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Ausstellungen Galerien

Pressemitteilungen
Pressemitteilungen
14.03.2026 - 24.04.2026 65 Jahre Galerie Rottloff. Elisabeth Nüchtern - Zu bunt? Na und!
Galerie Rottloff (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Galerie Rottloff
Foto: Elisabeth Nüchtern, "Und hinter allen Streifen ein Quadrat", 2025, Acryl/Leinwand, 50x70 cm

Galerie Rottloff (Karlsruhe)

27.02.2026 - 08.03.2026 One Artist Show mit Thitz in Wien
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Es ist schon Tradition gemeinsam mit dem Tütenkünstler Thitz, die Frühjahrsmesse WIKAM im Palais Ferstel zu bestreiten. Die Neue Kunst Gallery daff sich darüber freuen, dass sie Thitz bereits über 28 Jahre erfolgreich vertritt. Sie ist auch die Galerie, die den Ausnahmekünstler am längsten vertritt.

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

30.01.2026 - 04.04.2026 Fluidity of Presence
REHBEIN Galerie (Köln)
Pressemitteilung
REHBEIN Galerie
Anya Janssen malt Menschen, Personen, ihre Auren, ihre Geschichten. Das, was jene umgibt. Sie findet in diesen
Verbindungen eine Essenz, die sie auf die Leinwand bringt. Sie ist fasziniert von Menschen, die scheinbar an
einer Schwelle stehen; in ihrem Denken, ihrem Leben und ihren Emotionen.
Janssen arbeitet mit Musen. Der Begriff der Muse hat in der Kunstgeschichte eine lange Tradition. Häufig ist
dieser mit einem idealisierten, passiven Bild der Frau verbunden, die als Inspirationsquelle für den männlichen
Künstler diente. Doch trägt das Wort Muse im Ursprung den Atem sehr alter Zeiten mit sich. Es stammt aus dem
Griechischen: mo?sa, und bezeichnete ursprünglich kein Modell, kein stilles Gegenüber, sondern eine Göttin des
Klanges, des Wissens, des Erinnerns. So arbeitet Anya Janssen mit ihren Musen im herkömmlichen Sinne des
Wortes. In ihren neuesten Werken arbeitet sie eng mit der Performerin Britt Liberg zusammen.

Britt Liberg ist Tänzerin, Performerin, eine Stimme und ein Körper, der in der Bewegung verrät, dass wirkliche
Präsenz sichtbar gemacht werden kann. Libergs Bewegungen sind ein Flüstern und eine Botschaft. Leise, sanft,
laut und deutlich zugleich. Ihr Tanz ist immer die Aussage eines Moments: spontan, individuell, die Seele
entblößend. Er ist der intuitive Umgang mit Raum und Zeit, der durch die Performance einen Grund erlangt. Und
gleichzeitig ist ihr Tanz eine Gegenhaltung zur überschwemmten, bildüberfluteten und unklaren Welt des
allumgebenden Digitalen. Ihre Perfomances stoßen Gedanken an, zeigen und geben einen Rhythmus, einen
Funken, der ein Stück vom Chaos ordnet und die Betrachtenden erleben lässt, dass das Jetzt ein Ort ist.

Anya Janssen malt in ihren neuen Gemälden Portraits, die auf einer Perfomance von Britt Liberg beruhen, die sie
für die Malerin und die Zusammenarbeit mit ihr entwickelt hat. Doch es geht Janssen nicht um die Nachahmung
von Bewegung, sondern um das Wesen des Ausdrucks. Sie sind ein Echo des Intimen, wie ein in Stille vollzogenes
Ritual, das die Inbrunst des Geborgenen, Persönlichen und Ursprünglichen, wie eine Spur der Bewegung,
nachhallen lässt. Dabei fängt sie stets auch Transformationen ein und erweitert diese durch Farbe. Teilweise
werden Farben eingesetzt, die im Dunkeln leuchten. Durch die Malweise wirken die Portraitierten immer wie in
einem Übergang. Nicht gefangen, sondern gehalten. Anya Janssens Gemälde erkunden die Skala zwischen
Anwesenheit und Abwesenheit, Präsenz und Reminiszenz, Bewegung und Stille. Sie sind Widerhall und Nachhall
und fangen mehrere Zeitlichkeiten in einem Bild ein.
Sie sind das, was da ist und das, was danach bleibt, wenn jemand einen Raum mit Anwesenheit gefüllt hat.
Denn auch Absenz hinterlässt das Gefühl einer Präsenz. Ein sichtbares Loch in der Luft, das eben noch gefüllt
war mit Leben. Die Muse denkt, sinniert, erinnert; sie gibt Bedeutung. Es ist nicht das Schöne, um das es geht
und das betrachtet wird, sondern der Impuls zur Erkenntnis, die innere Erschütterung, in der sich das Bild ergibt.
Die leichte elektrische Schwingung zwischen Welt und Bewusstsein.

