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Pressemitteilungen
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17.09.2017 - 05.11.2017 Malerei
Galerie Schrade, Mochental (Ehingen/Donau)
Pressemitteilung
Galerie Schrade, Mochental
nach dem großartigen Erfolg der Casagrande Ausstellung „Das große Format“ in der Kunsthalle Schweinfurt präsentieren wir vom 17. September bis zum 5. November 2017 neue Werke von ihm in Schloß Mochental.

Das dominierende Thema in den abstrakten Ölgemälden von dem in Italien und Deutschland lebenden und arbeitenden Künstlers Peter Casagrande ist die Gestik und der Raum. Sein Format ist groß, raumgreifend, es öffnet optisch eine dritte Dimension. Betrachtet man seine Werke aus der Ferne strahlen diese über die Ränder hinaus. Sie erfüllen ihre Umgebung mit farbigem Leben und streben in alle Richtungen. Die großformatigen Ölgemälde ziehen den Betrachter näher heran und der Blick taucht in das Innerste seiner Farbwelten ein. Casagrande führt uns in die versteckten Tiefen seiner Werke, in denen subtile malerische Abenteuer auf uns warten. Der Künstler versucht, in seiner Malerei ein neues Raumerlebnis zu kreieren. Seine Werke haben keinen Rahmen, es gibt kein oben und kein unten und keine Titel. So ermöglicht Casagrande dem Betrachter die größtmögliche Interpretationsfreiheit.

Durch die unterschiedlichen Arten des Aufeinandertreffens von Überlagerungen der Farbmaterie und die dadurch entstehenden Räume und Tiefenschichten ergibt sich eine Fülle an Details und eine reliefartige Struktur. Der Künstler selbst sagt, dass seine Werke Prozesse wie Aufbrüche und Verwerfungen verkörpern. In der Kunsthalle Schweinfurt kreierte er, inspiriert durch die Architektur der Kunsthalle, in einer Art offenem Atelier „Das große Format“.7 x 10 m. Daraus entstand nicht nur ein Dialog zwischen dem Betrachter und dem Bild, dem Künstler und seinem Werk, sondern auch zwischen dem Werk und der es umgebenen Architektur.

Auch hier in Mochental werden die neuen Arbeiten – im Dialog mit der barocken Architektur – einen neuen Blick eröffnen und die Wände vollständig in Beschlag nehmen. Ein malerisches Abenteuer im Schloß.

Galerie Schrade, Mochental (Ehingen/Donau)

16.09.2017 - 16.09.2020 Light Art Grand Tour USA
GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)
Pressemitteilung
Die Wiedmann Bibel lässt 50 Monumente in den USA erstrahlen

Stuttgart, 12. September 2017. Die Wiedmann Bibel ist in den kommenden 3 Jahren Teil der einzigartigen “Light Art Grand Tour USA”. Der weltbekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter wird mit Hilfe seiner Lichtprojektionen US-geschichtlich wichtige Landmarken in temporäre Kunstwerke verwandeln.

Den Auftakt macht das Washington Crossing in Washington Crossing — Pennsylvania —am 16. September 2017. Hier zeigen der Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter und seine Tochter Céline Hofstetter zum ersten Mal Bilder aus der Wiedmann Bibel. Sie haben diese einzigartige Performance-Tour durch die Vereinigten Staaten ins Leben gerufen. Zwei Stunden lang projektieren Hofstetter und sein Team bis zu 20 Bilder auf Fassaden, Flüsse, Landschaften, etc. und verwandeln sie dadurch in beeindruckende Kunstobjekte. Jedes der Monumente spielte nicht nur bei der Gründung der USA eine wichtige Rolle, sondern ist auch heute bedeutsam in Bezug auf die amerikanischen Beziehungen zu anderen Ländern, inklusive der Schweiz.

"Wir vermitteln in unserer Lichtkunstshow Botschaften mit Hilfe von Bildern genauso wie die Wiedmann Bibel. Als ich sie zum ersten Mal sah, war für mich klar, dass sie Teil unserer Light Art Grand Tour werden muss" , erklärt der Künstler Gerry Hofstetter.

