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Pressemitteilungen
Pressemitteilungen
04.12.2020 - 31.01.2021 Sympathy For Destruction
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Neue Kunst Gallery - Michael Oess
Info vorab: Wir haben zum "Entzerren" der Lage, die Eröffnung auf drei Tage gelegt, also von Freitag bis Sonntag. Am Freitag/ Samstag wird der Künstler Van Ray anwesend sein und am Sonntag Patrizia Casagranda zum Künstlergespräch erwartet. Beide Künstler haben bereits mehrfach eine Doppelausstellung gemacht, da ihre Arbeiten, so unterschiedlich sie auch sind, mit bewusst eingesetzten Oberflächenstörungen der Mal- und Fassungsschichten arbeiten. Informationen zu den Künstlern: www.vanray.de und www.patriziacasagranda.com

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

01.12.2020 - 16.01.2021 Wohlstandsaggression
Galerie Reinhold Maas (Reutlingen)
Pressemitteilung
Galerie Reinhold Maas
Zum Jahresende zeigen wir die Ausstellung "Wohlstandsaggression" mit Werken von Tim Trantenroth. "Wohlstandsaggression" ergänzt die Ausstellung "Strukturfragmente", die die Buchhandlung Osiander Reutlingen in ihrem 2. Obergeschoß in der Wilhelmstraße 64 zeigt.

Galerie Reinhold Maas (Reutlingen)

13.11.2020 - 09.01.2021 Andreas Gefeller
Thomas Rehbein Galerie (Köln)
Pressemitteilung
Schwindende Naturgröße

1803 erstellte der Londoner Apotheker Luke Howard eine „methodische Nomenclatur der verschiedenen Formen, unter denen das in der Atmosphäre schwebende Wasser vorkömmt“. In seiner Klassifikation der Wolkentypen beschreibt er drei noch heute gültige Grundkategorien, nämlich Cirrus (Federwolke), Cumulus (Haufenwolke) und Stratus (Schichtwolke). Für Caspar David Friedrich war eine solche systematische Einteilung der Wolken in Klassen jedoch gleichbedeutend mit dem „Umsturz der Landschaftsmalerei“. Er lehnte sich dagegen auf, die „leichten, freien Wolken sklavisch in diese Ordnung gezwängt“ zu sehen. In Friedrichs romantischer Auffassung folgten die Naturformen seinem sehenden, „geistigen Auge“.
Vielleicht folgt Andreas Gefeller sowohl einer wissenschaftlichen Neigung als auch einem genuin romantischen Impuls, wenn er sich für seine fotografische Serie Clouds (2019) den gewaltigen Elementen aussetzt. Gefeller begibt sich in die Mitte der „Wolkenwandelbarkeit“ (Walter Benjamin), wo die feuchten Luftgebilde dicht hervorquellen und ihre trägen Ausstülpungen aus Wasserdampf sich himmelwärts emporschieben. Riesige Formationen blähen sich vor ihm auf, schwellen an, in ständiger Verschiebung türmen sie sich wie Gebirge über ihm auf. Oft im Gegenlicht stehend, blickt der Fotograf mal durch undurchdringliche, voluminöse Massen, mal durch fedrige Schwaden.
Wie der Wanderer über dem Nebelmeer von Caspar David Friedrich ist der Künstler – obgleich nicht im Bild – hier Teil des thermodynamischen Schauspiels. Der Wanderer im Gemälde von 1818 blickt auf wabernde Schleier aus milchigem Dunst, die sich im Wechsel mit kargen Felsspitzen in die Ferne erstrecken. Durch die bewegten Formationen scheinen die räumlichen Dimensionen aufgehoben, das individuelle Empfinden von Höhe, Weite und Tiefe angesichts der grenzenlosen Ausdehnung außer Kraft gesetzt – und das ganz in dieser wechselvollen Ansicht vertiefte Subjekt gleichsam verloren.
Gefeller verhilft den in ihren Anteilen an Luft und Wasser changierenden atmosphärischen Gebilden, deren Wiedergabe bis zur Romantik aufgrund dieser unbestimmt nebulösen Eigenschaft außerhalb des linear-perspektivisch Fassbaren bzw. Darstellbaren lag, zu einer deutlich umrissenen Form. Durch minimale Eingriffe in die digitale Rohdatei verschärft er die Konturen und intensiviert die Farbwerte. Licht und Schattenpartien unterscheiden sich dadurch deutlicher, ebenso wie sich ein erstaunlich differenziertes Spektrum an Blautönen eröffnet. Mit Hilfe von Weißabgleich und Kontraststeigerung erlangen die ephemeren Erscheinungen eine überraschend monumentale Gestalt und farbliche Ausdruckskraft.
Und doch werden diese höchst kunstvollen, an barocke Dramatik gemahnenden Effekte nicht durch künstliches Zutun erzeugt. Gefeller manipuliert keinesfalls die vorgefundene Situation, vielmehr werden bislang unerreichte Bereiche der Realität zur Geltung gebracht und so zugänglich. Wie jene


