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Pressemitteilungen
Pressemitteilungen
27.01.2019 - 27.01.2019 Finissage Projektstipendium KunstKommunikation 18 – Kunst zum Mitmachen und Mitdenken
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Asphaltbibliotheque, Brandstifter | Minenspiel, Simone Zaugg | Klangbilder Gravenhorst, sculpturetones, Axel Schweppe und Wolfgang Stamm

Brandstifter präsentiert ein LOST & FOUND Sound Poetry Konzert, Simone Zaugg lädt zur Filmpremiere zu ihrem Projekt „Minenspiel“ ein und auch die sculpturetones begeistern mit einem Klangkonzert.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

08.12.2018 - 08.12.2018 „Slam DA – die letzte Kohle“ - ein literarischer Wettstreit
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
In Kooperation mit dem TatWort e.V. (Münster) und dem Café im DA, Kunsthaus | Beginn: 19.30 Uhr | Einlass 18.30 Uhr | Eintritt: 9 € VVK, 12 € AK

Die Besucher*innen erwartet ein unterhaltsamer Abend mit humorvoller Lyrik, bewegenden Texten und mitreißenden Performances. Das Publikum bildet die Jury und ermittelt den Sieger.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

06.12.2018 - 24.03.2019 Profile in der Kunst am Oberrhein: Heinz Pelz | Roland Spieth
Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach (Durbach)
Pressemitteilung
Vom 6. Dezember 2018 bis 24. März 2019 sind in der Reihe "Profile in der Kunst am Oberrhein" Arbeiten von Heinz Pelz und Roland Spieth zu sehen.
Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten – auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert.

Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen.
Beide Künstler leben in Karlsruhe.

Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach (Durbach)

02.12.2018 - 24.02.2019 Winterlicht
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Lichtinstallation | Eröffnung: 02.12. um 16.00 Uhr | Gefördert durch die Kreissparkasse Steinfurt

Mit beeindruckenden Lichtinstallationen interpretieren international arbeitende Künstler*innen die historischen Räume mit Licht und Farbe und begeistern die Besucher in den Wintermonaten.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

02.12.2018 - 23.12.2018 Gravenhorster Adventskranz
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
| jew. 16.00 – 18.00 Uhr | Veranstalter: Kreis Steinfurt

Auch in diesem Jahr wird die neue Veranstaltungsreihe „Gravenhorster Adventskranz“ fortgesetzt. An den Adventssonntagen finden besinnliche Veranstaltungen am DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst statt.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

23.11.2018 - 10.03.2019 Marcel Duchamp 100 Fragen. 100 Antworten.
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Es gibt kaum einen Künstler, der hinsichtlich seines Werks und seiner Persönlichkeit faszinierender ist als Marcel Duchamp (1887-1968). Indem er einen Alltagsgegenstand zum Kunstwerk erklärte und damit als Erfinder des »ready-made« die Kunstgeschichte revolutionierte, wurde er zum Vordenker einer ganzen Generation von Konzeptkünstlern. Bis heute hat der Einfluss seiner Werke und Schriften eine immense Bedeutung für die Gegenwartskunst.
Erstmals zeigt die Staatsgalerie ihren umfangreichen Marcel Duchamp-Bestand und das zugehörige Archiv Serge Stauffer in einer Ausstellung. Einflussreiche Werke aus der eigenen Sammlung, wie der »Flaschentrockner«, das Gemälde »Studie für die Schokoladenreibe No. 2« und das Fensterobjekt »La Bagarre d'Austerlitz« treffen auf internationale Leihgaben. Ergänzt werden die Werke durch ein einzigartiges Archiv, das von dem Schweizer Künstler und Duchamp-Forscher Serge Stauffer (1929-1989)zusammengetragen wurde. Erstmalig werden die bedeutenden »100 Fragen« zu sehen sein, die Stauffer 1960 im Zuge eines langjährigen Briefwechsels an Duchamp richtete. Die »100 Antworten« Duchamps ermöglichen nicht nur wesentliche Einblicke in sein künstlerisches Denken, sondern zeigen auch die außergewöhnliche Forschertätigkeit Stauffers. Erarbeitet durch ein von der Volkswagen-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt werden die Ausstellung und die begleitende Publikation neue Erkenntnisse in die internationale Duchamp-Rezeption einbringen.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