Die Wiedmann Bibel ist weltweit einzigartig. Sie gibt das komplette Alte und Neue Testament in 3.333 handgemalten Bildern wieder. Der Künstler, Willy Wiedmann, hatte zu Lebzeiten nicht die Möglichkeit, sein Werk zu veröffentlichen. Deshalb verstaute er die Bilderbibel auf dem Dachboden. Dort entdeckte sie der Sohn, Martin Wiedmann, nach dessen Tod und stellte sich der Herausforderung, den Traum seines Vaters zu erfüllen. Dazu ließ er alle 3.333 Bilder digitalisieren.

"Diese außergewöhnliche Light Art Grand Tour ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg den Menschen nicht nur die Bibel durch Bilder, sondern auch ein einzigartiges Kunstwerk näherzubringen", sagt Martin Wiedmann.

Mittlerweile ist aus dem über 1km langen Leporello eine digitale Bibelwelt entstanden mit einer Virtual Reality, einem interaktiven Terminal und einer App, die einen einzigartigen Einblick in die Bibel geben.

Über die Wiedmann Bibel:
Die Wiedmann Bibel besteht aus insgesamt 19 Leporellobüchern, die eine Gesamtlänge von über 1km ergeben. Der Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann arbeitete von 1984-2000 an dem Werk. Er malte es im Polykonstil, den er in den 60er Jahren entwickelte. Wiedmann selbst war ein musikalisches, malerisches und literarisches Multitalent. Unter verschiedenen Pseudonymen stellte er in nationalen und internationalen Galerien aus. 2002 wurde Willy Wiedmann mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für seinen Einsatz in der Kunst und Kultur ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.diewiedmannbibel.de oder in unserm elektronischen Press-Kit.

Kontakt die Wiedmann Bibel:
Email: presse@diewiedmannbibel.de

Über Gerry Hofstetter:
Der international bekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter lebt und arbeitet in Zumikon, Schweiz und in Los Angeles, USA. Er hat sich mit seinem Unternehmen unter anderem auf Lichtkunst, Events und Filmproduktionen spezialisiert. Zusammen mit seiner Tochter Céline Hofstetter verwandelt er weltweit Monumente und Landmarken wie zum Beispiel historische Gebäude oder Landschaften in spektakuläre Leuchtkunstobjekte. In Zusammenarbeit mit der Hayes Group haben sie nicht nur das Konzept zu der Light Art Grand Tour entwickelt, sondern sind auch an der Umsetzung bis 2020 beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.grandtour-usa.ch oder www.hofstetter.la

GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)

15.09.2017 - 28.10.2017 The Cosmic Stage
Galerie Guido W. Baudach (Berlin)
Pressemitteilung
Markus Selg
The Cosmic Stage
September 15 - October 28, 2017

Die Galerie Guido W. Baudach freut sich, ihre siebte Einzelausstellung von Markus Selg anzukündigen.

Stell Dir vor, Du würdest an einem Theaterstück teilnehmen, das sehr präzise und in einem Moment die Idee des Du, als einzigartig denkendes Subjekt, und die Idee des Anderen, d.h. Deine Mitmenschen, Natur, Ökologie, den Kosmos, das ganze Universum miteinander verschmilzt.
Bei dieser Aufführung bist Du nicht allein Zuschauer, sondern Du wirkst aktiv an der Handlung mit, formst und verwandelst Dich, während Du Dich, ähnlich wie in Jorge Luis Borges’ Bibliothek von Babel, durch verschiedene geistige und materielle Räume bewegst. Diese Erfahrung kann transformativ sein, sie kann ein Tor zu einer anderen Dimension bilden, Deine Wahrnehmung der Realität dauerhaft verändern, ebenso Dein Verständnis der positiven und negativen Aspekte der Wirklichkeit, bewusst wie unbewusst, Dir aber auch aufzeigen, was sichtbar und was unsichtbar ist. Mythos und Erinnerung überlagern sich hier zu dicht geflochtenen Mustern, welche sich immer weiter vermischen und schließlich eins werden.

