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Ausstellungen Galerien

Pressemitteilungen
Pressemitteilungen
13.09.2019 - 26.10.2019 NEUES TESTVERFAHREN
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Moritz Götze (*1964), gilt als bedeutendster Vertreter der modernen deutschen Pop-Art-Szene. Seine Gemälde, Installationen oder Emaillebilder finden sich in internationalen privaten- wie öffentlichen Sammlungen und Museen. Vier Emailletableaus zur Geschichte des deutschen Parlamentarismus zieren die Wände im Deutschen Bundestag. Seit 20 Jahren wird der in der Karlsruher Partnerstadt Halle a.d. Saale lebende und arbeitende Künstler durch die Neue Kunst Gallery vertreten.
Begleitende Kataloge zur Ausstellung: „Scapa Flow“, Deutsches Marinemuseum Wilhelmshaven 2019 / "Lorbeeren für Schadow“ Deutscher Bundestag 2018
- Grußworte der Stadt Karlsruhe durch Bürgermeister Dr. Albert Käuflein
- Einführung durch Prof. Dr. Jochen Hörisch

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

05.07.2019 - 17.08.2019 WESTSÜD
Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Galerie Knecht und Burster
Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
Klasse Prof. Franz Ackermann

Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)

05.07.2019 - 26.07.2019 I guess I have to dream the rest
Galerie Köppe Contemporary (Berlin)
Pressemitteilung
Galerie Köppe Contemporary
Von Haefen konzentriert sich auf die Präsenz des extravaganten Menschen mit seiner Vielschichtigkeit. Es sind Persönlichkeiten aus den Medien, ob provokant auf der Straße, auf dem Laufsteg geschmückt, kämpferisch auf der Bühne, nachdenklich oder einfach nur still auf der Matte. Und genauso malt sie auch, mit Schichten über Schichten, die wir als Tiefe bis zum Inneren empfinden.

Im Grunde genommen ist es die Sehnsucht sich mit den Bedürfnissen der Menschheit zu beschäftigen, ob es der Narziss ist, der Buddhist, die Feministin oder der Schauspieler. Sie alle verfolgen ein Menschenbild, was nach außen getragen wird – ob als Schutz oder selbst erfunden. Es sind Wünsche, Brüche, Rollenspiele oder auch ganz spezielle fremdgesteuerte Handlungen, die kurz malerisch festgehalten werden.

Zuzanna Skiba

Galerie Köppe Contemporary (Berlin)

01.07.2019 - 10.08.2019 Jan Kromke - Ölbilder und Holzdrucke
Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild (Lübeck)
Pressemitteilung
Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild
In einer Einzelausstellung werden Ölbilder und Holzdrucke des in Dresden lebenden Künstlers Jan Kromke gezeigt. Außerdem präsentiert der Kunsthandel Hubertus Hoffschild in seiner Sommer-Accrochage in den Monaten Juni, Juli und August Neuerwerbungen und Arbeiten aus dem Bestand von Friedel Anderson, Gerhard Altenbourg, Falko Behrendt,
Eiko Borcherding, Andrew Cranston, Klaus Fußmann,
Horst Janssen, Jan Kromke und anderen.

Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild (Lübeck)

29.06.2019 - 24.08.2019 François Jacob - Echoes
Thomas Rehbein Galerie (Köln)
Pressemitteilung
Thomas Rehbein Galerie
Der 1976 in Brüssel geborene Jacob entwirft in seinen altmeisterlich ausgeführten Gemälden beklemmende Situationen wie Theaterszenen, in denen der Mensch wie eine Marionette in einem grotesken Rollenspiel gefangen zu sein scheint, dessen Charakterbesetzung nicht bekannt ist.
Jacob platziert seine oft mit Kostümen und Requisiten ausgestatteten Protagonisten in einen überwiegend dunklen Bildraum, der fast ohne Tiefenwirkung auskommt und eine melancholische Grundstimmung evoziert. Das Bildgeschehen, unspektakulär und meist auf ein bis zwei Figuren konzentriert, spielt sich daher vordergründig ab, einer Bühnenhandlung gleich, getragen von einer barocken, Hell und Dunkel Effekte kontrastierenden Lichtdramatik. Die Aktion scheint angehalten, wie auf einem Standbild oder einer Momentaufnahme. Aus einem narrativen Gesamtzusammenhang herausgelöst, wird sie von einer geheimnisvollen Suggestivkraft umgeben, ist jedoch nicht näher zu bestimmen.
Häufig werden die Charaktere von einem einzigen Scheinwerfer gnadenlos angestrahlt. Die punktuelle Lichtführung bei Jacob dient einer fast schmerzhaften Sichtbarmachung, wobei die Grenze zwischen privatem und öffentlichem Raum aufgehoben und der Betrachter wie ein Voyeur in den Akt der Zurschaustellung eingebunden ist.