01.11.2018 - 03.02.2019 Wildnis
Schirn Kunsthalle (Frankfurt/Main)
Pressemitteilung
„WILD­NIS“ IN DER KUNST – VON 1900 BIS ZUR GEGEN­WART

Schirn Kunsthalle (Frankfurt/Main)

25.10.2018 - 27.01.2019 König der Tiere
Schirn Kunsthalle (Frankfurt/Main)
Pressemitteilung
UMFAS­SENDE RETRO­SPEK­TIVE ZUM LEBEN UND WERK WILHELM KUHNERTS

Schirn Kunsthalle (Frankfurt/Main)

21.10.2018 - 11.11.2018 Seping / Marianne Kiechle
BBK Karlsruhe, Künstlerhaus Karlsruhe (Karlsruhe)
Pressemitteilung
SEPING

Mit Faltungen, Schnüren und Knoten aus Papier erschließen sich 3-dimensionale Räume, die im Spiel mit Licht und Schatten unterschiedliche Erlebnisräume ausloten. Erinnerungen an fremde Länder und Kulturen sowie das Wachsen, Werden und Vergehen in der Natur fließen in den Arbeitsprozess mit ein.

MARIANNE KIECHLE

Die Werke von Marianne Kiechle bestechen durch Klarheit und Einfachheit. Grafitstift und Papier sind ihr Werkzeug, womit sie Erlebtes in Chiffren transformiert, in denen sich das Wesen der Dinge verbirgt.

Foto: Seping

BBK Karlsruhe, Künstlerhaus Karlsruhe (Karlsruhe)

13.10.2018 - 25.11.2018 Kunst in der Region – Gemeinschaftsausstellung zeitgenössischer Kunst
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Eröffnung: 13.10. um 17.00 Uhr | Gefördert durch die Kreissparkasse Steinfurt

Die jährlich stattfindende Ausstellung gibt einen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen in der Region und schaut dabei auch „über den Tellerrand“ hinaus.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

13.10.2018 - 27.01.2019 RÜCKBLICK! Projektstipendium KunstKommunikation 18 – Kunst zum Mitmachen und Mitdenken
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Endpräsentation der Kunstprojekte: 13.10. ab 17.00 Uhr

Im RÜCKBLICK! präsentieren die Stipendiaten 18 ihre Kunstprojekte: „Asphaltbibliotheque Gravenhorst“, Brandstifter | „Minenspiel“, Simone Zaugg | „Klangbilder Gravenhorst“, Axel Schweppe und Wolfgang Stamm. Ihren Abschluss finden die Projekte bei einer Finissage am 27.01.2019.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

13.10.2018 - 13.10.2018 Asphaltbibliotheque Gravenhorst Book Launch mit der Edition V.E.B. Freie Brandstiftung | Brandstifte
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Projektstipendium KunstKommunikation 18 – Kunst zum Mitmachen und Mitdenken | ab 17.00 Uhr

Aktionskünstler Brandstifter präsentiert den Artzines „Asphaltbibliotheque Gravenhorst“ mit den Highlights aus dem Archiv der kollektiven Fundzettelsammlung im Kreis Steinfurt. Beteiligte Fundzettelfinder*innen oder Autor*innen erhalten ein vom Herausgeber signiertes Belegexemplar.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

13.10.2018 - 27.01.2019 AUSBLICK! Projektstipendium KunstKommunikation 19 – Kunst zum Mitmachen und Mitdenken
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Ausstellung der Entwürfe aus der Ideenwerkstatt | Eröffnung: 13.10. ab 17.00 Uhr

