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Pressemitteilungen
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13.01.2018 - 21.03.2018 Vincent Munier - Im Eisigen Weiss
in focus Galerie (Köln)
Pressemitteilung
in focus Galerie
Die in focus Galerie freut sich, die erste Einzelausstellung in Deutschland des bekannten französischen Fotografen Vincent Munier – “Im Eisigen Weiss” zu zeigen.

Eröffnung am Samstag, den 13.01.2018 von 19 - 21.30 Uhr.
Vincent Munier signiert sein neues Buch "Im Eisigen Weiss".

Öffnungszeiten: 16.01. - 21.03.2018
16.01. - 21.03.2018 Di. + Mi. 16 – 19 Uhr, Do. + Fr. 15 – 19 Uhr, Sa. 11 – 16 Uhr
(über Karneval und wegen Messeteilnahme art Karlsruhe vom 8.02. bis 24.02.18 geschlossen)

Unter den extremsten Bedingungen und zumeist vollkommen allein ist der französische Fotograf Vincent Munier in der Arktis und Antarktis unterwegs. Mehrere hundert Kilometer durchwandert er die schneeverwehten und kargen Landschaften der Polarkreise um deren Bewohnern aus nächster Nähe zu begegnen. Zahlreiche Expeditionen hat er in das Gebiet der weißen Wölfe unternommen, zu den „Geistern der Tundra“, wie die Inuit sie nennen, die ihn ganz besonders in ihren Bann ziehen.
Die in focus Galerie präsentiert nun eine spektakuläre Auswahl seiner in unvergleichlicher Ästhetik gestalteten Bilder. Der Besucher wird eingeladen, die raue Welt dieser eisigen Weiten zu entdecken, die hier lebenden Tiere kennenzulernen und die Fragilität dieser Welt wahrzunehmen.

Vincent Munier (geboren 1976) hat sich seit früher Jugend auf Tier- und Landschaftsfotografie spezialisiert. Seine Reportagen entstanden auf vielen Reisen rund um den Globus. Er publizierte zahlreiche Bücher – darunter 2008 bei Knesebeck “Kamtschatka – Unberührte Wildnis” oder 2016 “Im Eisigen Weiss”. Er erhielt als einziger Fotograf dreimal in Folge den Eric Hosking Award des BBC Wildlife Photographer of the Year. Seine Arbeiten wurden in vielen Ausstellungen weltweit gezeigt.

in focus Galerie (Köln)

01.12.2017 - 27.01.2018 Street & Sign
Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)
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Brücken bauen, statt Mauern errichten - Zeichen setzen!
„Street & Sign“ steht für eine nicht ganz unpolitische Ausstellung des Kölners Thomas Baumgärtel, dessen Zeichen die Spraybanane ist - über 30 Jahren ein Signal für Schöne Künste im friedlichen Miteinander.
Aber wehe dem, der diesen Frieden zu stören versucht! Mit satirischem Charme lehnt sich der Künstler bananenbewaffnet gegen Despoten- und das Unrecht in unserer Welt auf! - Freiheit für die Kunst !

Neue Kunst Gallery - Michael Oess (Karlsruhe)

16.11.2017 - 13.12.2017 Mutation/Transformation/Metamorphosis
Art Mûr Berlin (Berlin)
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Art Mûr Berlin
Der Internationale Geologenkongress hat am 29. August 2016 dafür gestimmt, unsere aktuelle geologische Epoche formell als Anthropozän zu bezeichnen. Diese Entscheidung beruht auf der wichtigen Erkenntnis das der enorme Einfluss der Menschheit auf die Umwelt, wie unter anderem: Plastikverschmutzung, Atomtests, Mineral- und Gasgewinnung eine damit verbundene und dauerhafte Konsequenz mit sich zieht.

Der Grund für diese Revision ist die Anerkennung des Anthropozentrismus, mit seinen Anfängen zur Zeit der Aufklärung und der industriellen Revolution. Eine Entwicklung, die sich bis zum 20. Jahrhundert verschlimmert hat und bis in unsere heutige neoliberale Gesellschaft reicht.

Die jüngste Geschichte zeigt jedoch, dass auch diese neue Erkenntnis in Gefahr ist, wiederum von einem menschlichem Einfluss bedroht zu werden: Der Technologie. Unsere Generation steht nun vor dem komplexen Konflikt innerhalb der heutigen Dreifaltigkeit: Menschheit - Natur – Technologie.

Die beteiligten Künstler der Ausstellung thematisieren die bedeutenden Veränderungen in den Paradigmen der Existenz, die durch das Zusammenstoßen von Kultur, Natur und Technologie ausgelöst werden. Die Ausstellung konzentriert sich dabei auf drei Modi der Veränderung: Mutation, Transformation und Metamorphose. Dabei wird untersucht, wie mögliche Hybridisierungsmodelle uns von den Konsequenzen der Anthropozentrik befreien können und dabei helfen, Projekte für eine bessere Zukunft zu entwickeln.