Das Drama selbst würde sich in mehreren Akten entfalten und auf einer Bühne stattfinden, einer Kosmischen Bühne, der Cosmic Stage.
Am besten beschreiben ließe sich der daraus zu gewinnende Erfahrungsreichtum als eine Reise mit verschiedenen Stationen, die den glücklichen Reisenden vom Chaos hin zu Klarheit führt. Schamanismus, Mystik und Alchemie werden mit mysteriösen Symbolen, futuristischer Bildsprache und psychedelischem Stil verschmolzen und rufen einen einzigartigen filmähnlichen Eindruck hervor.
Man sieht sich an andere kathartische Reisen erinnert: an die Irrfahrten des Odysseus aus Homers Ilias, an Dante Alighieris Göttliche Komödie, die von der Hölle ins Paradies führt, oder auch die alchemistische Transformation, die CG Jung im Konzept des Individuationsprozess erläutert. Jeder Akt hat einen drehbuchgemäßen Anfang und ein Ende, und die Aktfolge ist so konzipiert, dass Du schrittweise und mühelos durch den Transformationsprozess hindurchgeführt wirst. Am Ende eines jeden Akts vermag man einen Klang zu vernehmen, ein Zeichen des Übergangs zum nächsten Aufzug. Die Wesen, denen Du begegnen wirst, sind hybride, archetypisch, göttliche Boten der Wahrheit, deren jeweilige Bedeutung sich aus ihrem Neben-und Miteinander erschließt.
Stell Dir vor, diese Erfahrung würde ewig andauern, oder auch nur einen Augenblick. Die Zeit verschwimmt, Dein Körper schmerzt. Du bist Dir nicht sicher, ob das, was Du hier erlebt hast, real oder virtuell war, digital oder physisch, ob Deine Gefühle spontan waren oder induziert. Doch sobald Du wieder zu Dir kommst, Deine Augen öffnest und in Deinen Körper zurückkehrst, wird Dir bewusst, dass Du auf der Kosmischen Bühne, der Cosmic Stage getanzt hast.

Atme so viel Luft ein, wie Du kannst; halte Deinen Atem an.
Ich zähle bis 10. Wenn ich bei 10 bin, atme aus.
Ein tosendes Geräusch entsteht, wie eine Rakete, die in den Weltraum schießt.
Deine Seele ist davongeflogen.

The Cosmic Stage ist eine Einzelausstellung des Künstlers Markus Selg. Selgs künstlerische Praxis umfasst Skulptur, Performance, Digitaldruck, Ton, Film und Multimedia-Installationen. Sein Interesse gilt dem Auffinden und Schichten von Bildern und Gegenständen, deren unterschiedliche Geschichten, Kulturen und Geographien er miteinander in Beziehung setzt. Wie ein Forschungsreisender des 3. Jahrtausends sammelt Selg auf Reisen sowie mittels digitaler Aneignung alte Mythen und Symbole, driftet von Voodoo-Ritualen zu Schamanismus, oder beschwört Science-Fiction Welten herauf, in denen durch hochtechnologische Produktion Primitives in Psychedelik und Virtualität verwandelt wird. Dabei gehen Selgs Erzählungen oft über klassische Theaterformen hinaus. Sie sind komplex und stellen philosophische Fragen über das Verhältnis von Technologie und Spiritualität, individuellem Bewusstsein und kollektivem Unterbewussten, Archaischem und Gegenwärtigem; sie integrieren fundamentale Dichotomien durch Kontrastierung und rücken somit die Gleichzeitigkeit ins Blickfeld.
The Cosmic Stage ist ein immersives und kathartisches Erlebnis, das seitens des Publikums eine ebenso aktive wie phantasiereiche Teilhabe einfordert.

Attilia Fattori Franchini

Galerie Guido W. Baudach (Berlin)

15.09.2017 - 11.11.2017 Heimat
IMMAGIS | FINE ART PHOTOGRAPHY (München)
Pressemitteilung
IMMAGIS | FINE ART PHOTOGRAPHY
Nach einem furiosen Auftakt in Los Angeles eröffnet die Münchner Galerie IMMAGIS am 15. September 2017 die Ausstellung HEIMAT mit über 30 Werken der deutschen Starfotografin Ellen von Unwerth (*1954). Pünktlich zum Oktoberfest lädt von Unwerth den Betrachter zu ihrer fotografischen Lustreise durch ihr Heimatland Bayern ein und verzückt mit einer erotisch aufgeladenen, nostalgisch angehauchten wie üppig inszenierten Serie voller Lebenslust.