Mit dem deutschlandweit einmaligen Stipendiumsprogramm fördert der Kreis Steinfurt jedes Jahr bis zu vier Projekte, bei denen das Begreifen von Kunst als Kommunikation und Teilhabe im Vordergrund steht. Die Ausstellung zeigt, die von einer Jury ausgewählten, spannenden Entwürfe.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

01.10.2018 - 12.11.2018 NORBERT HUWER - RETROSPEKTIV
Museum Schloss Ettlingen (Ettlingen)
Pressemitteilung
Sonderausstellung im 2. OG der Städtischen Galerie

Norbert Huwer entwickelte mit den Stegplattenbildern eine eigenständige Gattung zwischen flachem Tafelbild und dreidimensionalem Wandrelief. Die dreidimensionale Struktur industriell hergestellter Acrylglasplatten eröffnet dem Künstler die Möglichkeit, die Farben auf drei bis vier räumlichen Ebenen zu platzieren. Der Blickwinkel des Betrachters verändert den Eindruck, den das Werk auf der Netzhaut hinterlässt, so dass die Komplexität des Bildes nie auf einen Blick erfasst werden kann. Die Ausstellung zeigt eine umfangreiche Serie von Stegplattenbildern, die auch das erste entstandene Bild umfasst, sowie Objekte und Monochromien.

Museum Schloss Ettlingen (Ettlingen)

29.09.2018 - 13.01.2019 Lee Bul Crash
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Lee Bul, eine der bedeutendsten koreanischen Künstler*innen ihrer Generation, hat für ihr formal erfinderisches und intellektuell provokantes Werk große internationale Anerkennung erfahren. Ihr vielfältiges Schaffen zwischen Performance- und Installationskunst erforscht Träume, Ideale und Utopien, die von futuristischen Theorien und Science-Fiction, Bioengineering und visionärer Architektur beeinflusst sind. Während ihres nunmehr 30-jährigen künstlerischen Schaffens hat Lee Bul die Entwicklung Südkoreas von einer Militärdiktatur zur Demokratie in ständiger Konfrontation mit dem nur wenige Kilometer entfernten Nordkorea erlebt. Ihre Arbeiten zeugen von einer intensiven Reflexion historischer und politischer Diskurse, der Herausforderungen von Globalisierung und technischem Fortschritt, aber auch der Ideale menschlicher und gesellschaftlicher Vollkommenheit und deren potentiellem Scheitern.

Vom 29. September 2018 bis 13. Januar 2019 zeigt der Gropius Bau die erste Einzelausstellung von Lee Bul in Deutschland. Die umfassende Werkschau umfasst auch eine Reihe neuer Arbeiten, die Lee Bul eigens für den Gropius Bau konzipiert.

Eine Ausstellung der Hayward Gallery, London in Zusammenarbeit mit dem Gropius Bau, kuratiert von Stephanie Rosenthal.

Foto: Lee Bul. Willing To Be Vulnerable, 2015–2016, Ausstellungsansicht „Crashing” Hayward Gallery, 2018
Foto: Maxie Fischer, Foto Courtesy: Gropius Bau

Gropius Bau (Berlin)

28.09.2018 - 24.02.2019 Wilhelm Lehmbruck. Variation und Vollendung
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Sein Œuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten.
Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen.
Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

28.09.2018 - 24.02.2019 Wilhelm Lehmbruck. Die Bedeutung der Linie
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Begleitend zur Ausstellung »Wilhelm Lehmbruck. Variation und Vollendung« zeigt die Staatsgalerie im Graphik-Kabinett Arbeiten auf Papier von Wilhelm Lehmbruck.
Das Œuvre dieses empfindsamen Expressionisten umfasst neben Skulpturen und Gemälden auch zahlreiche Zeichnungen und Druckgraphiken, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit seinen Plastiken zu sehen sind, sondern vom Künstler als ein eigenständiges Medium genutzt wurde. Der Radierung kommt dabei ein besonderer Stellenwert zu; diese Technik ermöglichte dem Künstler eine nuancenreiche und sensible Linearität. Einfühlsam und ausdrucksstark zugleich zeigen seine Figuren die unterschiedlichen Facetten menschlicher Emotionen.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