Farbnuancen, die durch die Reflexionen des Himmels in den feinsten Wassertropfen entstehen und deren koloristischer Reichtum sich nun dem bloßen Auge offenbart. Aus Vorhandenem schöpfend, bringt Gefeller die – als Information in der Rohdatei angelegte – „Wahrheit“ der Wolken jenseits der Wahrnehmung zum Vorschein. Das physikalische Ereignis entfaltet eine ungeahnte ästhetische Anziehungskraft.
Durch seine Erweiterung der Dimension des Erfahrbaren bringt Gefeller das Erhabene mit modernen Mitteln nah. Mit dem hervorgerufenen Natureindruck kommt jenes Gefühl der Überwältigung auf, das Empfinden, welches den Menschen angesichts unermesslicher Naturgröße ereilt und sich auf das Erhabene zurückführen lässt. Bereits in der Antike als das Unsichtbare, Unbeschreibliche beschrieben, wird die „Unangemessenheit unseres Vermögens der Größenschätzung“ nach Kant vor allem spürbar in Gegenwart dessen, „was schlechthin groß ist“, d.h. was über jeden Vergleich hinausgehend groß sich unserer Einschätzung entzieht. Es erzeugt einen Taumel, einen Schwindel – bis hin zur Todesangst. In diesen existenziellen Erfahrungen natürlicher Urgewalt erscheint die Gefahr reizvoll und das Schöne mit dem Schrecklichen gepaart.
Auch bei Gefeller steht die Schönheit der Wolke mit dem Schrecklichen in fataler Verbindung. Als Teil der „Wahrheit“ offenbart sich nun neben dem Wahrheitsgehalt der Darstellung auch ihr Ursprung. Denn Gefellers beeindruckende Wolken sind keine natürlichen Vorkommnisse, als Wasserdampfemissionen entströmen sie den Kühltürmen des Kohlekraftwerks Neurath. Mit der Erkenntnis, dass es sich bei dem Himmelsphänomen um eine industrielle Ausscheidung handelt, ist die Faszination für das vermeintliche Naturspektakel jäh gebrochen, der schöne Schein durch die schreckliche Realität des Seins erheblich getrübt.
Und mit dem Wissen um diese künstlichen Erzeugnisse verfliegt gleichwohl der Eindruck des Erhabenen, der den Schrecken im Sinne eines „delightful horrors“ evoziert, einer annehmlichen Angst, eines Nervenkitzels. Das hier real einsetzende Empfinden von Schrecken steht in einem zeitgemäßen Zusammenhang angesichts zerstörerischer Gewalt in Bezug auf die Umwelt. Gefeller greift das romantische Motiv zwar auf, unterzieht es aber einer neuen, kritischen Betrachtung, in der Wunsch und Wirklichkeit eklatant auseinanderfallen. Obwohl sie den Eindruck von Naturgröße heraufbeschwören, sind die Clouds Ausdruck des Gegenteils, und zwar einer durch ökologische Schäden geschwächten Natur. Den Aufnahmen wohnt somit ein tragisches Paradox inne, denn die imposanten Erscheinungen der Clouds künden von schwindender Naturgröße. Sie verbildlichen einen Verlust, den das – in seiner vollen Verantwortung – auf sich zurückgeworfene Subjekt schmerzhaft hinnehmen muss. Während die Romantik die Wolke zum Symbol innerseelischer Spannung kürt, kündet sie jetzt mit unvermindert schaurig-schöner Wirkmacht vom Zerwürfnis des Menschen mit der Natur als Lebensgrundlage.
Und doch bleibt in der immersiven Betrachtung der Clouds – trotz oder gerade wegen des heraufbeschworenen ökologischen Ungleichgewichts – der Eindruck unverfälschter Naturschönheit und die damit verbundene Sehnsucht haften: „Wir wollen unser Glück in Dingen finden, die in jedem Augenblick sich ändern oder vergehen; wir sollen die äußerste Befriedigung und Belehrung von dem erwarten, was man nicht halten kann und was schwer zu begreifen ist.“ (John Ruskin)

(Bettina Haiss, 2020)

Thomas Rehbein Galerie (Köln)

07.11.2020 - 19.12.2020 Die Zukunft der Heiligen
Galerie Guido W. Baudach (Berlin)
Pressemitteilung
Galerie Guido W. Baudach
Die Galerie Guido W. Baudach freut sich, unter dem Titel Die Zukunft der Heiligen eine Ausstellung mit neuen Gemälden von Thomas Helbig zu präsentieren. Es ist dies die seit 2001 achte Einzelausstellung des in Berlin lebenden Malers und Bildhauers mit der Galerie.