In ihrem gleichnamigen Fotoband, aus dem diese Ausstellung kuratiert wurde, fächert die gebürtige Süddeutsche ihr durch Helmut Newton inspiriertes Repertoire auf und erzählt mit zumeist weiblichem Personal humoristisch-ironische, lebendige und freche Kurzgeschichten. Dank einer ausgeprägten Liebe zur Natur, der scheinbar omnipräsenten Religiösität sowie einem spielerischen Umgang mit der regional-typischen Materialästhetik wird der Gang durch die Ausstellung zu einem sinnlichen wie optischen Genuss.
Von Unwerths Bilderkanon Heimat verbindet den Charme der Vergangenheit mit frischer, provokanter Erotik, wirbelt angestammte Geschlechterrollen fröhlich durcheinander und zeigt, dass selbst Krachlederne glamourös sein können. Viva Bavaria!



Ellen von Unwerth, Look of Love (links), / aus der Serie „Heimat“ (rechts), Bavaria, 2015, © + Courtesy Ellen von Unwerth


Ellen von Unwerth arbeitete zehn Jahre lang als Top-Model in der Modebranche, bevor sie selbst zur Kamera griff und zu einer der gefragtesten Modefotografinnen der Welt wurde. Ihre Arbeiten erschie-nen in zahllosen Magazinen, darunter Vogue, Interview, Vanity Fair und i-D, und ihre wichtigsten Werbekampagnen gestaltete sie für Victoria`s Secret, Banana Republic, Guess, Diesel und Chanel. Die Mode- und Musikfotografin lebt und arbeitet in Paris und New York.

Über das Buch: Ellen von Unwerth. Heimat, erschienen im TASCHEN Verlag, Ellen von Unwerth, Mark Schulz; Hardcover in einer Schlagkassette, 33 x 44 cm, 454 Seiten, Preis: € 750; ISBN 978-3-8365-2887-0, (Deutsch, Englisch, Französisch)

Über IMMAGIS Fine Art Photography: Die Galerie IMMAGIS wurde im Jahr 2009 von Kathrin Köhler gegründet und ist auf zeitgenössische Fotokunst spezialisiert. IMMAGIS steht für exzellente, klassische wie extravagante Positionen der internationalen Fotografieszene; von weltweit führenden Top-Fotografen bis hin zu jungen, viel-versprechenden Newcomern. Seit 2016 sitzt IMMAGIS im Münchner Museumsquartier. Mehr Informationen unter: www.immagis.de

IMMAGIS | FINE ART PHOTOGRAPHY (München)

15.09.2017 - 22.10.2017 ALEX KATZ Paintings, Prints & Pop-Portraits
Galerie Noah (Augsburg)
Pressemitteilung
Galerie Noah
Frauen en vogue und en masse und mit Charakter!

Augsburger GALERIE NOAH zeigt repräsentativen Querschnitt des Pop-Art-Wegbereiters Alex Katz aus New York: Eröffnung ist am 14. September um 19 Uhr

Sasha, Linsley und Tracy, Christy, Vivien und Kym, Caroline und Ada, Sophie und Tiffany: Sie alle und noch viel, viele Women mehr standen Alex Katz Modell, dem New Yorker Meister der Pop-Portraits, der seinen Siegeszug in Europa souverän fortführt, bunt, nicht schrill, leger, niemals leichtsinnig, trendig, keineswegs kurzlebig. „Sich einer Sache völlig hinzugeben und dabei heiter zu sein, das muss man erst lernen“, sagt der passionierte Künstler Katz, der seit sage und schreibe einem halben Jahrhundert Frauen portraitiert, auch mal Männer, ebenso Blumen und Blüten, sprießende Pflanzen, die pralle Natur. Den Schönheiten dieser Welt also hat sich der 1927 in Brooklyn geborene Sohne russisch-jüdischer Einwanderer, später Kunst-Student in New York und Maine, verschrieben, das auf eine Weise, die nicht unbedingt nur schön tut. Um den Menschen und seine Rolle in der modernen Gesellschaft geht es dem Pop-Art-Wegereiter, Vertreter des modernen Realismus, das in einer Welt zwischen Medien und Marketing, Hochglanz und Hollywood, die die Individualität oft ausblendet, ausradiert, weg retuschiert. Nicht tragisch-traurig indes kommen seine Bildnisse und Ansichten daher, vielmehr ästhetisch-reduziert mit durchaus Charakter, ganz en vogue und doch herrlich eigen – charmant!

