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Pressemitteilungen
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21.02.2019 - 24.02.2019 art-KARLSRUHE
Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild (Lübeck)
Pressemitteilung
Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild
Der Kunsthandel Hubertus Hoffschild zeigt auf der art-KARLSRUHE 2019 in einer one-artist-show neue Arbeiten des norddeutschen Malers Friedel Anderson.

Kunsthandel Hubertus H. Hoffschild (Lübeck)

25.01.2019 - 08.03.2019 Meister der Lichtdramatik
Galerie Köppe Contemporary (Berlin)
Pressemitteilung
Galerie Köppe Contemporary
In den 1960er bis 1980er Jahren machte Christian Rickert Schlagzeilen. Mehrfach wurde der Berliner für seine virtuos-furiosen Zeichnungen mit ihren sozialkritischen Themen ausgezeichnet. 1970 erhielt er den renommierten Ruhrpreis. Bald galt er im Kontext der kritischen Berliner Realisten in der Gruppe so exzellenter Zeichner wie Wolfgang Petrick, Peter Sorge oder Hans Jürgen Diehl als eines der größten Talente der Metropole.

Schon in den 1960er Jahren stand Rickert auch international im Rampenlicht. Der junge Künstler stellt „auf Augenhöhe“ mit Weltstars aus. Seine Zeich­nungen hingen neben Werken von Künstlern, die allesamt im Who´s Who der modernen Kunst festgeschrieben sind: Baselitz, Beckmann, Beuys, Chagall, Chillida, Hockney, Hrdlicka, Janssen, Matta, Mirò, Picasso, Pollock, Richter, Tàpies, Vasarely, Wols.

Dann die Zäsur! Nach mehr als zwanzig erfolgreichen Jahren zog sich Christian Rickert 1986 sich aus dem öffentlichen Kunstgeschehen zurück. Doch seine Kunst entwickelt er in seinem Grunewalder Atelier aber kontinuierlich weiter. Er malt und zeichnet, fertigt Druckgrafiken und Collagen an, ist weiterhin Foto- und Objektkünstler. Doch bis heute ist die Zeichnung Christian Rickerts primäres Gestaltungsmittel geblieben. Sie steht gleichberechtigt neben allen anderen Gattungen seines Œuvres.

In jüngster Zeit zeigt Christian Rickert seine Kunst wieder im größeren öffent­lichen Kontext. 2013 zunächst in der Kommunalen Galerie Berlin und ein Jahr später in der Galerie Villa Köppe. In seiner aktuellen Ausstellung in der Galerie Köppe Contemporary präsentiert er Zeichnungen und Fotografien, die dokumentieren, dass die Lust am Menschenbild und am pointierten kritischen Realismus geblieben ist.

Rickerts Kunst ist heute mehr und mehr von den Massenmedien inspiriert. Die Realitätsaussagen seiner Motive sind im Alterswerk direkter und härter geworden. Manche Bilder entstehen, wie der Künstler selbst sagt, aus Angst­visionen. „Die Macht und der Missbrauch der Macht durch Autoritäten, das ist für mich mehr und mehr zu einem wichtigen Thema geworden und das entspricht auch meinen heutigen Erfahrungen von anonymer Macht und Gewalt“, sagt er.

Die Anonymität und Verletzlichkeit des Menschen in einer hochdifferenzierten und hochtechnisierten, jedoch auch konfliktvollen Zivilisation, sowie die Folgen ökologischer Katastrophen und die Tragik des Umgangs mit der Natur bilden Schwerpunktthemen in der neuen Ausstellung ‚Christian Rickert – Meister der Lichtdramatik‘, die die Galerie Köppe Contemporary dem Künstler mit Zeichnungen und Fotografien ausrichtet. Die Ausstellung legt einen Fokus auf Arbeiten, die zwischen 1984 und 2018 entstanden sind.