In seiner malerischen Praxis der letzten zwanzig Jahre hat Thomas Helbig immer wieder die Grenzen des Genres ausgelotet. Er hat mit den verschiedensten Materialien gearbeitet und dabei die unterschiedlichsten Malträger und -mittel eingesetzt. Mit den Bildern zur Ausstellung Die Zukunft der Heiligen kehrt er nun zu der ihm ursprünglich angestammten Technik zurück. Die Malereien sind durchweg in Öl auf Leinwand ausgeführt. Auch in Sachen Bildsprache greift Helbig auf prägende Elemente aus seinem eigenen Frühwerk zurück. Was dabei jedoch entsteht, ist etwas völlig Neues. Helbig verbindet zeichenhafte Referenzen zur klassischen Avantgarde mit einer abstrakten Motivik, die Assoziationen an kosmische Erscheinungen weckt und gleichzeitig an die mondscheingesättigten Nachthimmel der Romantik erinnert – wenn auch im Close-up. Rein malerisch betrachtet, treten hier vielfarbig unterlegte Flächen von schwefeligem Pastellgelb in Beziehung zu weich geschichteten Brauntönen und bilden einen ebenso flirrenden wie von zartem Sfumato durchwirkten Kontrastraum von Licht und Schatten.

Tatsächlich handeln Helbigs neue Bilder in erster Linie von Licht. Licht als Phänomen, als Stoff, aber auch als Metapher für Erkenntnis und für das menschliche Erkenntnisstreben, für Gewissheit und Zweifel. Trotz des kräftigen Chiaroscuro-Effekts, der sich durch die bewusste Gegenüberstellung von hellen und dunklen Flächen ergibt, sind die Malereien keineswegs aufdringlich und erschließen sich dem Auge nicht ad hoc, sondern erst mit einer gewissen Dauer der Betrachtung. Sie erfordern Zeit und Aufmerksamkeit.

Das Licht, das Helbigs Bilder in sich tragen, dient keiner weiterführenden Erzählung. Es gibt keine Bezüge zu irgendwelchen Diskursen, kein Entertainment durch vorgeschobene Inhalte. Die Gemälde und ihr Licht stehen für sich selbst und lassen auch den Betrachter mit sich allein, werfen ihn, indem er in ihnen nach etwas Identifizierbarem sucht, auf sich selbst zurück. Sie funktionieren wie Spiegel, doch reflektieren sie etwas Unsichtbares. Ihr gemaltes Licht beleuchtet eine Leerstelle, die nicht sozial vermittelt ist und dennoch jedem Einzelnen von uns innewohnt, eine existentielle Einsamkeit, der wir ständig versuchen zu entfliehen. Die Gemälde illuminieren eine Erscheinung, die sich zwar kaum konkret benennen lässt, die aber vielleicht der Kern unseres Seins, sprich: unsere Seele ist.

Nur einmal lässt sich in einem Bild ein klar erkennbarer, materieller Gegenstand entdecken. Eine karnevaleske Augenmaske, in samtig glänzendem Schwarz dargestellt, hat Helbig in der unteren Bildmitte von L’Infinito platziert, das als malerische Allegorie der vorsokratischen Erkenne Dich Selbst-Maxime interpretiert werden kann. Sie scheint gleichsam den unbewussten Teil unseres Wesens zu symbolisieren. Doch die Maske ist gefallen und gibt den Weg frei für das Licht, welches hier buchstäblich aus der Dunkelheit hervorbricht und als Scheinwerfer der Introspektion auch jene Facetten unserer Persönlichkeit zu erhellen vermag, die sonst auf der Schattenseite unseres Bewusstseins verborgen sind.

Galerie Guido W. Baudach (Berlin)

30.10.2020 - 01.11.2020 discovery art fair 2020 , Frankfurt
Galerie Augarde (Daun)
Pressemitteilung
Galerie Augarde
Messe Frankfurt
Halle 1.2, Stand C1
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Galerie Augarde (Daun)

17.10.2020 - 15.11.2020 fünfundzwanzigjahreklassencordulagüdemann
Galerie Schrade, Mochental (Ehingen/Donau)
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Galerie Schrade, Mochental
In der Ausstellung zeigen wir Arbeiten von 22 Künstlerinnen, sowohl von ehemaligen, seit vielen Jahren als freie KünstlerInnen lebende als auch von derzeit Studierenden der Klasse für Malerei und Zeichnung von Prof. Cordula Güdemann des letzten Vierteljahrhunderts an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und der Professorin selbst.