Die GALERIE NOAH im Augsburger Glaspalast präsentiert einen Querschnitt durch das Schaffen des heute 90-jährigen großen Künstlers aus den USA: Knapp 30 Ölbilder, Zeichnungen, Holzschnitte, Lithografien, Sieb- und Pigmentdrucke aus den Jahren 1972 bis 2017 zeigen einen Alex Katz, der sich testet, ausprobiert, der das Experiment nicht scheut und oft genau und schön farbig ins Schwarze trifft.

Ergänzt wird die Schau mit ausgesuchten Arbeiten amerikanischer Zeitgenossen wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg, die gemeinsam die Pop Art ins Leben riefen, erfanden. Im Studio der Galerie hält derweil die bayerische Pop Art Einzug: mit frech-freien Klebebildern von Guido Weggenmann aus Kempten, 1980 in Berlin geboren, Absolvent der Münchner Akademie der Bildenden Künste, inzwischen preisgekrönt mit Prädikat „empfehlenswert“.


Galerie Noah (Augsburg)

14.09.2017 - 04.11.2017 MADE OF USING FOUND IMAGES curated by_Johannes Wohnseifer
Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Wien (Wien)
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Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Wien
In der für curated by_vienna 2017 konzipierten Ausstellung lässt Johannes Wohnseifer seine neuen Bilder, Objekte und Textarbeiten mit den Werken befreundeter Kunstschaffender in Dialog treten. Neben neuen Arbeiten der Installations- und Objektkünstlerin Alexandra Bircken trifft man in der Schau auf Albrecht Fuchs’ fotografische Portraits von bekannten Künstlerinnen und Künstlern, die in ihrem Schaffen das Thema Kunst und Sprache verhandeln. Darüber hinaus ist der deutsche Musiker Thomas Brinkmann zu einem Live-Konzert eingeladen.

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Wien (Wien)

11.09.2017 - 10.10.2017 Neuheiten im Herbst 2017
Galerie bei der Albertina - Zetter (Wien)
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Galerie bei der Albertina - Zetter
In unserer Herbstausstellung präsentieren wir unsere schönsten Neuerwerbungen in den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Design.
Es erwarten Sie unter Anderem ausdrucksstarke und stimmungsvolle Bilder von Werner Berg, Artur Nikodem, Emil Nolde, Markus Prachensky und Max Weiler.
Des Weiteren zeigen wir Skulpturen von Joannis Avramidis, Josef Pillhofer und Wander Bertoni, sowie einzigartige Jugendstilmöbel von Carl Witzmann und Robert Oerly. Wiener Werkstätte Objekte von Josef Hoffmann, seltene Keramikfiguren von Michael Powolny und ausgesuchte Lötz Vasen runden unser Angebot ab.
Das Team der Galerie bei der Albertina freut sich auf Ihren Besuch!

Galerie bei der Albertina - Zetter (Wien)

11.09.2017 - 10.10.2017 Annemarie Avramidis - Skulpturen und Zeichnungen
Galerie bei der Albertina - Zetter (Wien)
Pressemitteilung
Galerie bei der Albertina - Zetter
Parallel zu unserer Herbstausstellung zeigen wir eine Solo-Schau der Bildhauerin Annemarie Avramidis, deren Werk ganz dem menschlichen Körper gewidmet ist. Marmorskulpturen, Bronzen und Zeichnungen zeugen von der großen Schaffenskraft der Künstlerin.
Das Team der Galerie bei der Albertina freut sich auf Ihren Besuch!