Galerie Köppe Contemporary (Berlin)

23.01.2019 - 16.03.2019 Made in Britain II Caulfield, Craig-Martin, Davenport, Doig, Hamilton, Hockney, Hughes, Opie
Galerie Boisserée (Köln)
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Made in Britain II
Caulfield, Craig-Martin, Davenport, Doig, Hamilton, Hockney, Hughes, Opie

Die Bilder begreifen das Wesen der Dinge und Figuren in ihrer einfachsten Form und eignen sich dennoch nicht, einfache Aussagen über unsere Gegenwart zu machen. Und immer wieder bleibt es dem Betrachter vorbehalten, das im Werk Angelegte zu ergänzen und zu vollenden. Es ist ein Wechselspiel von Wahrgenommenem und eigener Erfahrung und auch Aufforderung, das Vorgefundene zu erweitern um das Dazu-Gedachte. In den gezeigten Arbeiten vereinen sich Perfektion und technisches Können sowie der Genuss des Sehens, des Wissens und des Denkens.
Patrick Caulfield (1936-2005) gehört zu den Malern, die es ungern sahen, wenn der Begriff Pop Art in Verbindung mit ihrem Werk verwendet wurde. Doch ungeachtet seines Widerstandes gegen jede Kategorisierung ergaben sich aus seinen Themen und Motiven und seinen bildnerischen Methoden bleibend gültige Ikonen der englischen Pop Art. Die in der Ausstellung zu sehende Edition „Some Poems of Jules Laforgue” (1973) enthält 22 druckgraphische Arbeiten von Patrick Caulfield und 12 Gedichte von Jules Laforgue. Die bibliophilen Bücher in englischer oder französischer Sprache werden ergänzt durch signierte Einzelblätter aus Vorzugsausgaben des Buches. Die Lampen und Fenster, die verlassen wirkenden Restaurants in ihrer scharfwinkligen Geometrie von Licht und Schatten, die ein wenig geöffneten Vorhänge, die leeren Kleiderständer und Blumenvasen machen sichtbar, was nicht sichtbar ist. Sie erzählen von Glück und Trauer, stattgefundenen und nicht eingehaltenen Verabredungen, von Lebensfreude oder Einsamkeit. In ihrer Isoliertheit sind die Objekte und Motive Zeugnis ihrer Selbst.
Michael Craig-Martin, 1941 in Dublin geboren, ist einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler der englischen und irischen Kunstszene. Er wuchs in den Vereinigten Staaten auf und studierte dort an der Yale University School of Art and Architecture, verbrachte jedoch die meiste Zeit seines Lebens in Großbritannien.
Er entschied sich, reale Objekte zum Gegenstand seiner Bilder zu machen. Es handelt sich um schlichte Anordnungen alltäglicher Gegenstände. Es sind „Gegenstände, die [...] alle sehr alltäglich, gut wiedererkennbar, künstlich hergestellt, reproduzierbar und maschinell gefertigt“ sind, wie er selbst sagt. Dinge, die in der Absicht ausgesucht wurden, über eindimensionale Interpretationen hinauszugehen. Es sind Objekte unserer Zeit, gleichzeitig aber wirken sie zeitlos in ihrer auf die Linie reduzierten Form, in ihrer schwerelosen Monumentalität.
Das Markenzeichen von Ian Davenport, 1966 geboren, sind seine „Poured Lines“ und „Puddle Paintings“ (Pfützenbilder), mit denen er international erfolgreich wurde und seine künstlerische Eigenständigkeit entwickelte. Internationale Aufmerksamkeit fand seine 50 Meter lange Farbwand „Poured Lines“ unter einer Eisenbahnbrücke im Süden Londons.
Auf der Suche nach einer neuen künstlerischen Richtung beobachtete Davenport eines Tages fasziniert das Fließen eines Farbtropfens. Die Schwerkraft, die ihn abwärts fließen lässt, inspirierten Davenport, damit zu experimentieren.
Der in Trinidad, London und New York lebende und arbeitende britische Maler Peter Doig hat unverwechselbare Bildwelten geschaffen. 1959 in Edinburgh geboren, wuchs er in Trinidad und Kanada auf.
Obwohl die zu sehenden Elemente dem Betrachter auf subtile Weise vertraut vorkommen, bleiben sie widersprüchlich, wirken exotisch, melancholisch, unheilvoll oder düster. Eine gewisse Unbestimmtheit ist ihnen zu eigen und über dem Augenblick scheint eine merkwürdige Stille zu liegen. Doig selbst meint, dass er niemals versuche, "absichtlich düster zu sein, aber ich wollte schon immer Gemälde kreieren, die Geschichten erzählen und Dinge suggerieren." Peter Doig war 2008 für den Turner-Preis nominiert und erhielt im selben Jahr den Wolfgang-Hahn-Preis des Museum Ludwig in Köln.