Galerie Schrade, Mochental (Ehingen/Donau)

15.10.2020 - 21.11.2020 Frauke Gloyer - Bilder
Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild (Lübeck)
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Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
unsere dritte Ausstellung mit Arbeiten der norddeutschen Künstlerin Frauke Gloyer findet wenige Monate vor Ihrem 60sten Geburtstag im Jahr 2021 statt. Wir sind stolz und freuen uns, dass wir Ihnen somit einen kleinen „Aufgalopp“ zu den zwei großen Ausstellungen des nächsten Jahres im Nissenhaus in Husum und im Ostholstein Museum in Eutin präsentierten dürfen.
Wir zeigen über vierzig Werke, die in den vergangenen 20 Jahren entstanden sind. Einige der Arbeiten werden bei uns erstmalig öffentlich ausgestellt, wofür wir Frauke Gloyer ganz herzlich danken. Es wird ein kleines Begleitheft erscheinen, welches wir Ihnen gern kostenlos zusenden.
Das Konzept ohne Eröffnungsfeier und ohne offizielle Öffnungszeiten hat sich in den vergangenen Monaten bewährt und wurde sehr gut angenommen, wir werden so auch mit dieser Ausstellung verfahren und bitten um Verständnis, dass nur Termine nach kurzer telefonischer Absprache möglich sind. Selbstverständlich halten wir für Sie Schutzmasken und Desinfektionsmittel bereit und auch die Abstandsregeln können so eingehalten werden.

Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild (Lübeck)

03.10.2020 - 30.11.2020 "Chao Ad Ordo"
MAM Mario Mauroner Contemporary Art SALZBURG (Salzburg)
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MAM Mario Mauroner Contemporary Art SALZBURG
FAVRE verbindet in seinen Arbeiten scheinbar extrem Gegensätzliches: sein Respekt vor der ku?hl ordnenden, analytischen Kraft des Ingenieurs verbindet sich mit der grenzenlosen Freiheit seiner mäandernden Phantasie. Sein „Wahnsinn“ hat Methode. Erst die Pflicht: das heißt das Objekte seiner Begierde, mu?hsam aufgestöbertes, frech erbeutetes oder aber einfach nur derelinquiertes Planmaterial wird von ihm akribisch restauriert. Ohne Lineal, mit freier Hand: Ehrensache. Dann die Ku?r: die Schleusen seiner Schatzkammer öffnen sich und ein wilder Mix autogamer Ideen und wildwuchernder Assoziationen - Lionels Welten – erobern und bevölkern das bislang spröde Terrain. Jeder Plan ist autonom und erfordert eigene Lösungen: Wissenschaft und Kunst in faszinierender Symbiose.

Lionel FAVRE begegnet Ihnen derzeit auch im SALZBURG MUSEUM bis 31. Oktober mit einem von ihm gestalteten Raum der Ausstellung „Das Große Welttheater“ aus Anlaß von „100 Jahre Salzburger Festspiele“.

MAM Mario Mauroner Contemporary Art SALZBURG (Salzburg)

