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Pressemitteilungen
Pressemitteilungen
18.12.2022 - 22.12.2022 Bag 2 L.A.
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Eröffnung der Pre-Preview: Samstag und Sonntag, den 18. und 19. Dezember jeweils von 14 bis 18 Uhr | Thitz ist an diesen Tagen präsent!
Wie schon im Frühjahr 2020 wird THITZ gemeinsam mit der NEUE KUNST GALLERY zum zweiten Mal auf der Los Angeles ART SHOW im Januar 2022 vertreten sein.
Daher laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zur PRE-PREVIEW in die Galerie ein, denn Sie haben wie immer die erste Wahl.

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

15.01.2022 - 13.03.2022 summa summarum
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Neue Kunst Gallery - Michael Oess
Die Neue Kunst Gallery Michael Oess, Karlsruhe
zeigt
Anja Luithle “summasummarum” - die Wertpapiere
Eröffnung: 15.1.2022
Ausstellungsdauer 15.1.2021 bis 13.3.2021
Galerienrundgang ab 15 h, Eröffnung um 18 h.
Einführungsrede von Werner Meyer, Direktor Kunsthalle Göppingen (i.R.)

Das erste Wertpapier (2010) hat als Material drei Blätter gewöhnliches Toilettenpapier aus der Toilette des Ateliers von Anja Luithle. Darauf als Linolschnitt gedruckt das Wort „Wertpapier“, signiert, datiert, nummeriert, wie es sich für ein druckgrafisches Kunstwerk gehört plus den Prägestempel (wie ein Firmenlogo) „Anja Luithle original work“. Dieses Wertpapier bildet Ausgangspunkt und die Idee des Konzepts der Wertpapiere.

Schon der erste Blick zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht. Allein schon das Paradoxon im Verhältnis von dem Massenartikel Toilettenpapier und seiner Bestimmung und der Bezeichnung „Wertpapier“ lässt einen die Ironie und die Lust an der künstlerischen Idee ahnen, den Spielraum zwischen dem Material, dem Gegenstand, dem Ready made Toilettenpapier einerseits und dem Mythos, dem gedanklichen Spektrum, den der Begriff „Wertpapier“ eröffnet. Man ahnt schon den Humor, den Sarkasmus, die Ironie gegenüber den Verhältnissen, in denen Kunst produziert, vermarktet, neben der künstlerischen Bedeutung mit ökonomischer Bedeutung und Handelswert ausgestattet wird.

Im April 2020, zu Beginn des ersten Lockdowns, besuchte der SWR die Künstlerin im Atelier und zeigte daraufhin einen Bericht über das Wertpapier in der Sendung “Kunscht”. Angeregt durch die Aktualität des Themas und die Hamsterkäufe von Toilettenpapier in Deutschland wurde der Film in den darauf folgenden Wochen quer durch die Republik gezeigt. Von Kaffee oder Tee, Landesschau, TitelThesenTemperamente, 3 Sat Ländermagazin, und so weiter- in allen Bundesländern, bis nach Österreich. So entstand eine Nachfrage nach dem Kunstwerk, die sich niemand hätte träumen lassen.
Als “Dekoration”, bzw “Interim-Ausstellung” in der, während eines weiteren Lockdowns im Januar 2021 kurzfristig zur öffentlichen Toilette erklärten Städtischen Galerie zeigte Tuttlingen spontan eine große Zahl Wertpapiere, die ebenfalls von einem kurzen Filmbeitrag begleitet wurde.