Mit dem Aufschwung von Automatisierung und digitalen Netzwerken wird die Konjunktur zunehmend belastet. Neue aufstrebende digitale Volkswirtschaften haben Einfluss auf die traditionelle Verteilung von Reichtum und fordern das Eigentumsrecht heraus. Das deutsche Duo Famed setzt auf Wissensgegenstände, um über die komplexe Dynamik zwischen Mensch, Natur und Technologie nachzudenken und betrachten wie diese sich im 21. Jahrhundert auf politische Entscheidungen auswirken.

Patrick Bérubés Arbeit beschäftigt sich mit wiederkehrenden menschlichen Mustern, die historisch gewachsene Machtkonflikte geschaffen haben. Bérubés Referenzen sind vielfältig - von Heraklits “Isis entschleiert“ bis zur Goldenen Mede, Science-Fiction und der Wunderkammer. Gemeinsam demonstrieren diese Beispiele eine lange Tradition der menschlichen Abhängigkeiten von Technologie, in welcher sie ihre Souveränität gegenüber der Natur behaupten.

Im Gegensatz dazu untersucht Laurent Lamarche, wie Maschinen sich von der Natur inspirieren lassen. Seine Werke entspringen einer ausgeprägten Science-Fiction Ästhetik, in der Maschinen, Insekten und Tieren ähneln und deren direkte Eigenschaften kopieren. Es scheint, als ob Natur sich selbst in eine Maschine verwandelt hat, und es ergibt sich der Anschein, dass sie ein und dasselbe sein könnten.

In Karine Payettes Arbeit führt der Wunsch, die Natur zu kontrollieren, zu einer bestimmten Art von Mutation. Ihre Werkszenarien sind amüsant und befremdlich zugleich und versetzen die Unwissenheit über diese komplexen Beziehung ins öffentliche Bewußtsein: die Natur als Unterhaltung auf der einen Seite und eine möglicherweise bedrohliche Einheit auf der anderen.

Mithilfe eines 3D-Drucks verwandelt Marie-Eve Levasseur Fingerabdrücke auf der Oberfläche ihres iPhone-Bildschirms in eine digitale Landschaft. Die Arbeit “Frictional Landscapes between You and Me” erinnert an die Ästhetik geologischer Modelle. Eine Methode, die sie verwendet um die menschliche Beziehungen, die durch Technologien vermittelt werden zu veranschaulichen . Sie repräsentieren buchstäblich einen physischen Raum, der durch unsere Interaktion mit digitalen Geräten entsteht.

Während Hybridität oft Unbehagen hervorruft, argumentiert diese Ausstellung, dass es dennoch unerlässlich ist, eine Verschiebung der prometheischen Dispositionen, die ausschließlich dem menschlichen Interesse dienen, zu garantieren und stattdessen eine Vernetzung aller Dinge ob lebend oder statisch zu gewährleisten.

Text von Anaïs Castro übersetzt von Julia Theobalt

Art Mûr Berlin (Berlin)

11.11.2017 - 13.01.2018 Quintessenz
Galerie Guido W. Baudach (Berlin)
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Galerie Guido W. Baudach
Die Galerie Guido W. Baudach freut sich, unter dem Titel Quintessenz fünf in Deutschland lebende abstrakte Malerinnen der jüngeren Generation zu präsentieren. Neben Geschlecht, Altersstufe, Medium und Genre eint die Künstlerinnen auch der Umstand, dass sie alle an der Kunstakademie Düsseldorf studiert haben – einem Ort, der für seine ausgeprägte Malereitradition bekannt ist. Jenseits der genannten Gemeinsamkeiten jedoch lässt Quintessenz unterschiedliche künstlerische Sprachen, sowie Haltungen zur abstrakten Malerei deutlich werden, und stellt diese in einem freien Nebeneinander zur Diskussion.
Während insbesondere im letzten Jahrzehnt viele Künstlerinnen und Künstler die Malerei neben anderen, als zeitgemäßer empfundenen oder bewerteten Ausdrucks- und Darstellungsmitteln wie Performance, Film und Fotografie kultiviert haben, scheint eine junge Generation dem periodisch für antiquiert oder gar erledigt gehaltenen Genre mit einer klaren Fokussierung wieder neues Gewicht verleihen zu wollen. Doch was kann diese neue Generation dem viel gescholtenen Medium noch hinzufügen, nachdem die auf Keilrahmen gezogene Leinwand in konzeptueller Erweiterungsabsicht unter anderem bereits mit Brandflecken oder Ziegelsteinen ’bemalt’ wurde? Eine strategische und ironische Be- und Hinterfragung der Malerei, wie sie in Deutschland vor allem in den 1980er Jahren durchgeführt wurde, wirkt heute nur noch bedingt fort. Vormals kritisch-selbstreferenzielle Haltungen tauchen wenn, dann höchstens als formal begriffene Anverwandlungen auf. Daneben und gleichzeitig findet eine lustvolle Aneignung der unterschiedlichen Stile und Sprachen der Malerei des 20. Jahrhunderts statt. Zu dieser bejahenden Haltung gehört auch, dass die Bildfläche in ihrer rechteckigen, zweidimensionalen Begrenzung nicht per se in Frage gestellt wird. Als Resultat des veränderten Umgangs mit dem eigenen Medium und seiner Geschichte zeigt sich eine malerische Vielschichtigkeit, die die Ausstellung Quintessenz beispielhaft anschaulich macht.