Jacobs Inszenierungen bringen im wörtlichen Sinne etwas „ans Licht“. Sie enthüllen eine „andere Realität“, eröffnen Parallelwelten und gewähren Einblicke in die Abgründe des Seelenlebens. In den wiederholt aufgenommenen Motiven des Verkleidens und Verhüllens wird das Spiel mit Dualitäten demonstrativ aufgeführt. Insbesondere wird der existenzielle Konflikt zwischen Schein und Sein offengelegt, um die Zerrissenheit des Menschen zu thematisieren.

Eine fundamentale Entfremdung findet somit statt und Jacobs Sujets wirken dementsprechend in sich gekehrt und deplatziert. Die wirkmächtigen Werke von François Jacob reflektieren das universelle Schauspiel, die Maskerade menschlichen Daseins und stellen unverhohlen die Ambiguität einer Existenz zur Schau, die sich in „vielen Gesichtern“ manifestiert.

(aus einem Text von Bettina Haiss, 2017)


François Jacob, who was born in Brussels in 1976, places his protagonists, which are often equipped with costumes and props, in a predominantly dark pictorial space, the background appearing inexistent or invisible. This confining lack of any spatial depth evokes a prevailing mood of melancholy. The rather unspectacular scene is performed by just one or two figures and carried out in the foreground, thus mimicking a stage action that is enhanced by a dramatic baroque lighting, emphasizing the division between an overwhelming brightness and a brooding duskiness. The action in question, however, seems suspended just like a movie still that has been removed from its narrative context and now appears replete with suspense and suggestive of a plot that remains a secret to the viewer.

Often the beam of a single spotlight starkly illuminates the characters. Jacob’s manipulative use of effects of light and shadow seems to stem from an intense revelatory motivation, in which the representation and overt display of subjects in painting and art is questioned as well. Not only is the boundary between public and private space neutralised in this particular depiction, but the viewer also becomes engaged in a play with roles, forcing him to reflect on his own part as a spectator or even voyeur.

Jacob’s staging literally “brings something to light”: it reveals a different reality, introducing parallel worlds and providing a glance into the secret realms of the soul. In concentrating on situations related to disguising, camouflaging, the artist demonstrates the fundamental schism between true self and an assumed, artificial persona. The conflict between outer appearance and inner reality in particular serves to emphasize the ambiguity to which mankind acquiesces.

As such, all of François Jacob´s subjects embody a primordial estrangement, articulated through an introverted, misplaced demeanor. Seeming to hide behind a fictitious façade and often ridiculously distorted, they parade in front of the spectator like a line-up of court characters from a Diego Velázquez painting, consisting of sorrowful dwarves, slaves and jesters. François Jacob’s powerful works reflect the world as a stage, the masquerade of human being and they blatantly expose the ambiguity of an existence that manifests itself in “many faces”.

(from a text by bettina Haiss, 2017)

Thomas Rehbein Galerie (Köln)

29.06.2019 - 12.09.2019 BAUWERKE - CELEBRATING BAUHAUS
Galerie Augarde (Daun)
Pressemitteilung
Galerie Augarde
OSTER+KOEZLE // Fotografie – Digitale Kunst
Willy Oster *1950 studierte Freie Malerei in Köln bei Prof. Marx und Prof. Schriefers. Zahlreiche Ausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland seit 1980
SG Koezle *1950, Ausbildung zum Werbefotografen in Düsseldorf. Ausstellungen und Beteiligungen seit 1974
Seit 1999 gemeinsame Arbeiten unter dem Namen OSTER+KOEZLE
OSTER+KOEZLE suchen gemeinsam nach geeigneten Orten, um dort Aufnahmen zu machen ohne malerisch oder skulptural in die Räume eingegriffen zu haben. Analoges Bildmaterial wird gescannt und digital bearbeitet, digitales Grundmaterial entsteht mit hochauflösenden Voll - und Mittelformatkameras. Veröffentlicht wird nur, was im Ergebnis gemeinsamen Konsens findet.
Der künstlerische Schwerpunkt liegt in der digitalen Veränderung der Realität, im Addieren und Subtrahieren des Existierenden. Die Werke sind eine Herausforderung der Wahrnehmung von Perspektiven, des Verständnisses der Gegebenheiten, des Wissens und der Erfahrung des Gesehenen.
Die Künstler leben und arbeiten in Kleve und Velbert. Die Vita zeigt bis heute über 100 Veranstaltungen