29.09.2020 - 21.11.2020 Tomorrow Never Knows
Galerie Köppe Contemporary (Berlin)
Pressemitteilung
Galerie Köppe Contemporary
Unter dem Titel „Tomorrow Never Knows“ öffnet die Galerie Köppe Contemporary mit dem Künstler Jim Avignon und der Künstlerin Julia Benz erstmals seit März 2020 am 26. September wieder ihre Pforten zu einer Vernissage. Mit dem Titel „Tomorrow Never Knows“ (Man weiß nie, was morgen ist) nehmen die Künstler Bezug auf einen Song der Beatles von 1966 vom Album Revolver.
Jim Avignon, Maler und Zeichner, Illustrator, Trickfilmer, Konzeptkünstler, Aktions- und Street Art Künstler, Songwriter, Musiker, Performer und Veranstalter von Happenings, begann seine Karriere in den frühen 1990er Jahren in New York und Berlin.
Julia Benz sagte in einem Interview: „Leinwände, Papierarbeiten, Wandmalereien, Rauminstallationen und großformatige Arbeiten sowohl auf Leinwand als auch auf Wänden und Hausfassaden, sind meine Leidenschaft.“ Zusammen mit Jim Avignon und ebenfalls Bezug nehmend auf den Titel „Tomorrow Never Knows“ präsentiert die Künstlerin aktuelle Werke. Unter anderem arbeitet sie mit Acrylfarbe, Tusche oder Spraydose. In ihrer Malerei lösen sich konkrete Formen in Abstraktion auf und umgekehrt. „Mein Ziel ist es, den Betrachter mit abstrakten Andeutungen zu eigenen Assoziationen anzuregen. Dabei spielen Farben für mich eine wichtige Rolle. Farben sind für mich ein Spiegel von Emotionen (…)“, sagt Julia Benz.
Neben Einzel- und Gruppenausstellungen hat Julia Benz in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut an Projekten und Workshops unter anderem in Sudan, Uganda, Thailand, Finnland und Brasilien mitgewirkt und große Wandmalereien im privaten und öffentlichen Raum, wie beispielsweise in der deutschen Zentrale von PayPal in Berlin oder an der Außenwand der Kanadischen Botschaft in Khartum (Sudan) realisiert. In diesem Jahr schuf die Künstlerin ein vierzehn Meter langes Wandbild auf Acrylglas für das Café der c/o Galerie, Berlin.

Galerie Köppe Contemporary (Berlin)

18.09.2020 - 21.11.2020 take 4
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Neue Kunst Gallery - Michael Oess
Wir teilen Ihnen mit, dass die Ausstellung TAKE FOUR bis zum 21.11.2020 verlängert wird.
Die neue, ehemals am 20.11. geplante Ausstellung SYMPATHY FOR DESTRUCTION mit Patrizia Casagranda und Van Ray wird verschoben auf den 4. - 6. Dezember 2020 und läuft dann bis zum 31.01.2021

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

17.09.2020 - 01.11.2020 BARBARA KARSCH-CHAIEB ZEIT - GESCHAUT GERIEBEN GESCHICHTET
GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)
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GALERIE WIEDMANN
Barbara Karsch-Chaïeb (* 1967), absolvierte von 1998 bis 2001 ein Kunststudium an der Freien Hochschule Kunstseminar Metzingen (ab 2001 Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Hall)
bei Prof. Jeannette Zippel und Prof. Andreas Mayer- Brennenstuhl. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart. Seit 2001 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Stipendien und Arbeitsaufenthalte unter anderem in Deutschland, Armenien, Polen, in
der Schweiz, USA, Tschechien. Teilnahme an der VII Shiryaevo Biennale (RU). Förderungen der Stadt Stuttgart (unter anderem die Atelierförderung), Stipendium der Anton Geiselhart-Stiftung, För-derungen der Karin Abt-Straubinger und der Marli Hoppe-Ritter Stiftung. Arbeiten in privaten Sammlungen, öffentlicher Ankauf Regierungs- präsidium Tübingen.
„Mich interessiert Zeit, die scheinbare Dehnbarkeit und Rastlosigkeit der Zeit, die Intensität und Aus- dehnung eines Augenblicks in seiner Flüchtigkeit.“ Barbara Karsch-Chaïeb
In der Ausstellung mit dem Titel ZEIT – GESCHAUT GERIEBEN GESCHICHTET wird ein Querschnitt von Arbeiten der letzten Jahre gezeigt. Durchweg zieht sich das Thema Zeit durch das Werk von Barbara Karsch-Chaïeb sowie die Verwendung von Erd- und Gesteinspigmenten.
Die Künstlerin visualisiert in ihren Arbeiten mehrere Kunstbegriffe. Die Erinnerung, die Geschichte und die Lebenszeit. Sie gräbt die Geschichte der Erde aus, die ein- geschriebene Zeit im geologischen Material.
Sie arbeitet mit den unterschiedlichsten Erdschichten, die sie überall auf der Welt sammelt. Und recherchiert Geschichte. Die Geschichte der Geologie. Mit der Auswahl ihrer Steine reicht sie bis zur Entstehung der Erde zurück.

GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)

12.09.2020 - 07.11.2020 THOUGHTS TAKE THINGS IN HAND
Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck (Innsbruck)
Pressemitteilung
Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck
Opening Fri, September 11, 2020
The artist is present.

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck (Innsbruck)

12.09.2020 - 07.11.2020 HEADLINES (usw.)
Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck (Innsbruck)
Pressemitteilung
Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck
Buch zur Ausstellung
Dieter Fuchs HEADLINES (usw.)
160 Abbildungen, Texte Herbert Fuchs
Haymon Verlag 2020

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck (Innsbruck)