Bei Alicia Viebrock, einer Herbert Brandl-Schülerin, haben wir es mit der gestischen, expressiven Variante der Abstraktion zu tun. Kalligraphisch spontane, wuchtige Pinselbewegungen und farbige Einsprengsel auf einer mehrheitlich neutralen oder monochromen Grundfläche rufen Erinnerungen an die informelle Malerei der Nachkriegszeit wach. Teilweise tauchen selbst gegenständliche Anmutungen wie Schiffe oder vegetative Elemente in Viebrocks Tuschebildern auf Leinwand auf, die spielerisch-eruptiv und flüssig-transparent zugleich sind.
Gestik und zeichnerischer Impuls spielen auch bei Jana Schröder eine entscheidende Rolle - wenn auch in einem ganz anderen Duktus. Spannungsvoll überlagert die Albert Oehlen-Schülerin manisch anmutendes Gekritzel mit betont unflüssig und ungelenk-stotternd gezogenen Lineaturen. In ihren monochromen, schwarz-pastosen Gemälden verschmelzen oder versinken diese beiden Ausdrucksweisen zu einem dichten, auratischen Milieu.
Ähnliche zeichnerische Charakteristika treten in den Malereien von Ina Gerken in Erscheinung: das Vorführen ’uneleganter’, gebrochener Farbfäden, sowie impulsive Strichführungen, aus denen eine angespannte Unbedarftheit spricht. Diese sowohl lakonischen, als auch sehr bewusst gesetzten Linien siedelt die Katharina Grosse-Schülerin in einer raffiniert auswuchernden Bildumgebung an, in der unterschiedlich dicht gestaffelte farbige Flecken und Texturen differenzierte Raumtiefen erzeugen.
Weniger linear, sondern struktur- und flächenbezogen sind die verschiedenen Gestaltungsprinzipien folgenden Malereien der Peter Doig-Schülerin Sabrina Fritsch. Ihre vielfältigen Bildgefüge rufen zum Teil konstruktivistische und konkrete Flächenordnungen der Malerei der 1920er bis 1960er Jahre in Erinnerung. Neben geometrischen, organischen oder seriell komponierten Anordnungen finden sich Bildformeln, in denen aufgebrachte, plastisch wirkende Farbmassen mit einem ätherisch-flächigen Kolorismus interagieren.
In den Arbeiten der Tal R-Schülerin Tamina Amadyar wiederum wird der Betrachter mit einer Äquivalenz von leeren und farbig klar definierten Leinwandflächen konfrontiert. Dialogisierende, intensiv-farbige und weich ausschwingende Form-Konstellationen erzeugen rudimentäre, perspektivische Tiefenwirkungen. Das Spannungsfeld aus Schärfe und Unschärfe definierter Abgrenzungen und eine daraus resultierende Mehrdimensionalität bilden ein Wechselspiel, das in dieser Form nur in der Malerei, gleichsam virtuell, in Erscheinung tritt.

Thomas Groetz

Galerie Guido W. Baudach (Berlin)

11.11.2017 - 16.12.2017 „Kinderstern“
Galerie Boisserée (Köln)
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Galerie Boisserée
„Kinderstern“ ist der Name eines Sterns, den der deutsche Maler und Bildhauer Imi Knoebel entwarf.
Er hat eine Form wie Kinder Sterne zeichnen und steht für die Rechte und Würde der Kinder.

1988 wurde der Stern zum ersten Mal in Rot als Siebdruck realisiert.
Mit 21 druckgraphischen Arbeiten anderer internationaler Künstler ist er Teil des gleichnamigen Mappenwerks, das im Studio der Galerie Boisserée in einer kleinen Sonderausstellung gezeigt wird.

Es enthält Arbeiten von acht deutschen Künstlern (unter ihnen Gotthardt Graubner, Imi Knoebel, Jörg Immendorf, Heinz Mack, Günther Uecker, Sigmar Polke);
aus den USA Christo, Richard Estes, Keith Haring, Sol LeWitt; aus Kuba Carlos Alberto Garcia; aus Italien Piero Dorazio; aus Frankreich Pierre Soulages und Tomi Ungerer; aus der ehemaligen Sowjetunion Eril Bulatov und Georgy Litichevsky.

