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Pressemitteilungen
Pressemitteilungen
16.10.2020 - 10.01.2021 Masculinities: Liberation through Photography
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Die Gruppenausstellung Masculinities: Liberation through Photography versammelt unter anderem Arbeiten von Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Isaac Julien sowie Annette Messager und untersucht, auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird.

In einer Zeit, in der sich klassische Männlichkeitsbilder in der Krise befinden und Begriffe wie „toxische“ und „fragile“ Männlichkeit gesellschaftliche Diskurse prägen, bieten über 300 Arbeiten von 50 internationalen Künstler*innen, darunter Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Peter Hujar, Isaac Julien, Annette Messager und Catherine Opie, ein Panorama der filmischen und fotografischen Auseinandersetzung mit dem Maskulinen in all seiner Widersprüchlichkeit und Komplexität. Zentrale Bezugspunkte sind Themen wie Patriarchat, Macht, queere Identität, Race und Class, Sexualität sowie die weibliche Wahrnehmung von Männlichkeit, welche als ein weitgehend fließendes, performatives Identitätskonzept ins Blickfeld rückt.

Kuratiert von Alona Pardo
Organisiert vom Barbican Centre, London

Gropius Bau (Berlin)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

16.10.2020 - 07.03.2021 Mit allen Sinnen! Französische Malerei
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
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Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Als Impressionismus ist die zum Synonym für eine ganze Epoche der Kunst des 19. Jahrhunderts geworden. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.
Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, welche ihre eigenen Bestände ergänzen und abrunden, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der einschlägigen Künstler wie Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.
Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

03.10.2020 - 09.01.2021 Thomas Kitzinger. Serie 24.10.1955 (2008-2020)
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Die Einzelausstellung, die das Kunstmuseum Singen dem Freiburger Maler und Reinhold-Schneider-Kulturpreisträger Thomas Kitzinger (*1955) widmet, rückt die seit 2008 entstandene Werkserie »24.10.1955« des Künstlers in den Fokus.

Die Portraitserie, die sowohl enge Freunde und Künstlerkollegen oder persönliche Bekannte Thomas Kitzingers vermeintlich realistisch und von der Funktion der klassischen Portraitmalerei befreit ins Werk setzt, offenbart den Widerspruch, der seiner malerischen Haltung eigen ist: nämlich die Austreibung des Realismus mit realistischen Mitteln.

Kitzingers Portraits vermitteln durch ihre akribische Malweise, eine Atmosphäre von Kühle und Distanz, die sie eigentümlich fremd bis surreal erscheinen lässt. Herausgelöst aus den üblichen Zusammenhängen – so geben sie die ›Portraitierten‹ stets isoliert, aus einem wie auch immer gearteten Umgebungsraum herausgelöst und vor dem immer gleichen Bildhintergrund platziert, stets frontal und regungslos zu sehen - entwickeln sie ein autonomes Eigenleben und kippen in eine reine Malerei, die ihre abbildende Beziehung zur äußeren Wirklichkeit mehr und mehr verliert.

Abbildung: Serie 24.10.1950, 2008-2020, Öl auf Aluminium, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Kunstmuseum Singen (Singen)

03.10.2020 - 09.01.2021 Meinrad Schade. Krieg ohne Krieg.
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Der 1968 in Kreuzlingen geborene und mehrfach ausgezeichnete Fotograf Meinrad Schade gehört zu den aktuell interessantesten Dokumentarfotografen der Schweiz.

Schade verfolgt bereits seit fünfzehn Jahren sein fotografisches Langzeitprojekt »Krieg ohne Krieg«. Hierfür bereiste er mit seiner Kamera Regionen im heutigen Russland, Staaten der ehemaligen Sowjetunion sowie seit 2013 Israel und das Westjordanland. Seinem Arbeitstitel »Vor, neben und nach dem Krieg – Spurensuche an den Rändern der Konflikte« entsprechend, fokussiert Schade in ausführlichen Reportagen und engagierten Essays auf die Nebenschauplätze vergangener und noch schwelender Konflikte und auf Orte, die nicht mehr im Zentrum des medialen Interesses stehen. Geleitet von der Frage »Wann beginnt ein Krieg, wann hört er wirklich auf?« dokumentiert Schade das fragil zwischen Krieg und Frieden, Katastrophe und Normalität schwebende Leben an diesen Orten.

Die Ausstellung im Kunstmuseum, die dem Langzeitprojekt Schades gewidmet ist, führt uns in Porträts, Stillleben, Interieurs, Straßen- und Landschaftsaufnahmen zu den Vorgeschichten von Konflikten oder macht die Langzeitfolgen von Konflikten sichtbar, deren Anfänge Jahre zurückliegen.

Abbildung: Meinrad Schade, Volvograd (ehemals Stalingrad), 2009, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Kunstmuseum Singen (Singen)

20.09.2020 - 13.12.2020 Claude Cahun, Philippe Halsman, Jürgen Klauke, Martin Liebscher, Inge Morath – „Das bin ich! Sicher?
KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)
Pressemitteilung
ACHTUNG, aktuelle Information: Aufgrund der Corona-Situation ist das KuK wie alle anderen Museen und Ausstellungshäuser in Deutschland vorerst bis 19. April geschlossen. Möglicherweise müssen nach Wiedereröffnung einzelne Ausstellungsdaten angepasst werden, das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht sagen. Daher gilt für alle Ausstellungsdaten 2020 bis auf Weiteres: unter Vorbehalt.

Die Ausstellung „Das bin ich! Sicher? — That’s me! Sure?“ widmet sich dem Rollenspiel mit Identitäten. Was macht die Identität eines Menschen aus? Welche Rolle spielen hierbei das Geschlecht, die Religion oder die soziale Stellung in der Gesellschaft? Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Fragen nach der eigenen Identität; sie zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler in ihren Arbeiten die Grenzen des Annehmbaren ausloten, neue soziale Rollen erproben und gesellschaftliche Tabus überschreiten. Während einige Fotokünstlerinnen und Fotokünstler sich mit Posen des Fremden selbst inszenieren, nutzen andere ihren Körper als Medium für multiple Identitäten.

Die Ausstellung umfasst ca. 130 Arbeiten von Claude Cahun, Philippe Halsman, Jürgen Klauke, Martin Liebscher und Inge Morath. Die hier präsentierten Arbeiten fügen sich zu einer Foto-Galerie, die die Versuche der Kunstfotografen zur Selbst- oder Neufindung eindringlich und beeindruckend dokumentiert.

Fotohinweis:
Mit sich und der Welt, 1984 ©Jürgen Klauke

KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)

10.09.2020 - 13.12.2020 Thea Djordjadze
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

Gleichermaßen von historischen Artefakten wie von Konzepten moderner Kunst und Architektur beeinflusst, zeichnen sich Djordjadzes skulpturale Arbeiten durch formale Brüche und eine eigenwillige Materialästhetik aus. Indem sie Materialien wie Gips, Metall, Gummi, Textilien, Holz oder Pappmaché kombiniert, schafft Djordjadze fragmentarische Raumsituationen, anhand derer sie das klassische Display – Vitrine, Sockel, Rahmung und Podest – als wiederkehrendes Motiv in ihrer Arbeit neu formuliert. Ab dem 10. September 2020 zeigt der Gropius Bau bestehende und neue Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin in seinen Räumlichkeiten; so auch im sogenannten Schliemann-Saal, der von 1881 bis 1885 die archäologischen Ausgrabungen Heinrich Schliemanns beherbergte. In Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Ausstellungshauses treten Djordjadzes Arbeiten und Interventionen in einen Dialog mit diesen geschichtsträchtigen Räumen. Die Ausstellung markiert den Beginn einer Reihe von künstlerischen Präsentationen, die sich mit der Geschichte der archäologischen Ausstellungen im Gropius Bau befassen.

Kuratiert von Julienne Lorz

Gropius Bau (Berlin)

05.09.2020 - 17.01.2021 Yayoi Kusama
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Im Herbst 2020 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die einen Überblick über ihr Schaffen der letzten siebzig Jahre bietet und neben aktuellen Gemälden einen neuen Infinity Mirrored Room und Installation der Künstlerin umfasst.