Als eigenständige Kunstform etablierte sich die englische POP Art früher als die Pop Art in den USA. Rund um die Künstler der „Independent Group“ begann bereits 1952 das, was in den 60er Jahren in den USA perfektioniert werden sollte. Es war eine kleine Gruppe von jungen Malern, Bildhauern, Architekten, Autoren und Kritikern, zu deren Hauptprotagonisten Richard Hamilton (1922-2011) gehörte. Die Hamilton Collage „Just what is it that makes home so different, so appealing? “ (Was ist es nur, was heute das Zuhause so anders, so anziehend macht) gehört zu den Inkunabeln der frühen englischen Pop Art.
In Hamiltons Werk nimmt die Druckgraphik seit den späten 30er Jahren eine herausragende Position ein. Sie steht gleichwertig neben seinen anderen künstlerischen Tätigkeiten. Virtuose Beherrschung und Kombination verschiedener druckgraphischer Techniken ließen ein außergewöhnliches, einzigartiges und vielfältiges Oeuvre entstehen.
David Hockney, 1937 in Bradford geboren, zählt zu den einflussreichsten europäischen Künstlern der Gegenwart. Berühmt wurde er vor allem durch seine "Swimming Pool"-Gemälde der 1960er Jahre, seine einfühlsamen Porträts von Freunden und seiner Eltern, seine Stillleben oder Landschaftsbilder, seine Fotocollagen und Bühnenbilder. Die Landschaftsmalerei, eher ein Stiefkind der Gegenwartskunst, ist in den zurückliegenden Jahren geradezu ins Zentrum seines Schaffens gerückt, wie eine bemerkenswerte Ausstellung im Museum Ludwig Köln zeigte. Was auf den Besucher einstürmte, war ein wahres Farbenfestival.
Hockney war stets für neue Techniken aufgeschlossen. Früh verwendete er für seine Arbeit Polaroid-Bilder oder nutzte Farbkopierer und Faxgeräte. Neben der traditionellen Malerei experimentiert er seit Jahren mit Bildschirm-Zeichnungen. Mit iPhone und iPad schafft er Bilder, die eine starke, farbige Lebendigkeit ausstrahlen und zeigen wie meisterhaft er die druckgraphischen Techniken beherrscht. Wahrnehmung von Illusion und Wirklichkeit ist ein Hauptthema der Kunst von Patrick Hughes. Als Maler des Paradoxen hat sich der englische Künstler, 1939 in Birmingham geboren, einen internationalen Ruf geschaffen.
Seine gemalten Reliefs sind "sich bewegende" Bilder, die die umgekehrte Perspektive ("Reverspective") als Mittel einsetzen. In illusionistischen Kompositionen konfrontiert er den Betrachter mit dem Spiel sich ständig verändernder Perspektiven. Die Umkehrung der herkömmlichen soll dem Betrachter zeigen, wie festgefahren unsere Sehgewohnheiten sind – die perspektivische Prägung des Menschen ist so stark, dass sie alle anderen Raumerfahrungen negiert.
Patrick Hughes` Methoden erscheinen paradox und sind dabei dennoch von bestechender Konsequenz. Seine Werke sollen überraschen, irritieren und anregen, nachzudenken; das Bewusstsein für Raum und Bewegung sensibilisieren.
Mit seinen jüngsten Arbeiten zollt er dem britischen Street-Art-Künstler Banksy seine Anerkennung.
Julian Opie, 1958 in London geboren, gehört seit fast drei Jahrzehnten zu den bedeutendsten Vertretern der englischen Gegenwartskunst. Die sofort erkennbare universelle Sprache seiner Kunst ist einzigartig und weltweit verständlich. Opies Bildsprache besteht in der Reduktion individueller Merkmale. In seinen Arbeiten lotet er ganz bewusst die Grenzen der Stilisierung aus.
Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen lässt er sich von Landschaften, dem Leben der modernen Großstädte, anderen Künstlern, Designobjekten, japanischen Mangas, Porträtdarstellungen vergangener Jahrhunderte, römischen Büsten und altägyptischer Kunst ebenso inspirieren wie von Plakatfassaden, Leuchtwerbung oder weniger kunstaffinen Orten. In der künstlerischen Auseinandersetzung interessieren ihn die vielfältigen Möglichkeiten der Darstellung, die ihm neue Technologien und Drucktechniken bieten.
In seinen computeranimierten Arbeiten bringt Opie in die reduzierten Personendarstellungen als neues Moment die Bewegung ein. Hierfür arbeitet er mit Flachbildschirmen oder Displays, auf denen die computergesteuerten Animationen eine permanente fließende Bewegung zeigen.