Das zur Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Förderkreise krebskranker Kinder herausgegebene Mappenwerk entstand 1989.
Durch den Verkauf der auf 100 Exemplare limitierten Auflage konnten dem Förderkreis zwei Millionen DM zur Verfügung gestellt werden.

Ausstellung vom 11.11.–16.12.2017

Galerie Boisserée (Köln)

11.11.2017 - 27.01.2018 Klauke der Zeichner
Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Wien (Wien)
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Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Wien
Die Grundstimmung, das Grundgeräusch, der Sound meiner gesamten Arbeit setzt sich mit den Unzulänglichkeiten unseres Daseins auseinander – mit den unauflöslichen Konflikten mit uns selbst und dem damit verbundenen „schönen Scheitern“. Diese Wiederkehr des Immergleichen unter jeweils anderen Bedingungen verführt mich dazu, mich der Welt und meiner zu vergewissern, im poetischen Reflex und in immer anderen Bildern. Welt als Vorstellung. Bilder des Unsichtbaren. Es ist aber auch immer ein konzeptionelles und bildnerisches Aufbrechen überkommener Denk-und Bildvorstellungen. Als Duftstoff werden diesem bisweilen melancholischen Blick Humor und Ironie beigemischt.
Jürgen Klauke

Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Wien (Wien)

10.11.2017 - 04.01.2018 HUSH… Let me take you on a journey into my world
GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)
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Eine Entdeckungsreise in die Welt der Linen, Farben, warmen Ironie, Dunkelheit, des Lichts, Sonnenscheins, Abstandes und manchmal der Brutalität.

„Meine Kunst, meine Malerei sind für mich das Wichtigste. Sie sind eine unendliche Geschichte basierend auf meinem Leben, die sich wie ein Weg durch dieses zieht. Meinem Weg.“

Leszek Bartkiewicz

GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)

04.11.2017 - 22.12.2017 Scarlett Hooft Graafland - Shores Like You
in focus Galerie (Köln)
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in focus Galerie
Öffnungszeiten:

06.11. - 22.12.2017
Di. + Mi. 16 – 19 Uhr, Do. + Fr. 15 – 19 Uhr, Sa. 11 – 16 Uhr

Eröffnung am Samstag, den 04.11.2017 von 19 - 21.30 Uhr. Die Künstlerin signiert ihr Buch "Shores Like You".


Scarlett Hooft Graafland kreiert magische fotografische Bilder oft in weit entlegenen Gegenden der Welt, z.B. in hoch gelegenen Salztonebenen in Bolivien, entlegenen Bauernhäusern in Island, Stränden in Jemen, Madagaskar oder Polarregionen, aber auch in dem niederländischen Dorf Gorinchem. Ihre Arbeiten berühren wichtige Themen wie das Verschwinden traditioneller Kulturen und die Zerbrechlichkeit der Natur. Trotzdem wirken ihre Werke stets leicht, bunt und surreal.



Scarlett Hooft Graafland erschafft in diesen spezifischen Landschaften mittels streng choreographierter Performances lebende Szenarien in denen lokale Probleme thematisiert werden und die leere, surreale Landschaft zum Refrain einer tragischen Komödie wird, die leise das Thema kommentiert. Wochen der Vorbereitungen, in denen sie eng mit den Bewohnern arbeitet, gehen ihren Arbeiten voran. Ihre Fotografien entstehen nur mit ihrer Analogkamera und dem natürlichen Licht, ohne jegliche digitale Manipulationen.



Scarlett Hooft Graafland machte ihren Bachelor of Fine Arts an der Königlichen Kunstakademie in Den Haag, Niederlande, und erhielt den Master of Fine Arts im Fach Skulptur an der Parsons School of Design in New York. Zu Beginn fotografierte Scarlett Hooft Graafland hauptsächlich um ihre Skulpturen und Darstellungen zu dokumentieren, doch nach und nach wurden die Fotografien zu ihrer ureigenen Ausdrucksform. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen vertreten, wie dem Museum für Fotografie, Seoul; Huis Marseille Museum der Fotografie, Amsterdam; Landskrona Museum, Schweden; Museum der zeitgenössischen Kunst – Palästina (CAMP), Jerusalem; AMC Krankenhaus, Amsterdam; Museum Voorlinden, Wassenaar; USB, Zürich; Miramax, New York und Statoil, Norwegen.

in focus Galerie (Köln)

04.11.2017 - 02.12.2017 Stephan Paul Schneider, Präsident und Fachbereichsleiter Malerei/Grafik an der HBK Essen, zeigt in der Galerie Michaela Helfrich unter dem Tite „Erinnerung und Entwurf – [Stille]“ Malerei und Digital-Arbeiten.
Michaela Helfrich Galerie, Berlin (Berlin)
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Michaela Helfrich Galerie, Berlin
Stephan Paul Schneider, Präsident und Fachbereichsleiter Malerei/Grafik an der HBK Essen, zeigt in der Galerie Michaela Helfrich unter dem Titel „Erinnerung und Entwurf – [Stille]“ Malerei und Digital-Arbeiten. Die Eröffnung findet am Freitag, 03. November 2017 um 19 Uhr mit Raimund Stecker statt.
In der parallel stattfindenden Gruppen-Ausstellung „clear prospect“ in der Toscana-Halle in Berlin-Weißensee zeigen Lehrende und Studierende ihre Werke und geben einen Überblick über den Stand der Malerei/Grafik an der HBK Essen. Die Vernissage ist dann am