Galerie bei der Albertina - Zetter (Wien)

09.09.2017 - 29.10.2017 famous faces - Sehen und gesehen werden
in focus Galerie (Köln)
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in focus Galerie
Das menschliche Gesicht ist wundersam ausdrucksvoll und wir „scannen“ es, um die minimalsten Hinweise in der Mimik des Gegenübers wahrzunehmen. Das Erkennen menschlicher Gesichter und Gesichtszüge ist so bedeutsam, dass ein Teil des menschlichen Gehirns alleine dieser Aufgabe gewidmet ist. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Darstellung des menschlichen Gesichts auch in der Kunst eine große Bedeutung zukommt.
Seit der Antike wurden Porträts von Herrschern, aber auch von prominenten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angefertigt. Dabei kamen die Porträts dort zum Einsatz, wo der Porträtierte abwesend war und verliehen der dargestellten Person eine symbolische Präsenz, so als lebte sie anstatt im Körper in der Darstellung weiter. Diese Porträts spiegelten nicht nur die Bekanntheit des Dargestellten wieder, mit welcher eine Illusion von Erfolg und Glück einhergeht, sondern auch Intelligenz, Schönheit und Talent. Daraus entstand der Personen-/Prominentenkult, der sich in den letzten Jahrhunderten stark gewandelt hat, wobei vor allem die Technologie hierbei eine wichtige Rolle spielt. Eine der bedeutendsten Erfindungen auf diesem Gebiet war die der Fotografie. Das damals noch neue Medium sollte die Malerei im Laufe des 19. Jahrhunderts vor allem in der Bildgattung des Porträts ablösen.

„Ein großer Porträtist – es gibt deren nur wenige – ist eine Art Quellensucher, ihm geht es um Tieferes als um äußere Ähnlichkeit.“ - Paul Goudeket (ANTLITZ DES RUHMES S.134)

Mit der Eröffnung der Ausstellung „famous faces“ am 09. September 2017 kann der Besucher bis einschließlich 29. Oktober 2017 das Porträt in der Fotografie erfahren, wie es in diesem Umfang bisher noch nie in der in focus Galerie gezeigt wurde; die berühmtesten Gesichter des 20. Jahrhunderts fotografiert von den besten Fotografen des vergangenen Jahrhunderts.
Die Meister hinter der Kamera sind Fotografen wie Elliott Erwitt, Irving Penn, Jeanloup Sieff und Arnold Newman, die wohl zu den bekanntesten Fotografen des 20. Jahrhunderts gehören. Daneben sind Arbeiten von Greg Gorman und Patrick Demarchelier zu sehen, die als bedeutende Mode- und Celebrityfotografen weltberühmt sind. "Environmental Portraits" des Magazinfotografen Abe Frajndlich und Fotografien des großartigen Fotojournalisten Thomas Hoepker, der bekannteste deutsche Magnum Fotograf, ergänzen die Ausstellung. Persönlichkeiten aus den 50er und 60er Jahren wurden von Bernard of Hollywood fotografiert, während große deutsche Schriftsteller und Künstler von Karin Székessy und Dietmar Schneider in Szene gesetzt wurden.

In der Ausstellung treffen aufeinander: Schauspieler wie Marilyn Monroe, Sophia Loren und John Wayne, Modells wie Twiggy oder Iman, Musiker wie Stravinsky und Barbara Streisand, Künstler wie Andy Warhol, Joseph Beuys und Picasso, Schriftsteller wie Lenz, Grass oder Böll und Politiker wie John F. Kennedy oder Mao Tse Tung.

Öffnungzeiten:
11.09. - 13.10.2017 Di. + Mi. 16 – 19 Uhr, Do. + Fr. 15 – 19 Uhr, Sa. 11 – 16 Uhr
bis zum 29. Oktober gerne nach telefonischer Vereinbarung.
Eröffnung am Samstag, den 09.09.2017 von 19 - 21.30 Uhr

in focus Galerie (Köln)

09.09.2017 - 21.10.2017 Let´s Do It
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
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Neue Kunst Gallery - Michael Oess
Ulrik Happy Dannenbergs Thema ist das Glück und die Symbole des Glücks. Seit Jahren spielen Süßigkeiten eine entscheidente Rolle in seinem Werk, die er mit delikatesten Materialien in meist stark vergrößerter Form nachbildet. Als Betrachter steht man vor den süßen, meist fruchtig wirkenden glänzenden Formen und Farben, die einladen nsach ihnen zu greifen. Aber man bleibt auch davor. Das Süßbeleibt im Wesentlichen Imagination oder Fiktion. Süße bedeutet weitaus mehr als nur das, was wir auf der Zunge spüren - sie enthält ein Glücksversprechen. Dr. F. Hausen

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

09.09.2017 - 21.10.2017 Werke aus zwei Jahrzehnten
Galerie Schrade, Karlsruhe (Karlsruhe)
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Galerie Schrade, Karlsruhe
in der Ausstellung „Antonio Marra – Werke aus zwei Jahrzehnten“ zeigen wir vom 9. September bis 21. Oktober 2017 eine retrospektivische Werkschau und verdeutlichen damit, wie sich das Werk von Marra, welches wir seit über acht Jahren mit vielen Präsentationen in beiden Galerien und auf Messen in Einzel- und Gruppenausstellungen begleiten, entwickelt hat.