Yayoi Kusama wurde durch ihre Auseinandersetzung mit repetitiven Mustern und Strukturen, ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume weltberühmt; in ihren Arbeiten konfrontiert sie Betrachter*innen mit Welten, die sich grenzenlos auszudehnen scheinen, und spürt der Auflösung des Subjekts in der Unendlichkeit nach. Seit Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn im New York der späten 1950er Jahre verband sie klassische Medien wie Malerei, Skulptur und Zeichnung mit Installationen, Performances und Happenings. Auf einer Fläche von knapp 3000 m² macht der Gropius Bau Kusamas Werk in seiner Gesamtheit erstmals in Deutschland zugänglich und knüpft damit an den Beginn der breiten Rezeption der Künstlerin Mitte der 1960er Jahre im deutschen und europäischen Kontext an, wo sie aktiver war als in den USA, ihrem damaligen Lebensmittelpunkt.

Im Museum Ludwig in Köln wird die Ausstellung ab April 2021 und in der Fondation Beyeler in Riehen ab Oktober 2021 zu sehen sein.

Kuratiert von Stephanie Rosenthal, Yilmaz Dziewior und Beatrix Ruf

In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin

Gropius Bau (Berlin)

26.06.2020 - 12.07.2020 Down to Earth
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Ausgehend von Bruno Latours gleichnamigem Essay widmet sich das Kunst-, Aufführungs- und Diskursprojekt „Down to Earth“ einem System, in dem unser Verhalten auf einzigartige Weise mit den Einwirkungen vieler anderer Akteur*innen verbunden ist: „der tausendfach gefalteten Erde“.

Das größte System, dem wir nicht gegenüberstehen, sondern in das wir eingebettet und alle mit menschlichen und nicht-menschlichen Akteur*innen verbunden sind und ein großes Ökosystem bilden, ist das Klima. Das Klima kennt keine Grenzen. Trotz der öffentlichen Einsicht in die Notwendigkeit einer klimapolitischen Wende zeigen die Statistiken steigende CO2-Emissionen. Damit auf diese Erkenntnisse ein Verhaltenswechsel folgen kann, müssen unsere eigenen Betriebssysteme grundsätzlich erneuert werden. Aber wie verändern wir die Praxis unserer Arbeit, Ernährung oder des Reisens? Wie machen wir ein anderes Verhältnis zur Erde, wie es nichtwestliche Lebensweisen oder andere Spezies entwickelt haben, erfahrbar? Wer sind die neuen und alternativen Expert*innen des Wandels und welche Formen nimmt ihr Wissen an? Wo können wir landen?

Diese Frage nach der Art unserer Verbundenheit mit der Erde ist die wörtliche Übersetzung des französischen Titels von Bruno Latours 2018 erschienenem Essay, der auf Englisch „Down to Earth“ heißt und den Ausgangspunkt des diesjährigen Programms von Immersion bildet. Angetrieben von dem Wunsch, angesichts der Klimakatastrophe politisch wirksam zu werden, unternimmt dieses Manifest den Versuch, unser Denken neu zu kalibrieren und zugleich Handlungsanleitungen zu geben. So beschreibt Latour die Idee des „dritten Attraktors“, der uns hilft, den Widerstreit zwischen traditionellem Regionalismus und liberalem Kosmopolitismus zu überwinden und die ökologischen Bedingungen unserer Existenz einzubeziehen. Was immer auf der Erde geschieht, ist nach Latour ein Prozess vieler Akteur*innen, menschlicher und nicht-menschlicher, die jeweils Rechte besitzen und sich wechselseitig beeinflussen.

In der Programmreihe Immersion präsentieren die Berliner Festspiele seit 2016 die Arbeit von Künstler*innen, die gewohnte Präsentationsformate neu definieren, indem sie das klassisch gewordene Schema der Gegenüberstellung von Werk und Besucher*in, Bühne und Saal, Objekt und Betrachter*in auflösen. „Als ob es ein Außen gäbe!“, wundert sich Bruno Latour in seinem Essay: „Wenn die Zusammensetzung der Luft, die wir atmen, von Lebewesen abhängt, ist die Luft nicht mehr nur ihre Umwelt, in der sie sich entwickeln, sondern teilweise auch das Ergebnis ihres Wirkens. Anders gesagt, es gibt nicht auf der einen Seite Organismen und auf der anderen eine Umwelt, sondern es besteht eine Überlagerung wechselseitiger Konstellationen.“ Aus dieser Perspektive widmet sich das Kunst-, Aufführungs- und Diskursprojekt „Down to Earth“ im letzten Jahr der Programmreihe Immersion künstlerischen Praktiken und alternativen Verhaltensweisen, die ein anderes Weltverhältnis erlebbar machen. Können wir Latours Thematik, deren inhaltlichen Argumenten wir folgen, tatsächlich auch in einen anderen Modus der Begegnung und der Ansprache der Besucher*innen überführen? Was können wir beobachten und wie fühlt es sich an, wenn wir die Festival- und Ausstellungspraxis selbst unter die Prämissen von Latours Buch stellen, indem wir unsere Emissionen und Verbräuche offenlegen, sie so gering wie möglich halten und die Gewohnheiten unserer Betriebssysteme in Frage stellen und zu erneuern suchen?

Das zweiwöchige Unplugged-Programm „Down to Earth“ versammelt Künstler*innen und Expert*innen der Nachhaltigkeit und der „Practices of Grounding“, die in der unteren Etage des Gropius Bau sowie auf dem dahinter gelegenen Südplatz mit bildender und aufführender Kunst, Vorträgen, Workshops, Musik sowie spontanen Interventionen daran arbeiten, in Latours Sinne auf andere Weise welthaft und erdverbunden zu sein.

Mit Frédérique Aït-Touati mit Bruno Latour und Gästen (SPEAP, SOC, Zone Critique), Agnes Denes, Yngve Holen, Anne Duk Hee Jordan, Koo Jeong A, Alicja Kwade, Tomás Saraceno, Maria Scaroni, Claire Vivianne Sobottke, Joulia Strauss, Meg Stuart, Rirkrit Tiravanija / Nikolaus Hirsch / Antto Melasniemi / Michel Müller, Alexander Vantournhout u.v.a.

Initiiert von Thomas Oberender
Kuratorisches Team Julia Badaljan, Thomas Oberender, Anja Predeick, Tino Sehgal, Jeroen Versteele
Kuratorische Mitarbeit Descha Daemgen, Stefanie Hessler, Marc Pohl, Joulia Strauss, Frédérique Aït-Touati

Gropius Bau (Berlin)

26.06.2020 - 26.06.2020 26.06.20 openART – DA passiert Kunst
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Abend der offenen Tür | Ideenwerkstatt, Performances, Künstlerinnen und Künstler vor Ort und viel Kunst im Werden | Beginn: 18.00 Uhr

Der inspirierende Sommerabend lädt ein, das attraktive Kunstgeschehen im DA, Kunsthaus live zu erleben. Bewerbungsentwürfe für das Projektstipendium KunstKommunikation 21, Kunstprojekte der Stipendien 20 und die Eröffnung der Sommerausstellung ,,kunSt_bestand | HEIMATEN“…

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

26.06.2020 - 23.08.2020 26.06. – 23.08.20 kunSt_bestand | HEIMATEN
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Werke aus der Kunstsammlung des Kreises Steinfurt | Sommerausstellung | Eröffnung bei openART: 26.06. ab 18.00 Uhr.
Die Sommerausstellung präsentiert eine thematische Auswahl von Werken aus der hochkarätigen Kunstsammlung des Kreises. Regionale Kunst verschiedener Ankaufsjahre wird zum viel diskutierten Heimatbegriff befragt.
Was ist regional an dem Indianer?
Der Koreaner Jun Cho malte ihn 2008 in Münster.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

22.06.2020 - 13.09.2020 Exil am Bodensee. Die Höri-Künstler.
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Den kunsthistorisch wertvollen Kern der Sammlungen im Kunstmuseum Singen bilden die Werke der »Höri-Künstler« derjenigen Künstler, die in der Zeit von 1933 bis in die Nachkriegszeit auf der Bodenseehalbinsel Höri Zuflucht vor der nationalsozialistischen Kulturpolitik und vor den Auswirkungen des Krieges fanden. Das Kunstmuseum Singen besitzt den größten geschlossenen Bestand dieser Maler, Grafiker, Bildhauer und Fotografen der Moderne, die sich an den Bodensee in die „innere Emigration“ zurückzogen.