Stephan Paul Schneider zeigt in der Galerie Michaela Helfrich Malerei und DigitalArbeiten aus dem Zeitraum 1994 bis 2017. Weitere Arbeiten von Schneider sind in der parallel stattfindenden Gruppen- -Halle in Berlin-Weißensee zu sehen, die am 04.11.2017 um 19 Uhr eröffnet wird. Dort zeigen Lehrende und Studierende der HBK Essen ihre Werke und geben einen Überblick über den Stand der Malerei/Grafik an ihrer Hochschule. Eröffnung: Fr. 03. November 2017, 19:00 Uhr Einführung: Prof. Dr. Raimund Stecker, Institut für Kunstwissenschaft der HBK Essen Ausstellung: 04.11.2017 - 02.12.2017 Öffnungszeiten: Dienstag Samstag 14:00 - 19:00 Uhr Ort: Galerie Michaela Helfrich Bleibtreustr. 3, 10623 Berlin, www.michaelahelfrich-galerie.com

Über den Künstler, Stephan Paul Schneider, und seine gut 20-jährige Entwicklung schrieb der Kunstwissenschaftler Karl Neuffer: „In seiner malerischen Entwicklung hat sich Schneider immer weiter von der malerisch gestalteten Raumillusion gelöst, um sich mehr und mehr den Oberflächen zuzuwenden, wenngleich er gelegentlich auch die Augen der Betrachter seiner Bilder täuschen will und dies vielleicht mit der Absicht, ihre Aufmerksamkeit zu schärfen. […] Es geht letztlich, um es zugespitzt auf den Punkt zu bringen, in diesen Bildern darum, dem auf die Spur zu kommen, „was die Welt im innersten zusammenhält“ oder, was sie von ihrem Innersten an der Oberfläche offenbart, um es zugleich auch wieder zu verbergen. Daß es Schneider darum geht, zeigt sich auch daran, daß er, obwohl er lange fast ausschließlich mit Photos als Grundlage seiner Gemälde gearbeitet hat und hierbei eine phantastische Meisterschaft erlangt hat, […] dazu übergegangen ist, ohne photographische Vorlage malerische Oberflächen zu schaffen, die auch zu Dingen gehören könnten. In der Konfrontation dieser verschiedenen Arbeitsweisen wird noch einmal deutlich, was Schneider mit seiner Arbeit immer wollte, nämlich den Gegensatz zwischen sogenannter gegenständlicher und abstrakter Malerei aufheben.“ Quelle: Karl Neuffer, Auszug aus „Das Utopische Archiv“, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Essen 2010.
Stephan Paul Schneider 1980 Studium an der WWU Münster (Soziologie/Philosophie); 1981-92 Studium Kunsterziehung/Philosophie, Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf/Abteilung Münster bei Wolfgang Kliege und Ulrich Erben, Meisterschüler bei Ulrich Erben. Seit 1992 Arbeit als freischaffender Künstler und Musiker. Stephan P. Schneider ist Gründer und Leiter der Freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) und seit 2013 Professor für Malerei/Grafik und Präsident der Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen.

Michaela Helfrich Galerie, Berlin (Berlin)

27.10.2017 - 02.12.2017 Lieber ungeniert – als kleinkariert
Galerie Köppe Contemporary (Berlin)
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Galerie Köppe Contemporary
In den 70er und 80er Jahren entwickelte Barbara Quandt ihren persönlichen Malstil. Auslöser für ihren explosiven und leidenschaftlichen Malstil waren ihre Aufenthalte in London und New York. In der amerikanischen Metropole hatte die Künstlerin beispielsweise endlich das Atelier, um auf großen Leinwänden zu arbeiten und um auch Mal- und Materialexperimente durchführen zu können. Sie nutzte gemusterte Dekorationsstoffe als Untergründe für ihre Malerei und neben Acryl- und Ölfarben kamen auch Farben aus der Sprühdose zum Einsatz. Großformatige Malerei, Papierarbeiten, Skizzen, Zeichnungen und Bühnenbilder entstanden in dieser Zeit.
Die Kunst, die Liebe, die Musik und der Tanz und Reisen durch die Welt - und die Künstlerin sich selbst beobachtend mitten im Geschehen – solche Bilder sind Botschaften großer Leidenschaften. Viel dieser ebenso subjektiven wie leidenschaftlichen und unbekümmert-lebensbejahenden Arbeiten sind ab den frühen 1980er Jahren ganz im pulsierenden neoexpressiven Stil der Neuen Wilden gehalten, zu deren Umfeld die Künstlerin gezählt wird.
Doch der Malstil von Barbara Quandt hat sich immer auch einer Festlegung widersetzt. Aus dem Füllhorn einer unersättlichen Lust auf neue Erfahrungen heraus hat Barbara Quandt ihr Oeuvre fortwährend bereichert und erweitert. Der autobiografische Einschlag ist geblieben: Die Verbildlichung von Körperlichkeit und Körperempfinden zieht sich wie ein Roter Faden durch das gesamte Œuvre.
Geblieben ist bei allen Richtungen die Barbara Quandt eingeschlagen hat, das Thema des Menschen. Der Mensch, sein unbeständiges Leben, sein Unterwegssein und sein leidenschaftliches wagemutiges Ringen um schöpferische Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, das war von Anfang an Barbara Quandts Thema par excellence.
Diese Tiefendimension kommt in Barbara Quandts aktueller Ausstellung – mit einer Bilderstrecke aus den späten 1980er Jahren bis zu den ganz neuen Werken aus 2017 – besonders zum Ausdruck. Gerade durch die spezifische Sicht Barbara Quandts auf Mensch und Alltag haben die gezeigten Werke eine starke emotionale Wirkung.