Das erste Wertpapier entstammt ganz und gar dem Atelier der Künstlerin. Dann folgten Übersetzungen in viele Sprachen und oft stammen die Toilettenpapiere aus diesen Ländern und der Begriff „Wertpapier“ ist in der jeweiligen Landessprache und Schrift darauf gedruckt. Die Werbewelt mit ihren zahlreichen Schlagworten und Versprechen ist immer wieder dankbares Thema. Es folgten Toilettenpapiere von Institutionen, Museen, von documenta bis Biennale – alles Orte der Kunst, und: ein Schelm, der dabei Böses denkt in Richtung Kunstmarkt und das große Geschäft mit der Kunst. Schließlich gibt es seit 2011 Wertpapiere von den Orten, an denen Anja Luithle ausgestellt hat, selbstverständlich wieder mit dem Toilettenpapier vor Ort. Es gibt ein Papier vom Vatikan und anderen spektakulären Orten. Uberall gibt es die vermeintlich stillen Örtchen mit ihrem Toilettenpapier für den Abschluss eines großen oder kleinen Geschäfts. Mittlerweile bringen ihr die Freunde und Verehrer ihrer Kunst aus der ganzen Welt Toilettenpapiere mit oder schicken sie ihr. Und in vielen Wertpapieren hat sie das sprachliche und bildhafte Repertoire immer wieder erweitert mit augenzwinkernden Motiven.

Die Galerie Michael Oess in Karlsruhe zeigt nun als erste Galerie ausschließlich Arbeiten der Künstlerin aus der Serie Wertpapier. Dabei liegt das Augenmerk auf den besonders raren Exemplaren: Einzelstücke, Kleinstserien, ganz neue und bislang unveröffentlichte Areiten. Die meisten der Arbeiten gilt es in der Galerie zu entdecken, da sie sonst nirgends sonst zu finden sind.
Der Titel “summa summarum” verweist auf eine der gezeigten Arbeiten die diesem Titel trägt, die Welt des Geldes, der Zahlen und eine kleine Zwischenbilanz: was bleibt?
Es bleibt auch das Risiko und das Versprechen, abhängig von der Konjunktur. Ist es nicht auch mit der Kunst so, wenn man sie als wechselnde und sich ablösende Bewegungen sieht? Am Ende bleibt ein Konzept, eine Geschichte, Geschichte mit ungewissem Ausgang, oder eine unendliche Geschichte.
Zur Ausstellung erscheint eine exklusiv Auflage “summa summarum”

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

20.11.2021 - 23.12.2021 SPRUNG
Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Galerie Knecht und Burster
Guido Kucznierz, 1944 geboren in Breslau, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei den Professoren Peter Herkenrath und Wilhelm Loth. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Künstler intensiv mit Collagen, teils in Zeichnungen, die für ihn zum Teil Studien für seine Skulpturen darstellen, und großformatigen Wandarbeiten, die in der aktuellen Ausstellung gezeigt werden.

Guido Kucznierz’ Bilder sind utopische Welten, Einblicke in unbekannte Körper. Es entspricht der Absicht des Künstlers, wenn der Betrachter keine Relation zur realen Welt erkennt. Denn Kucznierz ist auf der Suche nach dem Neuen, nach dem nie Dagewesenen. "Ich versuche an nichts zu denken, wenn ich zeichne", sagt er. "Mich völlig leer zu machen, um möglichst anderes zu finden, als das was ich kenne." (Quelle Badische Zeitung)

Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)

20.11.2021 - 23.12.2021 WIDER DAS VERGESSEN
Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Galerie Knecht und Burster
Rolf Zimmermann, 1948 geboren in Murg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste bei Professor Peter Dreher. Er starb 2021 in Karlsruhe. In Erinnerung an den Künstler zeigt die Galerie in einer Kabinettausstellung Bilder und Zeichnungen aus dem Zyklus In Polen 1942. Peter Chametzky, der bereits einen Text für den Katalog zum Zyklus geschrieben hat, wird im Rahmen einer Lesung sein neuestes Buch präsentieren und auf die künstlerische, politische Auseinandersetzung des Künstlers Rolf Zimmermann näher eingehen.