Die Eröffnung findet am 23. Januar 2019 um 18.30 Uhr statt.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog für Euro 10 inklusive Versand im Inland

Galerie Boisserée (Köln)

19.01.2019 - 02.03.2019 tin and paint
Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)
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Galerie Knecht und Burster
Einführung um 18 Uhr: Dr. Günter Baumann

Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)

18.01.2019 - 16.03.2019 Faded Faces
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Neue Kunst Gallery - Michael Oess
FADED FACES Es sind anmutige, ungewöhnliche Frauenportraits aus scheinbar vergangenen Zeiten oder anderen Welten, obwohl
Gesichter moderner junger Frauen erkennbar sind. Die in Krefeld lebende Künstlerin Patrizia Casagranda schafft durch eine
fast greifbare Materialität ausdrucksstarke Gemälde. Durch die Verbindung von Collage, Malerei, Graffiti, Schablonentechnik
und Typografie wirken sie markant, reliefartig, rätselhaft, vertraut und doch fremd. Einen Teil des Jahres verbringt Patrizia
Casagranda in Nordindien und verarbeitet ihre Erlebnisse eindrucksvoll in ihren Gemälden.
Schwerpunkt dieser Ausstellung ist ihre neue fünfte Serie „Belief“. Einige dieser Werke beschäftigen sich im weitesten Sinne
mit Religionen. Es sind sechs Portraits von Frauen verschiedener Weltreligionen und Kulturen. Die Künstlerin will das gemeinsam
Verbindende herausstellen. Ihr Anliegen ist es Denkanstöße auf den Wandel der Zeit zu geben.
Die Deutsch-Italienerin Patrizia Casagranda wurde 1979 in Stuttgart geboren. Sie schloss 2002 ihr Design-Studium an der
FH Niederrhein mit Auszeichnung ab und besuchte die Malakademien in Nizza, Ravensburg und Trier. Seit 2015 arbeitet
sie als freischaffende Künstlerin und begeisterte innerhalb kurzer Zeit mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland,
darunter Frankreich, Großbritannien, China und in diesem Sommer in Venedig während der Architekturbiennale.

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

17.01.2019 - 28.02.2019 Hermann GEIGER, eine RETROSPEKTIVE
GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)
Pressemitteilung
GALERIE WIEDMANN
WERKSCHAU HERMANN GEIGER

Retrospektive eines Stuttgarter Künstlers

Das Jahr in der Galerie Wiedmann startet mit etwas Besonderem. Zum ersten Mal zeigten wir die spannende Entwicklungslinie der Arbeiten von Hermann Geiger und geben so retrospektiv Einblicke in die zentralen Schaffensphasen seines Werkes.

Hermann Geiger wurde 1904 in Stuttgart geboren. Von 1933 - 1939 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie in Stuttgart. 1971 bis 1983 leitete Hermann Geiger die Galerie Kunsthöfle in Bad Cannstatt. 1984 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Er war Mitglied des VBKW (Verein Bildender Künstler Baden-Württemberg) und des Stuttgarter Künstlerbundes. 1989 verstarb er in Stuttgart.

Hermann Geigers zeichnerisches und malerisches Schaffen reicht von Stillleben, Landschaftsbildern, Bildnissen und Akten bis hin zu seinen charakteristischen „Skurrilen Figuren“. Das vielschichtige Themenspektrum des Œuvres ist dabei von einem ständigem Austausch, Genesen und erneuten Aufnahmen geprägt, wodurch Geiger sich bestimmten Motiven und Kontexten immer wieder widmet, um sie künstlerisch neu zu verhandeln. Ein kleiner Teil der vielschichtigen Sammlung konnte bereits in zahlreichen Ausstellungen in verschiedenen Städten Deutschlands wie z.B. Wiesbaden, Baden-Baden und München sowie auch im außereuropäischen Umfeld u.a. in den USA präsentiert werden.

Geiger ist ein Kind Stuttgarts. In seinen Dreißigern studierte er von 1933 - 1939 Malerei und Grafik an der Kunstakademie in Stuttgart. Verheiratet und mit drei Kindern, arbeitete Geiger während dieser Zeit nachts bei der Post, um die Familie zu ernähren.