Galerie Köppe Contemporary (Berlin)

27.10.2017 - 17.12.2017 Ausstellung: HERBERT BRANDL & JULIAN KHOL - 2 x in Öl o.T. Studio: Christoph Dittrich Ausstellungsdauer: 27. Oktober bis 17. Dezember 2017
Galerie Noah (Augsburg)
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Galerie Noah
Wiener Gspann` mit Freischwimmer

Augsburger GALERIE NOAH zeigt neue Malerei und Monotypien von Herbert Brandl und seinem Meisterschüler Julian Khol – Eröffnung ist am 26. Oktober um 19 Uhr

Stark und sensibel, tiefsinnig, vielschichtig, farbexpressiv und formgewaltig, unglaublich energetisch, mit der Kraft der Hyäne und der Feinheit des Grashalms schlägt die neue Doppelschau von Herbert Brandl und Julian Khol in Augsburg zu: So anmutig wie erhaben die Berge, Landschaften und Tierdarstellungen, die fein wie wild changierenden, an die Natur angelehnten Kompositionen, regelrechte Bildsymphonien, ebenso abgründig kommt das Doppel daher, das Doppel aus Mallegende und Meisterschüler, born in Austria!
„2 x in Öl o. T.“ nennt sich die Ausstellung von Maestro Brandl mit seinem Lieblings-Meisterschüler Khol in der GALERIE NOAH im Glaspalast, die neue Ölbilder, Mischtechniken in Öl und Ölkreide sowie Monotypien kontrastreich vereint. Der große Wiener Maler Herbert Brandl, selbst Professor an der Kunstakademie Düsseldorf, und sein Primus Julian Khol, ein gebürtiger Wiener mit Wohnsitz Köln, bestreiten bereits das zweite Mal eine gemeinsame Schau, die Synergien schafft, eins zum andern bringt und durchaus überrascht: Während Brandl in seinen neuen Ölbildern figürlich bleibt, Tierdarstellungen in den Fokus rückt, Adler und Hyäne als Symbol unserer Gesellschaft zum Protagonisten macht, rückt Khol aus, aus der Form, wird zunehmend abstrakt, schwimmt sich sprichwörtlich frei, im fein gesetzten Strich auf fließendem Farbmotiv, symphonisch komponiert. Spannend.
Als Vertreter der Presse laden wir Sie herzlich zur Vernissage „2 x in Öl o. T.“ von Herbert Brandl und Julian Khol in die GALERIE NOAH im Augsburger Glaspalast ein: am Donnerstag, 26. Oktober 2017, um 19 Uhr. Begleitet wird die Schau im Kuppelsaal mit neuer, ebenfalls expressiver Malerei des Augsburgers Christoph Dittrich im Studio der Galerie. Alle Künstler sind anwesend, um Akkreditierung wird gebeten.

Galerie Noah (Augsburg)

20.10.2017 - 25.11.2017 Malerei - Skulptur
Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)
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Galerie Knecht und Burster
Gundula Bleckmann – Malerei
„In der Malerei von Gundula Bleckmann geht es um Körper respektive Formen und ihr sorgsam auspenderiertes Verhältnis zu der sie hinterfangenden Fläche. Vordergründig scheint man es mit geometrischer Abstraktion zu tun zu haben, doch bei genauerem Hinsehen wird schnell klar, dass die dargestellten Formen organisch motiviert sind. Die konsequent beinahe, aber eben nie gänzlich geometrischen Objekte stehen vor ihrem konsequent beinahe, aber nie tatsächlichem homogenen Hintergrund. Die verschiedenen Schichten der Eitempera schimmern oft noch durch den letzten Farbauftrag hindurch und bestimmen dadurch maßgeblich die Bildwirkung.“ (aus einer Eröffnungsrede von Dr.Tessa Friederike Rosebrock)