Lesung Peter Chametzky |Turks, Jews and Other Germans in Contemporary Art, 2021
Freitag 10. Dezember 2021 von 15 – 18 Uhr

Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)

14.11.2021 - 26.02.2022 er sie es Druckgrafik im Fokus
Galerie Tobien GmbH (Husum)
Pressemitteilung
Galerie Tobien GmbH
Vom 14. November bis 26. Februar präsentiert die Galerie Tobien in Husum eine Ausstellung mit originalen Druckgrafiken. Unter dem Titel ER SIE ES werden die grafischen Techniken des Holzschnitts, der Radierung, der Lithografie und des Siebdrucks in den Fokus gerückt und die Ausdrucksformen einer Vielzahl von Künstlerinnen und Künstler einander gegenübergestellt.

Seit 2018 zählen die künstlerisch-handwerklichen Drucktechniken zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands. Über die Jahrhunderte entwickelte sich aus dem Buchdruck, mit beweglichen Lettern, stetig neue Techniken zur Vervielfältigung von Texten und Abbildungen. Parallel dazu erwuchs aus der künstlerischen Nutzung und Wandlung dieser Techniken eine eigene künstlerische Gattung: die Druckgrafik.

Künstlerinnen und Künstler nutzen grafischen Drucktechniken, um ihre künstlerischen Ideen mit viel handwerklichem Geschick zu einer eigenen Ausdrucksform zu entwickeln. Zudem ermöglicht die Herstellung originaler Kunstwerke in begrenzten Auflagen den Künstlerinnen und Künstlern eine preisgünstige Abgabe ihrer Werke. Beides macht den Erwerb grafischer Kunstwerke nicht nur für Kunstliebhaber und Sammler attraktiv.
Zu sehen sind Werke von: Max Ackermann, Stephan Balkenhol, Max Grimm, Robert Hammerstiel, Johannes Hüppi, HushMitNavn, Michael Leu, Margret Prinz, Yoshi Takahashi, Cornelius Völker, Karin Weiss und Detlef Willand.
Ergänzt werden die druckgrafischen Werke durch eine Gegenüberstellung mit handwerklich – künstlerisch interessanten Steinskulpturen aus Zimbabwe.



Galerie Tobien GmbH (Husum)

12.11.2021 - 11.12.2021 D.Ö.F.
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Neue Kunst Gallery - Michael Oess
D.Ö.F. DEUTSCH ÖSTERREICHISCHE FREUNDSCHAFT
Die Freundschaft zwischen Österreich und Deutschland ist ja schon eine sehr Brüderliche. Sie wissen nicht, was sie wirklich aneinander haben und es kommt hin und wieder, wie es bei Brüdern üblich ist, zu kleinen Häckelein.
Mit den vielfältigen österreichischen Dialekten ist das kommunizieren, selbst für die im Alpenland Lebenden, oft auch so eine Sache. Die Kunst dagegen, spricht eine grenzübergreifende und vor allem verbindende Sprache,- gerade zwischen diesen beiden Ländern
Dieser „diplomatische Akt“, wird nun sichtbar vollzogen durch ein Austauschprojekt zwischen zwei über Jahre hinweg befreundete Galeristen, in persona von Georg Peithner Lichtenfels mit seiner GPL Contemporary, Vienna und Michael Oess, Inhaber der Karlsruher Neue Kunst Gallery.
Beide arbeiten schon seit langem im internationalen Kontext mit ihren Künstlern.
So kam es auch zu Begegnungen auf internationalen Messen und einer berufsübergreifenden Freundschaft.
D.Ö.F. ist ein Pilotprojekt! Die beiden Galeristen wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen und im regelmäßigen Turnus ihren Künstlern die Möglichkeit geben, sich in einem neuen Ausstellungsumfeld zu präsentieren.
Im Frühjahr 2022 wird die Neue Kunst Gallery Gast der GPL Contemporary, Vienna sein.