Rund 80 Arbeiten, von Otto Dix, Erich Heckel, Max Ackermann, Curth Georg Becker, Walter Herzger, Jean Paul Schmitz, Helmuth Macke, Hans Kindermann, Hugo Erfurth, Gertraud Herzger-von Harlessem, Ferdinand Macketanz u.a. sind in der Ausstellung vereint.

Unweit des Museums kann das einzig erhaltene Wandbild »Krieg und Frieden« (1960) von Otto Dix im Rathaus Singen besucht werden.

Abbildung: Helmuth Macke (1891-1936), Alte Mühle in Hemmenhofen, 1933, Öl auf Leinwand, Leihgabe Sprakasse Hegau-Bodensee, Foto Kunstmuseum Singen, © Nachlass Helmuth Macke

Kunstmuseum Singen (Singen)

21.06.2020 - 13.09.2020 Jacques-Henri Lartigue – „Das Leben ist bunt“ (Deutschlandpremiere)
KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)
Pressemitteilung
ACHTUNG, aktuelle Information: Aufgrund der Corona-Situation ist das KuK wie alle anderen Museen und Ausstellungshäuser in Deutschland vorerst bis 19. April geschlossen. Möglicherweise müssen nach Wiedereröffnung einzelne Ausstellungsdaten angepasst werden, das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht sagen. Daher gilt für alle Ausstellungsdaten 2020 bis auf Weiteres: unter Vorbehalt.

Die Farbfotografien des französischen Fotografen Jacques-Henri Lartigue (1894–1986) sind der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt, obwohl sie fast ein Drittel seines bei der Médiathèque de l‘Architecture et du Patrimoine bei Paris aufbewahrten Œuvres, bestehend aus 120.000 Negativen, ausmachen. Lartigue kommt unverkennbar von der Malerei: „Ich war schon immer Maler. Folglich sehe ich alles mit meinen Maleraugen. Für mich sind Leben und Farbe untrennbar…“, so der Künstler selbst.

Die Ausstellung trägt den Titel „Das Leben ist bunt“ und umfasst rund 140 Farbfotografien, die in ihrer Gesamtheit als Hommage an die Leichtigkeit des Lebens verstanden werden können. Ob farbenfrohe Blütenwiesen, eine mondäne Feier mit Picasso an der Côte d’Azur, ob schneebedeckte Bäume in einem Pariser Park oder ein Picknick am Meer in der Bretagne – stets überträgt sich die Leichtigkeit des Seins auf den Betrachter.

Bildhinweis:
Jacques-Henri Lartigue: Simone Roussel fährt den "Zweirädrigen Bob", Rouzat, Frankreich, September 1913 ©Ministère de la Culture France/Association des Amis de Jacques-Henri Lartigue, France

KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)

21.06.2020 - 21.06.2020 21.06.20 Aktionstag „Schlösser und Burgen 2020“
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Mit SAISONALE*- Führung über das KLOSTERGRÜN und durch das Gießkannenmuseum | offene Werkstatt ,,Growth“ | Beginn: 11.00 Uhr

Besucher erleben die temporäre Kloster.Garten.Kunst bei Führungen und sind eingeladen, mit Marte Kiessling „hübsche Blümchendekorationen“ aus Plastikmüll zu basteln.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

21.06.2020 - 13.09.2020 Schaut her! Toni Schneiders. Retrospektive zum 100. Geburtstag des Fotografen
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Toni Schneiders (1920-2006), geboren am 13. Mai 1920 in Urbar bei Koblenz, war einer der letzten großen Vertreter der »subjektiven fotografie« in Deutschland.

Nicht nur mit seinen frei entstandenen Struktur-Aufnahmen, die er als Mitglied der legendären Gruppe ›fotoform‹ gestaltete, auch als anerkannter Reisefotograf, mit seinen humanistischen Aufnahmen von Menschen, als Illustrator vieler Kunstbücher sowie mit seinen zahllosen Reise- und Bodensee-Bildbänden, die er auf der Grundlage seines umfangreichen Fotoarchivs ausstattete, hatte er maßgeblichen Anteil an der Erneuerung der Fotografie in Deutschland nach 1945. Er zählt zu jenen Lichtbildnern, die eine neue, durch die Persönlichkeit des Fotografen geprägte Haltung in der Nachkriegsfotografie etablierten und den Boden bereitet haben für die künstlerische wie kulturelle Anerkennung der Fotografie. Viele seiner Arbeiten haben sich in unser kollektives Bildgedächtnis eingegraben. Gehörten seine Schwarz-Weiß-Fotografien in den fünfziger Jahren zur Avantgarde, so sind sie zwischenzeitlich zu Klassikern der modernen Fotografie geworden.

Zu seinem 100. Geburtstag widmen die Stiftung F.C. Gundlach Hamburg und das Kunstmuseum Singen dem bedeutenden Fotografen eine Gesamtschau, die ihn als Porträtist, als Reise-, Industrie- und Landschaftsfotograf neu entdeckt.

Das Kunstmuseum Singen präsentiert rund 200 Arbeiten Toni Schneiders` und bietet damit einen umfassenden Überblick über sein gesamtes Schaffen. Den zentralen und bekannten Arbeiten aus der Ära ›fotoform‹ werden weniger bekannte Aufnahmen des Landschafts-, Reise-, Kunst-, Technik- und Menschenfotografen Toni Schneiders zugesellt. Alle Arbeiten sind charakterisiert durch jenen Formwillen und hohe gestalterische Kraft, welche das Gesamtwerk dieses Kamerakünstlers auszeichnet.

Abbildung: Toni Schneiders, Haus am Kreuzweg (Salzburg), 1957, © Nachlass Toni Schneiders, Stiftung F.C. Gundlach, Hamburg

Kunstmuseum Singen (Singen)

18.06.2020 - 18.10.2020 Du lebst nur keinmal. Uwe Lausen und Heide Stolz. Ein Künstlerpaar der 1960er Jahre
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Inszenierung, Provokation, Tabubrüche, Gewalt – die Werke des Künstlerpaares Uwe Lausen und Heide Stolz sind in den 1960er-Jahren ohne Entsprechung. Sie entstehen in einer Zeit, in der eine neue Generation mit bisher nicht gekannter Vehemenz mit traditionellen Konventionen abrechnet. Uwe Lausen ist gebürtiger Stuttgarter (1941-1970), Heide Stolz (1939-1985) wächst in Kupferzell auf. Sie lernen sich in München kennen, werden ein Paar, gründen eine Familie und schaffen jeder für sich und im Austausch miteinander ein künstlerisches Werk, das vom Widerspruch zur Nachkriegsgesellschaft geprägt ist. Anlässlich des 50. Todestages von Uwe Lausen präsentiert die Ausstellung erstmals in Stuttgart dieses ausgewöhnliche Künstlerpaar umfassend mit einer retrospektiven Auswahl seiner Malerei und Papierarbeiten sowie ihren Fotografien.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

18.06.2020 - 18.06.2020 18.06.20 Tag des Picknicks
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

06.06.2020 - 07.06.2020 Tag der Gärten und Parks in Westfalen
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

30.05.2020 - 06.09.2020 Otto Dix - Krieg und Frieden (1960)
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Das einzig erhaltene, monumentale Wandbild »Krieg und Frieden« von Otto Dix im Ratssaal des Singener Rathauses ist während der baden-württembergischen Pfingst- sowie deutschlandweiten Sommerferien auch 2020 an Samstagen und Sonntagen für Publikum geöffnet und kann an den Wochenenden vom 30. Mai bis 06. September 2020 jeweils von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden. Das Ticket zum Wandbild berechtigt zum freien Eintritt ins Kunstmuseum Singen und umgekehrt.