Armin Göhringer - Skulptur
Die Skulpturen von Armin Göhringer breiten sich im Raum aus und streben als Stele in die Höhe. Seine Materialien sind Stahl, Papier und Holz, jedoch hat sich der Künstler am ehesten der bildnerischen Auseinandersetzung mit dem Holz verschrieben, denn es entspricht seiner Person am meisten. Armin Göhringer schafft Skulpturen als eine Art Selbstporträts, die sein Inneres wiederspiegeln. Sein Arbeitsmittel ist die Kettensäge, deren Spuren bei seinen Werken zu sehen sind. Dabei berücksichtigt er in den Werken die natürliche Form des Wachstums ebenso wie die Veränderungen des Materials. Seine intensive Bearbeitung geben den Werken präzise Formen und eine Leichtigkeit. Man kann durch sie hindurchschauen, wie durch ein gotisches Fenster. In den neuen Arbeiten integriert Göhringer oftmals den Sockel als Teil der Skulptur. Die Arbeiten erhalten somit eine Bodenhaftung ohne ihre Transparenz und natürliche Freiheit zu verlieren. In seinen zugleich massiv-schweren und filigran-leichten Arbeiten setzt sich der Künstler mit der kritischen Masse und Kraft des Holzes intensiv auseinander und dem Kräftespiel fragilen und massiven Elementen. Eine dezente Akzentuierung erhalten seine Arbeiten durch eine Schwärzung, Lasierung mit weiß oder der Künstler lässt das Holz ganz naturbelassen.

Galerie Knecht und Burster (Karlsruhe)

10.10.2017 - 30.12.2017 Gunter Damisch - Kosmische Gärten
Galerie bei der Albertina - Zetter (Wien)
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Galerie bei der Albertina - Zetter
Zur Eröffnung unserer neuen Galerieräumlichkeiten laden wir zu einer großen Ausstellung eines der wichtigsten Vertreter zeitgenössischer Kunst in Österreich, des 2016 verstorbenen Künstlers Gunter Damisch. Unsere Ausstellung versucht, die künstlerische Bandbreite, gestalterische Kraft und den stilistischen Reichtum des umfangreichen Oeuvres von Gunter Damisch durch eine hochkarätige Werkauswahl der um 1990 entstandenen Arbeiten dokumentieren.

Galerie bei der Albertina - Zetter (Wien)

06.10.2017 - 25.11.2017 Zhuang Hong Yi - Neue Arbeiten
Martina Kaiser Cologne Contemporary Art (Köln)
Pressemitteilung
Martina Kaiser Cologne Contemporary Art

Ost und West, Tradition und Moderne, Disziplin und Freigeistigkeit: Der chinesische Künstler Zhuang Hong Yi vereint diese scheinbaren Gegensätze nahezu mühelos und verdichtet sie in Werken, die aufgrund ihres stark haptischen, dreidimensional anmutenden Charakters und ihrer changierenden Farbverläufe weniger als Bilder denn als Wandinstallationen fungieren.

Die so genannten Flowerbeds – gleichsam aus der Leinwand sprießende Blütenköpfe, die mal hauchzart, mal betont pastos gehalten sind – zitieren in ihrer Materialsprache aus Reispapier, Tusche und Lack das chinesische Kunsthandwerk, oszillieren stilistisch jedoch zwischen europäischem Neo-Impressionismus und westlicher Abstraktion. Essenziell für Zhuangs Werke sind die virtuos eingearbeiteten Farbchangierungen, die beim geringsten Positionswechsel des Betrachters sofort neue Effekte und Wahrnehmungen evozieren. Damit greift Zhuang Hong Yi die Grundidee der kinetischen Kunst auf; wobei die Bewegung hier nicht vom Objekt selbst ausgeht, sondern erst durch die Aktion des Rezipienten entsteht.
„In China habe ich gelernt, meine Hände zu benutzen. Und in Europa, dass die Hände dem Kopf, der Idee folgen sollen. Das war rückblickend ein sehr guter Weg. Denn so hatte ich das Privileg, das Beste aus beiden Kulturen mitzunehmen und zu vereinen.“, sagt der Wahlniederländer Zhuang Hong Yi, der sowohl an der altehrwürdigen Hochschule der Künste Sichuan in Chongqing als auch an der renommierten Academie Minerva in Groningen studierte. In seiner Pekinger Werkstatt fertigt er mit seinem Team tausende, per Hand ausgeschnittene und einzeln gefaltete Blumen aus Reispapier, die er dann in seinem Rotterdamer Atelier mit Tusche, Lack und Acryl coloriert und zu großformatigen Arrangements komponiert. Das gipfelt in betörenden, poetischen Bildwelten, die das fulminante Ergebnis kultureller und schöpferischer Verdichtung sind. Und Zhuang damit einen Ausnahmestatus in der zeitgenössischen Kunst bescheren.

