. werden abwechslungsreiche Arbeiten von 1950 bis heute von rund 90 namhaften Stahlbildhauern und Stahlbildhauerinnen sowohl in den Räumen des Kunstvereins des Museums im Schloss als auch im Stadtraum und den Parkflächen in Ettlingen gezeigt.

Bild: Bernhard Heiliger, Primavera I, 1980, Edelstahl, teilweise farbig gefaßt, Bernhard-Heiliger-Stiftung Berlin


01.01.2014 - 14.05.2014
Das läßt ja tief blicken ... Der Stadtgeschichte auf der Spur

Pressemitteilung
Jeder Mensch hinterlässt Spuren, die im Laufe der Zeit verloren gehen. Will man erfahren, wie Lebensumstände und Alltag unserer Vorfahren ausgesehen haben, so muss man sich auf die Suche nach diesen Spuren und Quellen machen. Vom eiszeitlichen Mammutbackenzahn bis zu schriftlichen Zeugnissen aus Urgroßmutters Zeiten untersucht die Ausstellung unterschiedliche, authentische und vor allem alltägliche Objekte.


30.10.2013 - 02.02.2014
Von Biedermeier bis Barbie – Puppenstuben, Kaufläden, Puppenküchen

Pressemitteilung
Aus dem Bestand des Deutschordensmuseum in Bad Mergentheim werden fast 40 Puppenstuben, Kaufläden und Puppenküchen aus der Zeit von 1840 bis 2000 gezeigt. Zu sehen sind Puppenstuben von namhaften Herstellern wie bspw. Crailsheimer, Bodo Hennig oder Moritz Gottschalk, aber auch Stuben und Häuser, die von den Eltern oder Großeltern in liebevoller Arbeit für ihre Kinder und Enkel selbst gebaut und eingerichtet wurden.

Aber nicht nur Schauen ist angesagt! In einer Kreativ-Ecke werden kleine und große Besucher eingeladen, selbst ein Puppenhaus nach Herzenslust umzubauen, einzurichten und zu bespielen. Und bei einer Rätselstation kann das neu gewonnene Wissen überprüft werden.


27.09.2013 - 29.12.2013
Gustav Kampmann (1859-1917) - Druckgrafik, Studioausstellung

Pressemitteilung
Gustav Kampmann gehörte zur „Grötzinger Malerkolonie“, einer kleinen Gruppe von Künstlern, die sich kurz vor 1900 in dem landschaftlich reizvoll gelegenen Dorf Grötzingen niederließen, um in der Landschaft direkt nach der Natur zu malen. Das Festhalten tageszeitlicher und jahreszeitlicher Stimmungen war vor allem für Kampmann ein wesentliches Anliegen. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus rund 40 Druckgrafiken, die dem Museum Ettlingen vor Kurzem als Geschenk übereignet wurden.


14.04.2013 - 30.06.2013
Karl Albiker (1878-1961) - Figur und Raum

Pressemitteilung
Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema „Figur und Raum“ und die feinfühlige Interpretation des Menschenbildes nimmt im Werk Albikers eine herausragende Stellung ein. Albiker studierte an den Akademien Karlsruhe, Paris und München. In Paris hatte er die Gelegenheit im Atelier Auguste Rodins zu arbeiten, dessen künstlerische Auffassung den jungen Albiker stark beeinflusste. Der enge Austausch mit Künstlerkollegen sowie mit seinen Studenten während seiner Professur in Dresden (1919-1946) sind in der Ausstellung ebenso thematisiert, wie die Auftragsarbeiten, Wettbewerbsentwürfe und kunsttheoretischen Schriften.
Mit der Ausstellung "Karl Albiker 1878-1961 - Figur und Raum" würdigt das Museum der Stadt Ettlingen nicht nur den Künstler, sondern gleichermaßen auch den Stifter Karl Albiker. Die Stadt Ettlingen erhielt in zwei Stiftungen seit den 60er Jahren sowohl den künstlerischen Nachlass des Bildhauers als auch Teile seiner privaten Kunstsammlung. Auf diesem Bestand aufbauend entwickelte sich die Städtische Galerie als Abteilung des Museums der Stadt Ettlingen.

Foto: Karl Albiker, Kauernde Haarflechterin, 1912, Bronze, Museum Ettlingen, Karl-Albiker-Stiftung


27.01.2013 - 10.03.2013
Wilhelm Loth (1920-1993) und Käthe Kollwitz (1867-1945)

Pressemitteilung
Im Zentrum der Ausstellung steht Wilhelm Loths (1920–1993) Beziehung zu Käthe Kollwitz. In einem bisher unveröffentlichten Briefwechsel (Januar 1938 bis Januar 1944) begegnen uns die große Bewunderung und Verehrung des jungen Wilhelm Loth auf der Suche nach dem künstlerischen Beruf einerseits und der stetige warmherzige Zuspruch der reifen Künstlerin andererseits. In einem Nachruf auf die Künstlerin schreibt Wilhelm Loth: „Ihre Zeichnungen erschütterten meine Vorstellungen aufs tiefste und eröffneten mir einen neuen Blick in das Leben“.

Käthe Kollwitz (1867–1945) gehörte damals längst zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen. Als erste Frau wurde sie im Jahr 1919 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Die große Spannweite ihres Schaffens umfasst ebenso die großen ernsten Lebensthemen – menschliches Leid, Not, Tod, Hunger und Krieg wie auch die heiteren, lichten Momente des Lebens. Ihr Menschenbild ist geprägt von den vom Leben und der Gesellschaft Benachteiligten.

Ihr Interesse am Menschen und dessen künstlerische Umsetzung bestimmte auch das Werk von Loth, vor allem in den ersten Nachkriegsjahren. In seinen bis 1953 entstandenen Köpfen und Statuetten suchte er noch den menschlichen Körper als Hohlform zu erfassen. Mit dem „Torso“ von 1956 vollzog er den entscheidenden Schritt zu einem neuen abstrakten Reliefstil mit kantigen Brüchen und leicht verwinkelten Flächen.

Die Ausstellung zeigt rund 30 Grafiken von Käthe Kollwitz, Originalbriefe von ihr an den jungen Wilhelm Loth, sowie ca. 35 Plastiken aus dem Frühwerk des Bildhauers von den Anfängen in den 50er Jahren bis Mitte der 60er Jahre. Neben diesen Plastiken Loths sind auch Werkzeichnungen und -aquarelle zu sehen. Wilhelm Loth (1920–1993) lehrte von 1958 bis 1986 Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Innerhalb seines umfangreichen plastischen OEuvres sind mehrere Werke Käthe Kollwitz gewidmet.

Das Museum Ettlingen präsentiert als Besonderheit bislang nie gezeigte Frühwerke des Künstlers, darunter ein Marmortorso, Zeichnungen und Malerei.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Käthe Kollwitz Museum Köln, dem Museum Schloss Bonndorf, der Galerie Schlichtenmaier (Schloss Dätzingen), dem Nachlass Loth, Gottfried Pütz Kunsthandel (Müllheim) und Walz Kunsthandel (Überlingen). Sie wurde bereits im Käthe Kollwitz Museum in Köln und im Museum Schloss Bonndorf gezeigt.

Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog erschienen, der den Briefwechsel zwischen Käthe Kollwitz und Wilhelm Loth erstmals öffentlich zugänglich macht.

Dauer: 27. Januar bis 10. März 2012

Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags 11–18 Uhr


26.11.2005 - 08.01.2006
Adventskalender aus sechs Jahrzehnten


15.10.2005 - 11.12.2005
KunstRaumStadt