Otto Dix (1891-1969) zählt zu den bedeutendsten Künstlern Deutschlands. Sein spätes Werk ist mit der Stadt Singen eng verbunden. 1960 schuf er im Auftrag der Stadt das 5 x 12 Meter große Wandbild für das neu erbaute Rathaus Singen. Dix´ lebenslange, mitunter drastisch-realistische Beobachtung der menschlichen Natur findet ihren Niederschlag auch im Singener Wandbild »Krieg und Frieden«.

Während die anderen, repräsentativen Wandbilder von Otto Dix in der NS-Zeit und im 2. Weltkrieg verloren gingen, ist einzig das Wandbild im Singener Rathaus erhalten geblieben. Ein für die Nachkriegsmoderne exemplarisches, geschichtlich und künstlerisch spannendes Werk wartet auf ihren Besuch.

Eintritt:
5 EUR; 3 EUR (ermäßigt) / Kinder bis 7 Jahre frei / Kombiticket mit Kunstmuseum Singen

Kunstmuseum Singen (Singen)

24.05.2020 - 24.05.2020 24.05.20 Marktzauber Klostermarkt mit regionalen Produkten, traditionellem Handwerk, Kunsthandwer
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Marktzauber steht für außergewöhnliche Kunstprojekte und Kulinarik, regionale Produkte und alte Handwerks¬künste sowie für Spaß, Musik und Kleinkunst. Im Künstlerdorf stellen die aktuellen Stipendiaten ihre Projekte zum Mitmachen vor.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

17.05.2020 - 16.08.2020 Goya
Fondation Beyeler (Riehen)
Pressemitteilung
Francisco-de-Goya-Retrospektive im Sommer 2020 in der Fondation Beyeler –
Einen Vorgeschmack bietet die Präsentation des Gemäldes Hexensabbat am Stand auf der diesjährigen Art
Basel.
Die Fondation Beyeler widmet Francisco de Goya eine der bisher bedeutendsten Ausstellungen ausserhalb
Spaniens. Goya ist einer der letzten grossen Hofkünstler und der erste Wegbereiter der modernen Kunst.
Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Museo Nacional del Prado in Madrid. Selten gezeigte
Gemälde aus spanischem Privatbesitz werden in der Fondation Beyeler erstmals mit Schlüsselwerken aus
renommierten europäischen und amerikanischen Museen wie auch Privatsammlungen vereint sein. Zum
Auftakt der Sommerausstellung 2020 präsentiert die Fondation Beyeler am diesjährigen Stand auf der Art
Basel Goyas eindrucksvolles und rätselhaftes Gemälde Hexensabbat (1797/98) aus dem madrilenischen
Museo Lázaro Galdiano.
Francisco de Goya (1746–1828) ist einer der grossen Wegbereiter der modernen Kunst. Sein
facettenreiches Werk, das den Freuden und dem Glanz ebenso wie den Schrecken und Abgründen der
menschlichen Existenz auf einzigartige Weise Ausdruck verleiht, übt einen kaum zu überschätzenden
Einfluss auf die Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts aus. Zu den wichtigsten Genres und Themen in
seinen Bildern zählen allen voran die Porträts, die Mitglieder der Königsfamilie und des Hofes, aber auch
Freunde und Bekannte des Künstlers zeigen. Die Bildnisse sind in der Konzeption vielschichtig, indem sie
die Widersprüchlichkeit und komplexe Persönlichkeit der Dargestellten vor Augen führen. Hinzu kommen
Selbstbildnisse, in denen die innere Bewegtheit und Intelligenz des Künstlers auf eindringliche Weise
Gestalt erlangen. Ein gänzlich eigenständiger Motivkreis ist jener der Majas: Frauendarstellungen, die ein
ambivalentes Verhältnis zwischen Mann und Frau zu erkennen geben. In seinen Genrebildern reflektiert
Goya Begebenheiten aus dem Alltag der spanischen Gesellschaft. Dazu gehören Marktszenen und
Stierkämpfe, Banditenhöhlen, Irrenhäuser sowie Inquisitionstribunale als Orte des Machtmissbrauchs und
der Gewalt. Von ebenso grosser Bedeutung sind die Darstellungen von Hexensabbaten, in denen Goya
Abgründiges, den Aberglauben, die Unvernunft und die Alpträume seiner Zeit zur Anschauung bringt.
Die Ausstellung wird über 70 Gemälde und ein Konvolut von rund 50 meisterhaften Zeichnungen und 30
Druckgrafiken versammeln, die die Besucher zu einer Begegnung mit dem Schönen wie auch dem
Unfassbaren einladen. Sie entsteht in Kooperation mit dem Museo Nacional del Prado in Madrid. Selten zu
sehende Gemälde aus spanischem Privatbesitz werden in der Fondation Beyeler erstmals mit
Schlüsselwerken aus den renommiertesten europäischen und amerikanischen Museen und
Privatsammlungen vereint sein.
Goyas radikale Bilder wurden besonders von den modernen spanischen Künstlern verehrt, darunter Pablo
Picasso und Joan Miró. Insbesondere die Surrealisten erblickten in ihm einen Geistesverwandten. Auch für
zeitgenössische Künstler stellt Goya eine wichtige Inspirationsquelle dar. In der Reflexion über den
Menschen in einer konfliktreichen, zwischen Vernunft und Unvernunft schwankenden Welt erweisen sich
seine Bilder heute als aktueller denn je.
Die Ausstellung von Hexensabbat am Stand der Fondation Beyeler auf der Art Basel ist ein erster
Vorgeschmack dessen, was die Besucherinnen und Besucher im kommenden Jahr in Riehen erwarten
wird. Ermöglicht wird diese Vorschau auf Goya durch das leihgebende Museo Lázaro Galdiano in Madrid.
Das Museum ging aus der grosszügigen Schenkung des gesamten Erbes von José Lázaro Galdiano an den
spanischen Staat hervor. Sie umfasste 13.000 Kunstwerke, ein Palais, in dem die Objekte untergebracht
sind, die Redaktionszentrale des Verlags La España Moderna und eine Bibliothek mit 20.000 Bänden. Zu
den Höhepunkten der beeindruckenden Sammlung zählen Werke von Künstlern wie Hieronymus Bosch,
Diego Velázquez oder El Greco.

Fondation Beyeler (Riehen)

17.05.2020 - 13.09.2020 Daniel Hausig. tubes and stripes.
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Der 1959 in Kreuzlingen geborene Künstler Daniel Hausig gehört zu den wichtigsten und innovativsten Vertretern der zeitgenössischen Lichtkunst. Seit nunmehr 30 Jahren von Licht als künstlerischem Ausdrucksmittel fasziniert und bereits seit seiner Studienzeit mit Licht als (Mal-)Werkstoff befasst, kreiert Hausig minimalistische Farblichtobjekte, für die er progressive Technologien nutzt.

Abbilung: Danie Hausig, Wetterleeuchten, 2019, Wandobjekte aus Acrylglasröhren, digitale LEDs, programmierte Lichtsequenzen, geloopt, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Ob mit selbst hergestellten Elektroluminiszenz-Drucken oder digitalen LEDs und ihren zeitbasierten Lichtsteuerungen, stets vermag Hausigs Lichtkunst den Ausstellungsraum in einen dynamischen und atmosphärisch eindrücklichen Farbklangraum zu verwandeln.

Daniel Hausig (*1959 in Kreuzlingen, CH) ist seit 1999 Professor für Licht und Intermedia an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Er lebt und arbeitet in Hamburg und Saarbrücken.

Kunstmuseum Singen (Singen)

14.05.2020 - 14.06.2020 Jugend gestaltet Ausstellung der besten Arbeiten aus dem Wettbewerb
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Mit phantasievollen Skulpturen, spannenden Objekten und vielseitigen Drucken und Collagen präsentieren Kinder und Jugendliche von 6 - 21 Jahren ihre künstlerischen Arbeiten.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

09.05.2020 - 04.10.2020 Critical Zones Horizonte einer neuen Erdpolitik
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Lange blieben die Reaktionen der Erde auf unser menschliches Handeln unbeachtet, doch spätestens mit der Protestbewegung Fridays for Future ist die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Gedankenausstellung »CRITICAL ZONES« lädt dazu ein, sich mit der KRITISCHEN Lage der Erde auf vielfältige Art und Weise zu befassen und neue Modi des Zusammenlebens zwischen allen Lebensformen zu erkunden.