Zhuang Hong Yi lebt und arbeitet bei Den Haag/Rotterdam, unterhält zudem eine Werkstatt in Peking. Seine Bilder sind in zahlreichen Privatsammlungen auf der ganzen Welt vertreten und wurden bereits in Museumsausstellungen, u.a. in Peking, Groningen und Zoetermeer gezeigt. Auch auf der TEFAF Maastricht sowie der Biennale in Venedig (2013) waren seine Werke bereits zu sehen. Seine Frau Lulu ist ebenfalls Künstlerin. ( Yorca Schmidt-Junker)

Martina Kaiser Cologne Contemporary Art (Köln)

16.09.2017 - 16.09.2020 Light Art Grand Tour USA
GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)
Pressemitteilung
Die Wiedmann Bibel lässt 50 Monumente in den USA erstrahlen

Stuttgart, 12. September 2017. Die Wiedmann Bibel ist in den kommenden 3 Jahren Teil der einzigartigen “Light Art Grand Tour USA”. Der weltbekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter wird mit Hilfe seiner Lichtprojektionen US-geschichtlich wichtige Landmarken in temporäre Kunstwerke verwandeln.

Den Auftakt macht das Washington Crossing in Washington Crossing — Pennsylvania —am 16. September 2017. Hier zeigen der Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter und seine Tochter Céline Hofstetter zum ersten Mal Bilder aus der Wiedmann Bibel. Sie haben diese einzigartige Performance-Tour durch die Vereinigten Staaten ins Leben gerufen. Zwei Stunden lang projektieren Hofstetter und sein Team bis zu 20 Bilder auf Fassaden, Flüsse, Landschaften, etc. und verwandeln sie dadurch in beeindruckende Kunstobjekte. Jedes der Monumente spielte nicht nur bei der Gründung der USA eine wichtige Rolle, sondern ist auch heute bedeutsam in Bezug auf die amerikanischen Beziehungen zu anderen Ländern, inklusive der Schweiz.

"Wir vermitteln in unserer Lichtkunstshow Botschaften mit Hilfe von Bildern genauso wie die Wiedmann Bibel. Als ich sie zum ersten Mal sah, war für mich klar, dass sie Teil unserer Light Art Grand Tour werden muss" , erklärt der Künstler Gerry Hofstetter.

Die Wiedmann Bibel ist weltweit einzigartig. Sie gibt das komplette Alte und Neue Testament in 3.333 handgemalten Bildern wieder. Der Künstler, Willy Wiedmann, hatte zu Lebzeiten nicht die Möglichkeit, sein Werk zu veröffentlichen. Deshalb verstaute er die Bilderbibel auf dem Dachboden. Dort entdeckte sie der Sohn, Martin Wiedmann, nach dessen Tod und stellte sich der Herausforderung, den Traum seines Vaters zu erfüllen. Dazu ließ er alle 3.333 Bilder digitalisieren.

"Diese außergewöhnliche Light Art Grand Tour ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg den Menschen nicht nur die Bibel durch Bilder, sondern auch ein einzigartiges Kunstwerk näherzubringen", sagt Martin Wiedmann.

Mittlerweile ist aus dem über 1km langen Leporello eine digitale Bibelwelt entstanden mit einer Virtual Reality, einem interaktiven Terminal und einer App, die einen einzigartigen Einblick in die Bibel geben.

Über die Wiedmann Bibel:
Die Wiedmann Bibel besteht aus insgesamt 19 Leporellobüchern, die eine Gesamtlänge von über 1km ergeben. Der Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann arbeitete von 1984-2000 an dem Werk. Er malte es im Polykonstil, den er in den 60er Jahren entwickelte. Wiedmann selbst war ein musikalisches, malerisches und literarisches Multitalent. Unter verschiedenen Pseudonymen stellte er in nationalen und internationalen Galerien aus. 2002 wurde Willy Wiedmann mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für seinen Einsatz in der Kunst und Kultur ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.diewiedmannbibel.de oder in unserm elektronischen Press-Kit.

Kontakt die Wiedmann Bibel:
Email: presse@diewiedmannbibel.de

Über Gerry Hofstetter:
Der international bekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter lebt und arbeitet in Zumikon, Schweiz und in Los Angeles, USA. Er hat sich mit seinem Unternehmen unter anderem auf Lichtkunst, Events und Filmproduktionen spezialisiert. Zusammen mit seiner Tochter Céline Hofstetter verwandelt er weltweit Monumente und Landmarken wie zum Beispiel historische Gebäude oder Landschaften in spektakuläre Leuchtkunstobjekte. In Zusammenarbeit mit der Hayes Group haben sie nicht nur das Konzept zu der Light Art Grand Tour entwickelt, sondern sind auch an der Umsetzung bis 2020 beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.grandtour-usa.ch oder www.hofstetter.la

GALERIE WIEDMANN (Stuttgart)