Anya Janssen hält in ihrer neuen Werkreihe die Fluidität des Lebens fest, die sich in der Unberechenbarkeit der
Aquarell- in Dialog mit Ölmalerei widerspiegelt. Die subtile, unkontrollierbare Strömung in den Bildern, zeigt ein
Vergehen der Figuren, schwebend zwischen Traum und Wirklichkeit. Aus dieser Stimmung heraus, entsteht ein
tiefes Gefühl von Sehnsucht. Ein Wort, das es nur im Deutschen gibt. Es ist das Sehnen nach etwas, dass wir uns
wünschen, etwas, das einmal da war und jetzt nicht mehr, oder sogar etwas, das nie da war oder unmöglich ist.
Sehnen verbindet das Gefühl von Begehren und Wollen und Lieben, mit dem der Ausweglosigkeit. Hoffen und
Aufgeben reichen sich die Hand und verbinden sich in einem Drang. Denn Sehnsucht ist der Ort dazwischen. Sie
wohnt inmitten der Amibivalenz. Und Sehnsucht ist Intensität. Weil sie uns unsere Machtlosigkeit, unsere
Vergänglichkeit und unsere Sterblichkeit auf bittersüße Weise erklärt. Sie erklärt uns eine Nuance mehr, als
allein Liebe oder Leidenschaft es könnten, auch wenn die drei sich sehr nahestehen. Sie bringt uns an den Rand
von dem, was wir selbst sein können.
Und in einer Kultur, die auf Kontrolle fixiert ist, lädt Sehnsucht uns ein, innezuhalten, das Fehlende zu spüren
und das Präsente, das Geschenk, anzunehmen.

Text: Elisa Mosch

REHBEIN Galerie (Köln)

28.01.2026 - 14.03.2026 "Sailing the Sky" – Skulpturen, Arbeiten auf Leinwand und Papier
Galerie Boisserée (Köln)
Pressemitteilung
Galerie Boisserée
Die Galerie Boisserée freut sich, eine Einzelausstellung mit Arbeiten aus dem
Werk von Josep Riera i Aragó anzuku?ndigen. Seit vielen Jahren gehören die
phantasievollen Skulpturen und die verträumte Malerei des spanischen
Ku?nstlers zum Galerieprogramm. Die kommende Ausstellung darf mit großer
Vorfreude erwartet werden. Neue Werke sind zu sehen, die sich zwar klar in
seiner Formensprache artikulieren, dabei in Farbe und Formenspiel erfrischend
neu sind.

Einer der ku?nstlerischen Ausgangspunkte Riera i Aragós ist ein altes
kunsthistorisches Thema, die Beziehung von Mensch und Maschine. Schon
lange vor der industriellen Revolution und dem Maschinenzeitalter waren
Ku?nstler von dieser Ambivalenz fasziniert. Bereits in der Antike u?bte die
Thematik eine gewisse Faszination aus. Dabei geht es u?ber die Epochen hinweg
immer wieder um ähnliche Fragen. Wird die Maschine menschlich oder wird der
Mensch zur Maschine? Was bedeuten serielle Produktion und vor allem sich
stetig steigernde Schnelligkeit fu?r unseren Alltag? Und allen voran die durchaus
philosophische Frage danach, ob die Maschine den Menschen ersetzen kann.
Nahezu alle ku?nstlerischen Auseinandersetzungen mit der Dichotomie Mensch-
Maschine sind von einer gewissen Ku?hle geprägt, von der Faszination fu?r
technische und mechanische Prozesse und von der Frage nach dem
Kräfteverhältnis zwischen den beiden Polen.

Ganz anders bei Riera i Aragó. Seine Fluggeräte und Boote tragen uns in
entlegene Regionen, sie nehmen uns mit auf Reisen an unsere fernsten
Sehnsuchtsziele. Der Titel "Sailing the Sky" steht fu?r den Flug durch die
unendliche Weite des Himmels und lädt gleichzeitig ein, u?ber die Meere zu
segeln. Riera i Aragós schöpferische Kraft ist das Mediterrane, das eine gewisse
Freiheit mit Weitblick und Leichtigkeit vereint, erzählt der Ku?nstler. So sind seine
Fluggeräte federleicht und die Boote berichten von langen Reisen in die
unzugängliche Tiefsee. Riera i Aragó erwartet nichts und erzählt keine
Geschichten. Seine Kunst regt dazu an, eigene Abenteuer zu erleben.
Riera i Aragó gehört heute zu den meistbeachteten Ku?nstlern der spanischen
Gegenwartskunst. Seine katalanische Heimat und die Anklänge der
katalanischen Kunst sind seinem Werk immanent. Die Werke befinden sich
weltweit in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen. Viele
großformatige Skulpturen sind Teil des öffentlichen Raums in Europa und in
Asien.

Der Ausstellungskatalog kann in der Galerie erworben oder bestellt werden.
Die Ausstellung ist vom 28. Januar bis zum 14. März 2026 in der
Galerie Boisserée zu sehen.

Galerie Boisserée (Köln)

17.01.2026 - 20.02.2026 Bettina Bürkle + Martina Geist FOCUS FARBE
Galerie Rottloff (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Galerie Rottloff
„Lange Nacht der Galerien“
im Rahmen der art-karlsruhe am Samstag 7.Februar von 19 bis 22 Uhr

Galerie Rottloff (Karlsruhe)

17.01.2026 - 14.02.2026 Im Wind der Zeit
Galerie Alfred Knecht (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Galerie Alfred Knecht
https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/leutkirch/von-menschen-engeln-katzen-und-schweinen-148087/

Galerie Alfred Knecht (Karlsruhe)

01.12.2025 - 28.02.2026 MIXED MEDIA exhibition of diversity
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Folgt, wenn Künstlerliste komplett ist!

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)