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (Karlsruhe)

09.05.2020 - 13.09.2020 NEU im Mai | Gravenhorster SAISONALE*
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
temporäre Kloster.Garten.Kunst | Interventionen auf dem KLOSTERGRÜN | Eröffnung: 09.05. um 17.00 Uhr

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

30.04.2020 - 02.08.2020 Otobong Nkanga
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Otobong Nkangas Interesse gilt der komplexen Beziehung zwischen Mensch und Land, die sie in ihren Arbeiten im Spannungsfeld von ausbeuterischen Extraktionsverfahren und Strukturen von Reparatur und Fürsorge untersucht. Nach ihrem einjährigen Aufenthalt als In House: Artist in Residence 2019 im Gropius Bau bietet die Einzelausstellung einen Einblick in zentrale Fragestellungen ihres Schaffens.

Für Otobong Nkanga lassen sich der menschliche Körper und die Erde, auf der er sich bewegt, nicht losgelöst voneinander betrachten; auf Basis umfassender Recherchen und durch die Verschränkung verschiedener Medien wie Zeichnung, Installation und Performance zeichnet Nkanga die Bewegung von Mineralien, Gütern und Menschen nach, um ökonomische und ökologische Prozesse umfassend zu ergründen. In ihren Arbeiten erforscht sie zudem die variierenden Bedeutungen, die natürlichen Ressourcen in unterschiedlichen Kulturen zugeschrieben werden, sowie das gewaltsame Verhältnis, auf dem deren Abbau und Weiterverarbeitung fußen – und stellt so tradierte Denkweisen infrage.

Vorbehaltlich der Juryentscheidungen potenzieller Förderer

Kuratiert von Stephanie Rosenthal mit Clara Meister

Gropius Bau (Berlin)

26.04.2020 - 27.04.2020 “Schräge Bretter“ – Theater im Kloster DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER von Johann Wolfgang von Goethe
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Gastspiel des Jungen Schauspiels Düsseldorf / Düsseldorfer Schauspielhaus Besetzung: Eduard Lind (Werther), Natalie Hanslik (Lotte), Moritz Otto (Albert) | Regie: Fabian Rosonsky
Dramaturgie: David Benjamin Brückel
Abendvorstellung: Sonntag, 26.04. | 19.00 Uhr | Eintritt: 10 €, ermäßigt 5 €
Sondervorstellung für Schulklassen: Montag, 27.04. | 11.00 Uhr

Als der junge Werther auf einem Ball Lotte kennenlernt und mit ihr tanzt, ist es um ihn geschehen. Sie nimmt alle seine Sinne gefangen. Er weiß nicht mehr, ob Tag oder Nacht ist, und bekommt bei jeder noch so kleinen Berührung Herzrasen. Doch als sich herausstellt, dass Lotte einen Freund hat und mit diesem Langweiler so gut wie verlobt ist, wird der anfängliche Glücksrausch zur quälenden Dreiecksbeziehung mit tödlichem Ausgang.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

25.04.2020 - 06.09.2020 The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960-1990. Sammlung Ludwig
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

Unter dem Titel The Cool and the Cold. Malerei der USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig werden unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Erik Bulatov, Lee Lozano, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler, Viktor Pivovarov, Natal’ja Nesterova und Ivan ?ujkov aus der Sammlung Ludwig miteinander in Beziehung gesetzt. Peter und Irene Ludwig gehörten zu den ersten europäischen Sammler*innen von US-amerikanischer Pop-Art und Kunst aus der Sowjetunion; ihre umfangreiche Sammlung ermöglicht so die kritische Gegenüberstellung von Werken aus beiden Lagern des Ost-West-Konflikts. Die Ausstellung im Gropius Bau untersucht, wie Künstler*innen auf politische wie ästhetische Fragen ihrer Zeit reagierten und Vorstellungen individueller und gesellschaftlicher Freiheit verhandelten; im Dialog von Konzeptkunst und Pop-Art aus drei Jahrzehnten wird Kunst als Ausdruck von und Kommentar zu Ideologien lesbar.

Kuratiert von Benjamin Dodenhoff und Brigitte Franzen
Organisiert in Zusammenarbeit mit der Peter und Irene Ludwig Stiftung

Gropius Bau (Berlin)

25.04.2020 - 23.08.2020 Mapping the Collection
Museum Ludwig (Köln)
Pressemitteilung
Künstler*innen: Asco, Vito Acconci, Ruth-Marion Baruch, T.C. Cannon (Kiowa/Caddo), Barbara Chase-Riboud, Edward Curtis, Sam Gilliam, Dan Graham, David Hammons, Sharon Hayes, Robert Indiana, Pirkle Jones, Corita Kent (Sister Corita), Sherrie Levine, Roy Lichtenstein, Morris Louis, Gordon Matta-Clark, Ana Mendieta, Senga Nengudi, Louise Nevelson, Kenneth Noland, Claes Oldenburg, Adam Pendleton, Howardena Pindell, Adrian Piper, Yvonne Rainer, Robert Rauschenberg, Martha Rosler, Carolee Schneemann, Leon Polk Smith, Andy Warhol, Hannah Wilke, David Wojnarowicz

Mapping the Collection wirft einen neuen Blick auf zwei einflussreiche Jahrzehnte in der US-amerikanischen (Kunst-) Geschichte: die 1960er und 1970er Jahre. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten aus der Sammlung des Museum Ludwig mit einer Auswahl von Kunstwerken von weiblichen, queeren, oder indigenen Künstler*innen sowie artists of color, die nicht in der Sammlung vertreten sind, und gibt so einen Anstoß zur Erweiterung des Rezeptionsrahmens US-amerikanischer Kunst. Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen dieser beiden Jahrzehnte bilden den Hintergrund vor dem unsere westeuropäisch geprägte Vorstellung und Rezeption US-amerikanischer Kunstgeschichte kritisch hinterfragt wird.
Denken wir an die 1960er und 1970er Jahre in den Vereinigten Staaten, erinnern wir uns in Deutschland vor allem an die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung, an die Ermordungen von John F. Kennedy und Martin Luther King und an die Proteste gegen den Vietnam-Krieg. Wir wissen jedoch wenig über die Brown Berets, über die Aktivisten des American Indian Movement oder über die Anfänge der Gay Liberation. Charakteristisch für die Kunst dieser Jahre sind die Werke von Andy Warhol und Roy Lichtenstein, Donald Judd und Robert Smithson oder Robert Rauschenberg und Robert Indiana. Afroamerikanische Künstler*innen hingegen sind kaum präsent in der Erzählung US-amerikanischer Kunst des 20. Jahrhunderts, indigene oder Latinx noch weniger. Sie haben aber natürlich ebenfalls wichtige Beiträge zur Entwicklung der Kunst und Kultur der Vereinigten Staaten geleistet.
Mapping the Collection zeigt neben Werken dieser bekannten Künstler aus der Sammlung des Museum Ludwig auch Werke weniger bekannter Künstler, wie David Wojnarowicz und Leon Polk Smith, die ebenfalls in der Sammlung vertreten sind und bringt sie mit Leihgaben von Senga Nengudi, Adrian Piper oder T.C. Cannon (Kiowa/Caddo) zusammen. Ziel ist es, zum einen zu zeigen, wie Künstler*innen auf die sozialen und politischen Entwicklungen und Ereignisse dieser beiden Jahrzehnte reagiert haben, und zum anderen deutlich zu machen, dass formale und stilistische Entwicklungen und der Austausch von Ideen nicht an den Grenzen von Geschlecht, ethnischer oder sozialer Herkunft haltmachten. Durch diese Zusammenführung kommen auch bisher übersehene Verbindungen und Allianzen zwischen Künstler*innen untereinander und zwischen Künstler*innen und Aktivist*innen zum Vorschein, die deutlich machen, dass Kunst stets mit dem sozialen und politischen Kontext ihrer Entstehung verbunden bleibt. Gleichzeitig wird so deutlich, mit welchen Hindernissen sich Künstler*innen aus indigenen, afroamerikanischen oder anderen marginalisierten Communities konfrontiert sahen und welchen Einfluss Herkunft, Rassifizierung und Gender auf die Rezeption und unser Verständnis von Kunst haben.