Marra, der 1959 in Süditalien geboren und in der Metropole Neapel aufgewachsen ist, studierte zunächst Geometrie. Einflüsse aus diesem Studium lassen sich in seinen tiefgründigen und faszinierenden Werken wiederfinden. Sie sind bestimmt von streng geometrischen Formen wie dem Kreis Quadraten und Dreiecken, sie sind geordnet durch Symmetrie und einer unglaublichen Exaktheit.

Auf den ersten Blick scheint alles eindeutig, doch wie in der Op-Art üblich, spielt Marra mit den Sinneswahrnehmungen des Betrachters. Seine polyperspektivischen Bilder zeigen erst mit der Bewegung des Betrachters ihr gesamtes Universum. Bewegt man sich vor dem Bild von rechts nach links, nimmt man währenddessen eine sich verändernde Farbigkeit des Bildes wahr. Neben der Frontalansicht zaubert Marra durch eine geradlinige Reliefstruktur, die präzise gestaltet ist, jeweils zwei Seitenansichten. Dadurch wird die Wahrnehmung zusätzlich auf die Seiten aber auch darüber hinaus erweitert. Der Künstler fordert den Betrachter auf, sich in der heutigen schnellen Welt Zeit für einen zweiten und dritten Blick zu nehmen, um die Vielfalt des Bildes zu erleben.

Antonio Marra, der seit den 1980ern in Deutschland lebt und arbeitet, folgt seinem Empfinden und selbst bestimmten Werten. Für ihn erscheint Wahrheit immer als eine Folge des Standpunktes. Wechselt man ihn, ergibt sich eine andere Sicht der Dinge. Eine Aussage, die genauso auf seine Strukturbilder zutrifft.

Galerie Schrade, Karlsruhe (Karlsruhe)

08.09.2017 - 04.11.2017 Eduardo Chillida
Galerie Boisserée (Köln)
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Galerie Boisserée
Mit der Ausstellung "Eduardo Chillida“ widmet sich die Galerie Boisserée erneut einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Eduardo Chillida, 1924 in San Sebastián geboren und ebenda 2002 verstorben, hat es geschafft, eine völlig eigenständige Formensprache zu entwickeln und gilt nicht nur als einer der bedeutendsten Bildhauer unserer Zeit. Chillidas Leidenschaft für unterschiedliche Materialien (Eisen, Stahl, Alabaster, Granit, Beton, Holz, Ton, Porzellan, Filz, Papier) hat die Auseinandersetzung mit den Werkstoffen eingefordert und ein faszinierendes Werk entstehen lassen.

Über 70 ausgewählte Arbeiten – eine Skulptur aus Eisen, drei aus Schamotte, Gravitationen aus Papier und Porzellan, Zeichnungen, Collagen, Aquatintaradierungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithographien, Mappenwerke und Bücher – sind einem Zeitraum gewidmet, der vor etwa 60 Jahren begann.

Die Papierarbeiten – Gravitationen, Zeichnungen, Collagen, druckgraphische Arbeiten – nehmen einen wichtigen und selbständigen Teil in Chillidas Gesamtwerk ein. Sie folgen denselben Prinzipien wie seine Skulpturen: ein Erkennen und Vergegenwärtigen des Ungreifbaren zu fördern.
Chillidas druckgraphische Arbeiten sind Meisterwerke zeitgenössischer Graphik. Sie sind zweidimensionale Formulierungen des Generalthemas Raum. Jedes dieser Werke nimmt in der Gesamtheit eine eigene Funktion wahr. Die zweidimensionalen Oberflächen sind weder perspektivische Darstellungen noch Gleichnis für den dreidimensionalen Raum. Die Fläche tritt als zweidimensionales Äquivalent an die Seite des Raumes. Mit unerschöpflichem Einfallsreichtum und strenger Materialgerechtigkeit nutzt Chillida die verschiedenen Techniken der Druckgraphik und deren unterschiedliche Eigenschaften. Es ist verblüffend, welch intensiv skulpturale Ausstrahlung schon kleine Prägedrucke haben und mit wie wenig Mitteln sich in diesen Werken imaginäre Räume öffnen lassen.