Es dauerte allerdings noch viele Jahre bis er seinen Traum verwirklichen konnte. 1939 wurde seine künstlerische Entwicklung durch den 2. Weltkrieg unterbrochen; er wurde eingezogen. Bei einem Angriff auf seinen damaligen Wohnort verbrannte sein gesamtes Frühwerk. Erst 1950 hatte Geiger wieder die Möglichkeit, sich auf sein künstlerisches Schaffen zu konzentrieren.  

Sein Werk hat ein vielschichtiges Themenspektrum, das geprägt ist von einem ständigen Austausch sowie Wiederaufnahmen alter Themen. Denn er widmet sich immer wieder bestimmten Motiven und Kontexten, die er künstlerisch neu verhandelt.

Geigers Alterswerk dominieren meist bunte Arbeiten mit Gestalten, die unter anderem dämonischen Figuren oder Fabelwesen ähneln. Geiger nennte sie „Skurrile Figuren“. Die seelischen Unterwelten des Menschen, bestehend aus Hoffnungen, Wünschen und Ängsten, bilden dabei die Ideenquelle für sein Bildwerk. Seine Werke stellen Situationen der Wirklichkeit dar, Szenen des Alltags, versehen mit liebevollem sowie beißendem Spott, die zum Nachdenken anregen sollen.

GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)

12.01.2019 - 27.03.2019 Thomas Hoepker - Strange Encounters
in focus Galerie (Köln)
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in focus Galerie
Eröffnung am Samstag, den 12. 01. von 19 – 21.30 Uhr. Thomas Hoepker kommt zur Eröffnung.


Thomas Hoepker (*1936, München) gilt als einer der bekanntesten Reportagefotografen der Welt. Anfangs als Fotoreporter und Korrespondent für den “stern” unterwegs, fotografierte er weltweit und machte unter anderem Bilder, die von zeitgeschichtlicher Bedeutung sind. Später wurde er Art Director beim stern, Executive Editor bei GEO und Präsident von Magnum Photos. Damit etablierte sich Hoepker in einigen der wichtigsten Positionen der internationalen Fotoszene. Buchprojekte, Filmproduktionen und unzählige Ausstellungen in den wichtigsten Museen und Galerien der Welt folgten.

Die Ausstellung "Strange Encounters" (merkwürdige Begegnungen) zeigt skurrile und humorvolle Beobachtungen, die Thomas Hoepker auf seinen Reisen machen konnte.

"Als Fotojournalist, arbeitend für Zeitungen und Magazine, ist man oft mit den eher schlechten Situationen konfrontiert. Aber schon bald entdeckte ich, dass dort auch lustige oder merkwürdige Begegnungen zu finden sind, die es wert sind fotografiert zu werden." (T. Hoepker)

Daneben zeigt die in focus Galerie, Köln die berühmtesten Fotografien aus Thomas Hoepkers langer Karriere.

Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 16 - 19 Uhr, Sa. 11 - 15 Uhr

über Karneval vom 28.02.2019 bis zum 06.03.2019 geschlossen.

in focus Galerie (Köln)

17.11.2018 - 16.02.2019 Habitat
Galerie Augarde (Daun)
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Galerie Augarde
Die Galerie Augarde präsentiert eine neue Position im Bereich der figurativen Malerei. In der Ausstellung 20 Ölgemälde aus den Werkserien „habitat“, „ are you lost“ und „ landscape“ des Münchner Künstlers Lukas Frese ( geb.1979 ).
Frese studierte Design und arbeitete zunächst als Illustrator und Conceptartist. Seit 2010 ist er freischaffend tätig.
Die Ölgemälde auf Leinwand oder Holz kreieren eine aufregende Welt von Orten und Szenen mit hoher atmosphärischer Dichte, in denen das Sujet altmeisterlich durch die Beleuchtung inszeniert wird. Den zugrunde liegenden Rhythmus des Ortes oder des Menschen an die Oberfläche zu holen, ist dabei prägendes Element.
Ausstellung bis 16. Februar 2019
Vernissage am Freitag, den 16. November um 19 Uhr in Anwesenheit des Künstlers.
Es spricht zur Einführung Frau Elke Czernohorsky vom Kulturkreis Daun.

Galerie Augarde (Daun)