Mapping the Collection hinterfragt den vertrauten (kunst-) historischen Kanon und knüpft damit an feministische und queere Diskurse an. Aber auch siedlerkoloniale Theorien werden miteinbezogen, Ausgangspunkt ist hierbei die Kolonialisierung des amerikanischen Kontinents und der damit einhergehende Genozid an den indigenen Bewohner*innen Amerikas. Durch die Hinzufügung von Archivmaterial werden die Werke in den historischen, politischen und gesellschaftlichen Kontext ihrer Entstehung versetzt. Es ergeben sich so neue Verknüpfungen zwischen Künstler*innen, Werken und Kunstgeschichte, aber auch die Rolle des Museums selbst in der Entstehung und Bestätigung solcher (kunst-) historischer Narrative wird thematisiert. Mapping the Collection wirft Fragen zu Repräsentation und Selbstbestimmung auf, die heute noch genauso relevant sind wie damals – in den Vereinigten Staaten wie auch in Deutschland.
Hervorgegangen ist die Ausstellung aus demTerra Foundation Research Fellowship in American Art am Museum Ludwig. Über einen Zeitraum von zwei Jahren widmete sich das Projekt der Sammlung US-amerikanischer Kunst des 20. Jahrhunderts im Museum Ludwig und untersuchte diese hinsichtlich postkolonialer, feministischer, queerer oder gender-theoretischer Fragestellungen.

Kuratorin: Janice Mitchell, Terra Foundation Fellow in American Art am Museum Ludwig

Die Ausstellung wird großzügig gefördert durch die Terra Foundation for American Art, die Kunststiftung NRW, den Landschaftsverband Rheinland, Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege sowie durch eine Förderung der Sparkasse KölnBonn aus dem PS Zweckertrag der Lotterie des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes PS Sparen und Gewinnen.

Web und Social Media
Zur Ausstellung kommuniziert das Museum Ludwig auf seinen Social-Media-Kanälen mit dem Hashtag #mappingthecollection
Facebook/Instagram/Twitter/Vimeo: @MuseumLudwig – www.museum-ludwig.de

Museum Ludwig (Köln)

22.04.2020 - 26.07.2020 Wolfgang-Hahn-Preis 2020 Betye Saar Festakt & Präsentation
Museum Ludwig (Köln)
Pressemitteilung
Betye Saar wird mit dem 26. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet. Es ist mehr als an der Zeit, die 1926 in Los Angeles geborene, in Deutschland bisher wenig bekannte Künstlerin zu würdigen, entschied die Jury bestehend aus Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig, Christophe Cherix, Robert Lehman Foundation Chefkurator für Zeichnung und Grafik am Museum of Modern Art (MoMA) in New York sowie den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins. Betye Saar schafft seit über 50 Jahren Assemblagen aus den verschiedensten gefundenen Objekten, die sie mit Zeichnung, Drucken, Malerei oder Fotografie kombiniert.
Die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig erwirbt die Assemblage The Divine Face von 1971 von Betye Saar für die Sammlung des Museum Ludwig. Das Werk wird vom 21. April bis zum 26. Juli in einem eigenen Raum in der Sammlung des Museum Ludwig präsentiert.
Gastjuror Christophe Cherix über Betye Saar: „In der US-amerikanischen Kunst nimmt Betye Saars Werk eine Schlüsselposition ein. Ihre Assemblagen aus den 1960ern und frühen 1970ern verknüpfen Fragen von Ethnie, Politik und übernatürlichen Glaubenssystemen mit ihrer persönlichen Geschichte. Saar, die in einer von Rassentrennung geprägten Gesellschaft aufwuchs, hat über all die Jahre an ihrem Glauben festgehalten, dass Kunst unsere finstersten Momente und tiefsten Ängste überwinden kann. Heute schöpft eine neue Generation von Künstler*innen aus ihrem überwältigenden Werk und macht deutlich, wie Saar den Lauf der US-amerikanischen Kunst verändert hat. Mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2020 werden Saars außerordentliche Leistungen und ihr Einfluss gewürdigt. Zugleich wird die Notwendigkeit anerkannt, dass die Geschichtsschreibung der Kunst der letzten Jahrzehnte überdacht werden muss.“
Über Betye Saar
Betye Saar lebt und arbeitet seit über 50 Jahren am Laurel Canyon in Los Angeles (L.A.). Seit 1961 hatte sie unzählige Ausstellungen, vor allem in den USA. Zu den frühen wichtigen Einzel-Ausstellungen zählen u.a. Black Girl’s Window im Berkeley Art Center in Kalifornien (1972) und Betye Saar im Whitney Museum of American Art in New York (1975). Saars jüngste Ausstellungen in den USA eröffneten im Herbst 2019: Betye Saar: Call and Response im Los Angeles County Museum of Art sowie Betye Saar: The Legends of Black Girl’s Window im MoMA. In Europa widmete ihr das Museum De Domijnen in den Niederlanden ihre erste Einzelausstellung (2015), die Retrospektive Uneasy Dancer in der Fondazione Prada in Mailand folgte ein Jahr später. Saar ist Trägerin von sechs Ehrendoktorwürden und wurde mehrfach für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Museum Ludwig (Köln)

13.04.2020 - 13.04.2020 „Gravenhorster Osterfest“ Kreis Steinfurt, DA, Kunsthaus und Café Clara | Beginn: 11.00 Uhr
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Zum großen Familienspaß lädt das bunte Osterfest mit fröhlicher Eiersuche und vielen Kunstaktionen ein. | Veranstalter: Kreis Steinfurt

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

29.03.2020 - 14.06.2020 Robert Lebeck – „Porträts von Menschen und Ländern“
KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)
Pressemitteilung
ACHTUNG, aktuelle Information: Aufgrund der Corona-Situation ist das KuK wie alle anderen Museen und Ausstellungshäuser in Deutschland vorerst bis 19. April geschlossen. Möglicherweise müssen nach Wiedereröffnung einzelne Ausstellungsdaten angepasst werden, das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht sagen. Daher gilt für alle Ausstellungsdaten 2020 bis auf Weiteres: unter Vorbehalt.

Robert Lebeck (1929–2014) war einer der bedeutendsten deutschen Fotojournalisten der Nachkriegszeit. Seine Fotografien von Romy Schneider, Josef Beuys, Herbert von Karajan und anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind unvergessen. Über 30 Jahre lang reiste er als Fotoreporter für das Magazin „Stern“ um die Welt. Dem zugewandten und charismatischen Fotografen fiel es leicht, mit Menschen in Kontakt zu kommen, egal aus welcher gesellschaftlichen Schicht, egal an welchem Ort der Welt. Vor seiner Kamera waren sie alle gleich, auch in der Unbefangenheit, mit der sie sich für den Fotografen öffneten: Elvis Presley, Woody Allen oder der unbekannte Mann auf der Straße.

Die Ausstellung umfasst ca. 130 Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die zwischen den späten 1950er und 90er Jahren entstanden sind. Neben Porträts werden Reisereportagen z. B. aus dem „verbotenen Land“ Russland, aus Japan, den USA und Europa zu sehen sein. Dank der wertvollen Unterstützung von Cordula Lebeck, der Ehefrau und engsten Mitarbeiterin des Fotografen, hat das KuK nun eine breitgefächerte Auswahl aus zum Teil unveröffentlichtem Material zusammengestellt.