In den Gravitationen hat Chillida seine Synthese aus graphischem und dreidimensionalem Werk gefunden und den Dialog zwischen Raum und Form um eine dritte Größe, die Schwerkraft, erweitert. Handgeschöpfte, in der Textur unregelmäßige Papierblätter oder Filzmatten sind übereinanderlegt und werden durch eine Schnur zusammengehalten und zwar so, dass sie sich etwas voneinander abheben. Anders als alle anderen Arbeiten sind die Gravitationen an Schnüren aufgehängt und haben somit eine andere Raumwirkung als Skulpturen oder graphische Werke. Die dünnen Schnüre schaffen eine leichte, schwebende Wirkung. Sie machen auf eine Bewegung von oben nach unten aufmerksam und thematisieren auf fast schwerelose Weise den Einfluss der Schwerkraft. Ab 1987 überträgt Chillida die Technik der Gravitation auf die Bereiche der Graphik und des Porzellans. Die Porzellanarbeiten, Porcelana genannt, mit ihren unregelmäßigen Außenrändern und ihrer typischen Oberflächenstruktur wirken leicht wie Papier.

Chillida nennt seine aus Ton geschaffenen Skulpturen „Lurra“, (Mehrzahl: „Lurrak“) dem baskischen Namen für Erde. Es sind kleine kubenartige Formen mit rauer Oberfläche.
Er gestaltet die massiven Blöcke auf ganz unterschiedliche Weise. Es gibt Lurrak, bei denen zarte Linien sanfte Spuren auf der Oberfläche hinterlassen, bei anderen werden die Blöcke geöffnet und neue Räume geschaffen und bei wieder anderen lösen Einschnitte und Gravuren die homogene Oberfläche auf.

Ein umfassender Katalog mit über 100 Seiten und über 100 Abbildungen kann zum Preis von 10 Euro inkl. Versand in der BRD über die Galerie Boisserée bestellt werden, ist aber auch während der Ausstellung unter www.boisseree.com einzusehen.

Ausstellung vom 08.09.–04.11.2017


Galerie Boisserée, Drususgasse 7-11, D - 50667 Köln
(Nähe Dom, WDR , Wallrafplatz und Museum für Angewandte Kunst)
Telefon: 0221-2578519, Telefax: 0221-2578550,
E-Mail: galerie@boisseree.com, www.boisseree.com
SO und MO geschlossen, DI - FR 10–18 Uhr, SA 10–15 Uhr

Galerie Boisserée (Köln)

07.09.2017 - 11.11.2017 General Rouge
Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck (Innsbruck)
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Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck
The creation process of Maria Brunner’s oil paintings is time-consuming. The artist faces pictorial challenges which are dictated to her educated eye by the history of painting. Large-scale, seemingly monochrome gradients, the overlapping of details, various levels and depths of field characterize Maria Brunner’s fine painting. Maria Brunner, born 1962 in Lienz, lives and works in Berlin.

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck (Innsbruck)

30.06.2017 - 23.09.2017 Schülerkunstprojekt - Die Kunst der Bibel zu begegnen
GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)
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Schülerkunstprojekt - Die Kunst der Bibel zu begegnen.
Galerie Wiedmann, Stuttgart/Bad Cannsatt
Die Kunst der Bibel zu begegnen ist ein voller Erfolg!

Warum also etwas beenden, an dem sich so viele Besucher erfreuen?

Verlängerung

Bis zum 23. September 2017 könnt Ihr Euch noch die fantastischen Werke der 5. und 6. Klassen des Evang. Mörike-Gymnasium und der Evang. Mörike-Realschule in der Galerie Wiedmann ansehen.

Inspiriert durch die Bilderbibel Willy Wiedmanns und das Lutherjahr, haben die Schüler wochenlang an ihren Bildern gearbeitet.

GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)