TOBIAS STUTZ// Malerei
Tobias Stutz *1983 studierte von 2005 bis 2011 Freie Malerei bei Prof. Ralph Fleck an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg mit einem Gastsemester an der Akademie der Bildenden Künste in Budapest (Ungarn). 2013 schloss er mit dem Master of Arts an der Alanushochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter/Bonn ab.
Tobias Stutz widmet sich in seinen meist großformatigen Malereien in Öl auf Leinwand der modernen Architektur und im Besonderen der Ära und den Ikonen des Bauhauses. Die Faszination für Flächen und Linien leerer fließender Räume, vom Menschen erschaffen, verbindet er in serieller Arbeit mit Elementen der klassischen Moderne. Er schafft im Spiel mit Licht, Farbe und Schatten reduzierte und höchst spannende Kompositionen, denen man sich als Betrachter nicht entziehen kann. Seine Werke sind in zahlreichen Ausstellungen und Sammlungen vertreten.
Die Galerie arbeitet seit Herbst 2018 eng mit dem Künstler zusammen und präsentierte seine Werke auf Kunstmessen in Frankfurt und Köln.
Tobias Stutz lebt und arbeitet in Bonn.
Zum 100-jährigen Jubiläum der Entstehung des Bauhauses 1919-2019 präsentiert die Galerie drei zeitgenössische Künstler. So verschieden ihre Medien auch sind, so verbindet sie doch eine große Passion in der Auseinandersetzung mit Architektur und der Ära des Bauhauses.
Dies veranschaulicht die stark prägende Präsenz des „ Bauhauses - Gedankengutes“ als Form für unser Leben und für die Kunst.

Vernissage der Ausstellung am Freitag , den 28. Juni 2019 um 19 Uhr
zu welcher wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich einladen.
Einführung in die Ausstellung: Petra Vankerkom, Architektin, Coeba Luxemburg
Musikalische Interpretation: Jürgen Kill, Saxophon
Finissage: Samstag 17.8.2019 um 15 Uhr
Ausstellung verlängert bis 12.09.2019
Finissage am 12.09.2019 um 19 Uhr, Vortrag und Künstlergespräch

Galerie Augarde (Daun)

07.06.2019 - 29.08.2019 divisi - Verlängerung der Ausstellung bis 29.8.2019 - Sommerferien vom 23.7 - 15.8. 2019
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Neue Kunst Gallery - Michael Oess
Divisi ist ein Begriff aus der Musik. Eine Gruppe Streicher, die auf ihrem Instrument mehrere Töne gleichzeitig spielen könnten, teilen sich in Gruppen auf und spielen jeweils nur einen Ton, so dass der gesamte Raumklang sich ändert: präsenter, klarer und doch gleichzeitig sphärischer und differenzierter.
Präsent klar und doch sphärisch und differenziert sind auch die Arbeiten von Katja Fischer. Ob tosender Applaus oder tosendes Meer, eine Gruppe musizierender Menschen oder ein Konglomerat aus Felsen, hier ein schwindelerregender Abgrund, dort eine musikalische Herausforderung, Katja Fischer beobachtet, nimmt teil und nimmt die Betrachtenden mit in ihre Welt aus Farbe und Musik.
Ihre Malerei ist direkt und klar. Großflächige Arbeiten bricht sie auf, teilt und setzt Abstände – Pausen. Die kleinformatigen Arbeiten aus der Werkgruppe „mindwall? rhythmisieren den Raum.
Katja Fischer lebt und arbeitet in Nürnberg. Sie ist Malerin und schreibt Stücke für Flöte solo.

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

25.05.2019 - 27.07.2019 FRANZISKA ROMMEL - im freien Fall. Ein Streifzug durch ihr Werk
GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)
Pressemitteilung
GALERIE WIEDMANN
„Man kann sich nicht entziehen. Ob man will oder nicht - man muss die Kraft fühlen, die hinter allem steckt, diese kreative Kraft zwischen Leinwand und Öl - Franziska hat ihre Liebe zum Leben gemalt, damit jeder es nachvollzieht.“ GWZ

„Ihr Wirken war nicht nur auf Stuttgart beschränkt – sie war eine Weltbürgerin, eine kreative, freigeistige Persönlichkeit – ohne doppelten Boden -
sie balancierte seiltänzerisch leicht über die Wege ihres Lebens,
die immer wieder schmal waren, wie Drahtseile…
Sie war eine widersprüchliche Person – niemand konnte sich entziehen wenn es darum ging, Kunst zu beschauen, zu diskutieren, zu fühlen, zu atmen – zu Sein… und doch lebte sie eigenbrödlerisch, vielleicht sogar einsam – doch immer großartig eingebettet in ihre Kunst, ihrem Schaffen verpflichtet und der Liebe zu ihren Kindern.“

Eine alte Weggefährtin und Freundin – Gerda W.-Zimmer -


Franziska Rommel malte kraftvolle Frauen, voluminös, stabil und verträumt, die in sich selbst ruhen. Mit ihrer Beobachtungsgabe und Einfühlungsvermögen drückt sie treffsicher Gesten und Gebärden der unterschiedlichen Charaktere aus. Es sind keine bestimmten Personen gemalt. Aber wir kennen sie doch.

Sie taucht bei ihren Landschaftsbildern tief in die Stimmung des Augenblicks ein. Kraftvoll und großzügig formt sie Hügel und Bäume, die tief im Erdreich tief verwurzelt sind. Es scheint als könnten wir die Geräusche und die Gerüche der Natur nachzuempfinden, die in sich selbst zu ruht.

GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)