Bildhinweis:
Wäscherinnen in Cullera, Spanien, 1964 ©Robert Lebeck

KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)

27.03.2020 - 07.06.2020 Lee Mingwei: ? Li, Geschenke und Rituale
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Im Mittelpunkt von Lee Mingweis künstlerischer Praxis stehen Rituale des Schenkens und Beschenktwerdens. Vom 27. März bis 7. Juni 2020 zeigt der Gropius Bau eine Einzelausstellung des Künstlers, die seine Performances und Installationen der letzten dreißig Jahre präsentiert und Kunst als transformatives Geschenk untersucht.

In Lee Mingweis Arbeiten werden immaterielle Gaben wie Lieder, Gespräche und Raum für Kontemplation verschenkt und empfangen. Ansatzpunkt seiner Projekte sind häufig persönliche Begegnungen, auf deren Basis der Künstler Installationen entwickelt. Lees Auseinandersetzung mit Erfahrungen, in denen Zeit verschenkt wird, bedingt seine Faszination für das Gastgeben. Im Herbst 2019 hat der Künstler daher Open Calls veröffentlicht, um Berliner*innen als Gastgeber*innen in seine kommende Ausstellung einzubinden. Im Rahmen des Projekts The Living Room sind diese Gastgeber*innen eingeladen, ihre persönlichen Sammlungen auszustellen, während sie in The Mending Project mitgebrachte Textilien von Besucher*innen ausbessern und mit diesen ins Gespräch kommen. Diese Prozesse begründen einen gemeinsamen Erfahrungsraum, der gegenseitigen Austausch sowie heilende und fürsorgliche Rituale erlaubt.

Open Calls
Für seine partizipativen Projekte, die 2020 im Gropius Bau zu sehen sein werden, sucht Lee Mingwei nach textilen Erinnerungsstücken, persönlichen Sammlungen und Menschen, die als Gesprächspartner*innen vor Ort sein und beim Ausbessern von Kleidung helfen möchten. Weitere Informationen zu den Projekten und zum Bewerbungsprozess sind in den Open Calls zu finden. Bewerbungsschluss ist der 3. Dezember 2019.



Kuratiert von Stephanie Rosenthal mit Clare Molloy

Gropius Bau (Berlin)

22.03.2020 - 07.06.2020 30 Jahre. Kunstmuseum Singen. Die Sammlung im Fokus.
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Das Kunstmuseum Singen feiert Geburtstag! Vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1990 eröffnet, hat sich das Museum mit der Vermittlung klassisch moderner und zeitgenössischer Kunst aus der internationalen Vierländerregion Bodensee und aus dem deutschen Südwesten ein klares, eigenständiges Profil erarbeitet. Längst hat es sich zu einem führenden Kunstmuseum im westlichen Bodenseeraum entwickelt und etabliert. Seit der Eröffnung wurden über 200 Ausstellungen gezeigt, war das Haus Initiator und Partner unzähliger Projekte sowie „Basisstation“ für zahllose Kunstprojekte in Singens öffentlichen Raum.

Die Jubiläumsausstellung »30 Jahre. Kunstmuseum Singen.« legt den Fokus bewusst auf die eigene Sammlung, die inzwischen rund 5000 Kunstwerke von knapp 630 Künstlern aus dem Zeitraum von 1900 bis heute umfasst.

In der repräsentativen Ausstellung gehen Hauptwerke aus der Sammlung, die zum Teil jüngst konservatorisch oder restauratorisch bearbeitet wurden, mit jüngsten, noch nie gezeigten Erwerbungen, Schenkungen und Dauerleihgaben neue Konstellationen ein und öffnen den Betrachterinnen und Betrachtern so inspirierende Perspektiven auf die historisch gewachsene Sammlung. Im Mittelpunkt stehen Werke der »Höri-Künstler«: Otto Dix, Erich Heckel, Max Ackermann, Julius Bissier oder Curth Georg Becker (um nur einige Namen zu nennen) sowie Arbeiten aus der Sammlung »Zeitgenössische Kunst der Euregio Bodensee«, vertreten durch Künstler wie Harald F. Müller, Peter Mell, Klaus Prior, Friedmann und Hans Hahn, Ralph Fleck oder Werner Pokorny.

Kunstmuseum Singen (Singen)

22.03.2020 - 13.09.2020 Angärtnern 2020 | Gravenhorster SAISONALE* temporäre Kloster.Garten.Kunst | Eröffnung: 22.03.
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Historische Präsentation | Geschichte hinterm Giebel | Mit Vortrag von Dr. Uta C. Schmidt | Eröffnung: 22.03. um 15.00 Uhr.
Auch 2020 wird das KLOSTERGRÜN zur Bühne für Kunst und Interventionen, die sich insbesondere mit Natur, Garten und Landschaft beschäftigen.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

21.03.2020 - 06.09.2020 Utopie des stillen Seins. Roland Wesner. Eine Retrospektive - Galerie geschlossen bis 20. April 202
Staedtische Galerie Bietigheim-Bissingen ( Bietigheim-Bissingen)
Pressemitteilung
Die poetisch-surrealen Bildschöpfungen von Roland Wesner (1940–1987) zeigen rätselhafte Landschaften und Stillleben sowie abstrakte Flächen- und Farbkompositionen. Der Künstler studierte 1961–64 Malerei an der Stuttgarter Akademie und eignete sich zugleich die Grundlagen von Anatomie, Psychologie und Philosophie an. Ab Anfang der 1970er Jahre engagierte er sich intensiv in der Kunstszene des Landkreises Ludwigsburg. Die Ausstellung präsentiert Roland Wesner als virtuosen Maler, der eine breite Palette technischer Fertigkeiten beherrschte. Seine Bilder beeindrucken durch ihre visuelle Ausdruckskraft ebenso wie durch ihre geistesgeschichtlichen Anspielungen. Anlässlich des 80. Geburtstags zeigt die Städtische Galerie mit knapp 100 Gemälden und Zeichnungen eine umfangreiche Retrospektive Roland Wesners von den frühen 1960er bis späten 80er Jahren. Das Museum im Kleihues-Bau in Kornwestheim präsentiert ab Mitte Mai unter dem Titel „Die Regenbogenfalle“ Landschaften mit architektonischen Konstruktionen aus dem Spätwerk des Künstlers.


Zur Eröffnung am Freitag, 20. März, um 19 Uhr, laden wir Sie herzlich ein!

Es sprechen:
Jürgen Kessing, Oberbürgermeister
Albrecht Werwigk, Tuttlingen
Dr. Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen


Begleitprogramm

Öffentliche Führungen
Sonntag, 5. April, 16.30 Uhr
Sonntag, 21. Juni, 11.30 Uhr
Sonntag, 2. August, 16.30 Uhr

After-Work-Kurzführungen (30 Min.) mit Apéritif
Donnerstag, 23. April, 17.30 Uhr
Mittwoch, 19. August, 17 Uhr

Vormittags-Führungen exklusiv für Senior*innen
Freitag, 8. Mai, 10 Uhr
Dienstag, 1. September, 10 Uhr

Familien-Fun-Freitag
Ein Museumserlebnis für die ganze Familie mit Führung und Kreativworkshop
Freitag, 15. Mai, 15 Uhr

Expertengespräch mit den Weggefährten Anita Wesner und Albrecht Werwigk
Freitag, 3. Juli, 15 Uhr

Kurzführungen in beiden Wesner-Ausstellungen
15 Uhr Kurzführung in der Städtischen Galerie; eigene Anreise nach Kornwestheim; 16.30 Uhr Führung im Kleihues-Bau mit Apéritif
Freitag, 31. Juli, 15–17 Uhr
11 € inkl. Eintritt, Führungen und Getränk

Workshops für Kinder & Jugendliche

Zu Besuch im Wolkenkuckucksheim
Samstag, 25. April, 11–14 Uhr (6–10 Jahre), 14.30–17.30 Uhr (8–12 Jahre)

Tuschkinische Zeichnungen
Samstag, 23. Mai, 11–14 Uhr (6–10 Jahre), 14.30–17.30 Uhr (8–12 Jahre)

Katalog zu beiden Ausstellungen: 22,90 €

Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Hauptstr. 60–64 · 74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. 07142 74-483 · Fax 07142 74-446
www.bietigheim-bissingen.de
galerie@bietigheim-bissingen.de

Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Freitag 14–18 Uhr
Donnerstag 14–20 Uhr
Samstag, Sonntag sowie alle Feiertage 11–18 Uhr

Eintritt frei
Öffentliche Führung 3 €
After-Work-Führung 3 €
Expertengespräch 5 €
Familien-Fun-Freitag 5 € pro Familie
Workshop für Kinder 5 € pro Tag
Gruppenführung nach Absprache 55 € / 65 €

Staedtische Galerie Bietigheim-Bissingen ( Bietigheim-Bissingen)

20.03.2020 - 19.07.2020 Drucksache Bauhaus
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Eine »Neue Europaeische Graphik« zu formen, das hatten Lyonel
Feininger und Walter Gropius im Sinn, als sie im Jahr 1921 aus dem
Bauhaus in Weimar europaweit die Künstler der Avantgarde aufriefen,
gemeinsam ein Mappenwerk der Druckgraphik entstehen zu lassen.
Ihrem Aufruf folgten 45 Künstler, die sich teilweise zuvor noch als
Feinde im Krieg gegenüberstanden.
Willi Baumeister, Max Beckmann, Umberto Boccioni, Marc Chagall,
Giorgio de Chirico, Erich Heckel, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig
Kirchner, Paul Klee, Oskar Schlemmer, Kurt Schwitters, Gino Severini
– jeder für sich ein Avantgardist. Gemeinsam vertraten sie die
verschiedenen Strömungen der europäischen Moderne. Über ihre
druckgraphischen Arbeiten in einem Mappenwerk konnte die Idee der
Moderne international vervielfältigt, verbreitet und Sammlern preiswert
zum Kauf angeboten werden.
Die Staatsgalerie zeigt in der Ausstellung ihr Bauhaus Mappenwerk
und ergänzt es um druckgraphische Arbeiten weiterer
Bauhausmeister. Erweitert wird der Blick durch den, der Ausstellung
vorgeschalteten »Stuttgarter Prolog«, der sich Adolf Hölzel und Ida
Kerkovius widmet. Hölzel war Lehrer von Johannes Itten und Oskar
Schlemmer, Kerkovius seine Assistentin, die von 1921 bis 1923 am
Bauhaus in Weimar studierte. Vieles der späteren Lehre in Weimar
findet sich bereits bei Adolf Hölzel.
Vor allem aber zeigt die Ausstellung die Druckgraphik als
künstlerisches Medium der europäischen Avantgarde. Im Bauhaus
Jubiläumsjahr 2019 waren die Bauhaus Mappen aus der Sammlung
der Staatsgalerie Stuttgart zu Gast in National Gallery Ireland, Dublin.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

20.03.2020 - 19.07.2020 Ida Kerkovius. Die ganze Welt ist Farbe
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
»Meine Welt ist die Farbe, in ihr kann sich meine Phantasie ganz
entfalten« war das Leitmotiv von Ida Kerkovius (1879?1970). Unter
den rund 20 Schülerinnen von Adolf Hölzel an der Stuttgarter
Akademie, ragt die »Kerko«, wie sie genannt wurde, besonders
hervor. Schon 1903 war sie bei dem großen Lehrer in Dachau, ab
1908 dann bei ihm in Stuttgart. Hölzel, der sie später zu seiner
Assistentin machte, wusste ihre Eigenheit zu schätzen: »Sie macht
meine Lehre, aber komisch, sie macht ganz andere Sachen.«
Zwischen 1920 und 1923 studierte die Künstlerin in den
Wintersemestern am Bauhaus in Weimar, wo sie besonders die
Lehren von Wasily Kandinsky und Paul Klee inspirierten. Trotz der
verschiedenen Einflüsse betonte sie immer, dass sie nicht nur einem
Stil folge: »Ich bekenne mich zu keiner Kunstrichtung, sondern bin
immer bestrebt wie am Anfang meiner Entwicklung, den Gefühlen, die
in mir leben, Gestalt, Qualität und Ausdruck zu geben.«
Die Weigerung, sich einem verbindlichen Stil unterzuordnen
ermöglichte ihr, immer wieder neu mit den bildnerischen Mitteln und

Pierre-Auguste Renoir, Das
Gewächshaus (La Serre|The
Greenhouse), um 1876, Leihgabe aus
Privatbesitz
der Farbe umzugehen. Sie entwickelte, gerade in ihren
Pastellarbeiten, eine eigenständige emotionale, farbenprächtige
Bildsprache, die den Betrachter auf einer sinnlichen
Wahrnehmungsebene mit einbezieht.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

15.03.2020 - 26.04.2020 Sundays for Hong Kong II. Filme über eine zerrissene Stadt
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Unsere Kino-Aktion „Sundays for Hong Kong“ geht weiter! Ihr Ziel ist es, durch die Präsentation von weniger bekannten Dokumentar- und Spielfilmen bemerkenswerter Filmemacher*innen aus der berühmten Filmstadt Hongkong die vielschichtigen Hintergründe von Kultur, Geschichte und Lebenswirklichkeit der früheren britischen Kronkolonie zu beleuchten.

Mehr als acht Monate dauern die Hongkonger Massenproteste inzwischen an. Mittlerweile verlagern sich die Proteste von der Straße ins Digitale. Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonität Hongkongs im Januar aufgrund der andauernden Unruhen erneut heruntergestuft. Nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die politische und kulturelle Zukunft Hongkongs bleibt unklar – und höchst umstritten.

Was macht die Lage, in der sich Hongkong befindet, so einzigartig? Was haben die Probleme in der Stadt der übrigen Welt zu sagen? Wo liegen Ähnlichkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Freiheitsbemühungen in anderen Teilen der Welt? Während die Filme dieser Reihe hier in Berlin gezeigt werden, wird die Geschichte Hongkongs vor Ort neu geschrieben. Durch diese Filmreihe erhalten wir die Gelegenheit, mehr über die Stadt, ihre Menschen und Dynamiken zu erfahren und zu verstehen, warum Hongkong ein Sinnbild für viele der Herausforderungen ist, mit denen zeitgenössische Demokratien konfrontiert sind.

Gropius Bau (Berlin)

15.03.2020 - 05.04.2020 Druckkunst heute - Treffpunkt Grafik
BBK Karlsruhe, Künstlerhaus Karlsruhe (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Im März vergangenen Jahres wurden auf Initiative des BBK-Bundesverbandes und des Museums für Druckkunst Leipzig die künstlerischen Drucktechniken durch die Deutsches UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Um zur Vermittlung der Druckkunst beizutragen und auf ihre Bedeutung für die Kultur aufmerksam zu machen, hat der BBK-Bundesverband 2020 zum zweiten Mal wieder am 15. März zum “Tag der Druckkunst” aufgerufen.
Aus diesem Anlass präsentiert der BBK Karlsruhe in der Galerie des Künstlerhauses eine Ausstellung ausgewählter druckgrafischer Werke seiner Mitglieder.
Während Bücher, Zeitungen und Fotos heutzutage meist digital gedruckt werden, setzen Künstler auch heute noch auf klassische Verfahren wie Hoch-, Tief- und Flachdruck, darunter auch Klassiker wie den Holzschnitt, die Kaltnadelradierung oder auch die Lithografie. Daneben greifen sie aber auch zu experimentellen Drucktechniken wie den Farbmaterialdruck, den Viskositätsdruck oder die Zinkografie. Die Ausstellung bietet einen Einblick in die Vielfalt und künstlerische Autonomie heutiger Druckgrafik
Seit vielen Jahren bietet der Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Karlsruhe in seinen eigenen Werkstätten Kurse in künstlerische Drucktechniken unter professioneller Anleitung an. Parallel zur Ausstellung in der Galerie zeigen Kursteilnehmer im Obergeschoss des Künstlerhauses Arbeiten, die im Rahmen dieser Kurse entstanden sind.

Vernissage: Sonntag, 15.03.2020, 11 Uhr

BBK Karlsruhe, Künstlerhaus Karlsruhe (Karlsruhe)