Georg Peithner Lichtenfels

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

23.10.2021 - 18.12.2021 Family Time
Galerie Guido W. Baudach (Berlin)
Pressemitteilung
Die Galerie Guido W. Baudach ist hocherfreut, ihre vierte Einzelausstellung mit Arbeiten des in New York lebenden Schweizer Ku?nstlers Yves Scherer zu präsentieren. Unter dem Titel Family Time zeigt Scherer unter anderem neue Arbeiten aus den drei wichtigsten Werkgruppen der letzten Jahre: eine hyperrealistische Skulptur, Lenticularprints und Combine Paintings. In Weiterfu?hrung des werku?bergreifenden Narrativs, das seine Praxis seit jeher ausmacht, findet hier eine gezielte Verlinkung von Celebrity Kultur, Fan-Fiction und eigenen, teils sehr persönlichen Lebenserfahrungen statt.

Wer Yves Scherer vor allem mit der ku?nstlerischen Vereinnahmung von Schauspielstars wie Emma Watson, Lindsay Lohan und Vincent Cassel verbindet, dem erscheint die zentral in der Ausstellung platzierte Skulptur erst einmal unvertraut. Überlebensgroß modelliert, steht sie dort, die Figur eines kleinen Jungen, der, vorn u?ber gebeugt, völlig ins Blumenpflu?cken vertieft ist und nicht einmal zu bemerken scheint, wer oder was ihm da auf den Rücken gehüpft ist und keck in die Gegend blickt. In einem Outfit, das altmodische Hosenträger mit modernen Jogginghosen vereint, trägt der Junge ein versonnenes Lächeln im Gesicht. Am Computer entworfen und in Aluminium gegossen könnte er einer Figur aus einem Hodler-Bild nachempfunden sein. Sowohl sein Körper als auch die Blumen, die er hält, und Kleidung, die er trägt, sind in ausgesprochen zarten Farbtönen bemalt bzw. lackiert. Darin, wie in der Wahl des Sujets u?berhaupt, ließe sich eine Referenz zu traditionellen Emaille- oder Porzellanfiguren vermuten. Doch im Gegensatz zu diesen meist rundlich geformten und mit stark glänzenden Oberflächen versehenen Objekten des dekorativen Kunsthandwerks, ist hier alles matt und scharfkantig - fast so, als wäre die Skulptur aus Metall geschnitzt.

Gegenu?ber an der Wand hängt eine Arbeit aus Scherers fortlaufender Serie von Lentikulardrucken. Sie vereint in direkter Gegenu?berstellung ein privates Foto der jungen Kate Moss, aufgenommen von ihrem damaligen Freund Mario Sorrenti, mit dem Bild eines Koala-Bären, der allein auf einem Ast sitzt und schu?chtern in die Kamera blickt. Man ist versucht, die Bären-Figur als eine Art Stellvertreter und Alter Ego des Ku?nstlers zu interpretieren. Dies wu?rde zumindest zum Konzept des einseitigen Dialoges passen, das Scherer u?ber Werkgruppen und Jahre hinweg als ku?nstlerische Strategie in seinen Arbeiten einsetzt. Dabei instrumentalisiert er die metaphysische Distanz, welche die Prominenten von ihrem Publikum trennt, als Kontrast zu der physischen Nähe der beiden Parteien im Werk selbst; im vorliegenden Fall von Kate Moss und dem Koala-Bären, die auf gerade einmal eineinhalb Quadratmeter zusammenkommen und sich unvermittelt ansehen. In diesem Sinne erscheint der Lentikulardruck als Reflexion auf den Einfluss der Medien auf unser persönliches Leben und Erleben. In der Mischung von privaten Erinnerungsfotos, darunter Selfies und Urlaubsbilder, mit Paparazzi- und Presseaufnahmen von Hollywoodstars, erzeugt Scherer einen Tagtraum, in dem aus einem einseitigen Following eine reziproke Beziehung wird. Gleichzeitig könnte man darin einen Verweis auf das heutzutage immer häufiger anzutreffende, kontinuierlich schwindende Interesse manch einen Individuums an seinem unmittelbaren persönlichen Umfeld, der eigenen Community erkennen, das mehr und mehr von den virtuellen Welten der sozialen Medien und anderer Nachrichtenkanäle absorbiert wird.

Anders gelagert sind die Dinge bei den ju?ngsten Exemplaren von Scherers ebenfalls fortlaufender Tatami-Serie, die tief in ihrer eigenen materiellen Realität und ihrem Bezug zur privaten Autobiografie des Ku?nstlers verwurzelt sind. Arbeiten aus dieser Serie bildeten bereits einen Schwerpunk in Scherers erster Ausstellung mit der Galerie im Jahr 2014. In Family Time tauchen nun erneut gleich mehrere solcher plastischen Materialbilder auf, denen insgesamt als Serie auch eine dieser Tage im Cura Verlag erscheinende Publikation gewidmet ist. Die Arbeiten, manipulierte Tatami-Matten, welche auf ein Holzverbundmaterial montiert und in Plexiglaskästen gezeigt werden, erscheinen als Materialcollagen, die konzeptuell gesehen auf den im Westen vornehmlichen Gebrauch der Matten als Matratzenunterlage basieren, insofern also die Schlaf- und Beischlafstätte, sprich: das Bett symbolisieren. Dabei weisen die Bilder zumeist konkrete Spuren oder auch komplette Gegenstände aus Scherers unmittelbarem Lebensumfeld auf und knu?pfen damit an kunsthistorische Traditionen wie die italienische Arte Povera oder die französische Support/Surface-Bewegung an. Teils Ready-made, teils abstrakter Raum, verwickeln sie ihr Publikum in ein Nachdenken u?ber die Formensprache von Malerei und Skulptur; ein Diskurs, der vor allem von Robert Rauschenberg und anderen US-amerikanischen Ku?nstlern seiner Zeit angestoßen wurde. In Streifen gerissene und mit Ölstift bemalte Bettlaken, die neben Plastik-Kirschblu?ten um echte Baumzweige gewickelt sind, erzeugen im Verbund mit der Tatami-Matte hinter Plexiglas eine ästhetische Wirkung, die neben den oben genannten Bezu?gen durchaus auch an die von japanischer Seidenmalerei inspirierten Landschaften von Van Gogh erinnert, an die energetisch belebte Darstellung eines fru?chtebehangenen Pfirsichbaums im fru?hmorgendlichen Sonnenlicht.

Die dementsprechende Atmosphäre des Aufbruchs und der Erneuerung beherrscht die gesamte Ausstellung. Gleichzeitig funktioniert Family Time als eine Art Bestandsaufnahme, eine Konsolidierung, die der Zusammenfu?hrung der unterschiedlichen Werkserien entspringt, welche die Praxis des Ku?nstlers seit Jahren prägen. Scherer selbst beschreibt die Ausstellung als glu?cklichen Ort, als einen Sonntagmorgen in seiner New Yorker Wohnung, in der er alte und neue Freunde sowie die Mitglieder seiner Familie versammelt hat, um gemeinsam das junge Leben seiner kleinen Tochter Lucy zu feiern.

Yves Scherer, geboren 1987 in Solothurn (CH), lebt und arbeitet in New York. Er hat in Luzern, Berlin und London studiert. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungsorten im In- und Ausland gezeigt, u.a. in der Kunsthalle Basel (2018) und dem Swiss Institute New York (2015).

Galerie Guido W. Baudach (Berlin)

19.09.2021 - 19.12.2021 50 Jahre - 100 Künstler
Galerie Schrade, Mochental (Ehingen/Donau)
Pressemitteilung
Galerie Schrade, Mochental
Schlaglichter aus 5 Jahrzehnten Galeriearbeit

Galerie Schrade, Mochental (Ehingen/Donau)