23.09.2018 - 23.09.2018 Apfelfest – ein Aktionstag „rund um den Apfel“
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Info- und Verkaufsstände mit Kunstaktionen | Außengelände | 11.00 – 18.00 Uhr | Eintritt frei | Veranstalter: Kreis Steinfurt

Köstlichkeiten rund um den Apfel und Angebote für Kunstfreunde stehen im Mittelpunkt des dritten Apfelfestes. Die „sculpturetones“ erkunden gemeinsam mit den Gästen die klanglichen Möglichkeiten von Alltagsgegenständen.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

23.09.2018 - 23.09.2018 September:))klänge 2018 „Peter und der Wolf
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
| Familienkonzert mit Stipendiaten der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung | Moderation: Winfried Fechner | Beginn: 17.00 Uhr | Eintritt: 12 €, erm. 8 € für Kinder bis 14 Jahre

Junge hochtalentierte Musiker*innen und die ausgezeichnete Pianistin Mira Teofilova gestalten dieses tolle Familienkonzert. Der ausgewiesene Musikkenner Winfried Fechner wird in seiner Moderation den Kindern und Erwachsenen die klassische Musik auf heiter-lockere Art näherbringen.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

21.09.2018 - 06.01.2019 Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Digitale Kommunikations- und schnelle Transportmöglichkeiten bringen den Menschen immer enger zusammen und lassen die Globalisierung als modernes Phänomen erscheinen. Tatsächlich aber ist die überregionale Vernetzung mit allen Ihren Auswirkungen seit jeher ein fester Bestandteil der Gesellschaft und beeinflusst das Leben seit prähistorischer Zeit in unterschiedlichen Facetten grundlegend. Immer wieder machen Archäologen Entdeckungen, die dies auf ganz unterschiedliche Weise eindrucksvoll belegen. „Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland“ präsentiert in einer groß angelegten Gesamtschau der deutschen Bodendenkmalpflege die spektakulärsten Funde der letzten 15 Jahre vom Paläolithikum bis in das 20. Jahrhundert. Anhand der vier Themen Mobilität, Konflikt, Austausch und Innovation werden mit insgesamt rund 300 Fundkomplexen die Folgen überregionaler Interaktion auf persönlicher, wirtschaftlicher und religiöser Ebene erfahrbar gemacht.

Eine Sonderausstellung des Museum für Vor- und Frühgeschichte – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland (VLA) anlässlich des Europäischen Jahres des Kulturerbes 2018.


Foto: Himmelscheibe. Älteste Himmelsdarstellung Europas, gefunden 1999 von Raubgräbern am Mittelberg, Sachsen-Anhalt
© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Foto Juraj Lipták

Gropius Bau (Berlin)

16.09.2018 - 07.10.2018 GEROLD BURSIAN – STATIONEN
BBK Karlsruhe, Künstlerhaus Karlsruhe (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Gerold Bursian zeigt in der Künstlerhausgalerie in Karlsruhe Bilder der letzten Jahre. Bursian ist Mitbegründer des Künstlerhaus (1980) und Ehrenmitglied des BBK. Neben seiner Malerei beschäftigt er sich mit elektronischen Klangkompositionen und Video.

BBK Karlsruhe, Künstlerhaus Karlsruhe (Karlsruhe)

14.09.2018 - 07.01.2019 Bestandsaufnahme Gurlitt Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus
Gropius Bau (Berlin)
Pressemitteilung
Im November 2013 sorgt der sogenannte „Kunstfund Gurlitt“ für weltweite Schlagzeilen. Denn die 1500 Kunstwerke, die Cornelius Gurlitt (1932–2014), der zurückgezogen lebende Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956) von seinem Vater geerbt hatte, sind verdächtig: Handelt es sich um Raubkunst aus der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft? Um diesem Verdacht nachzugehen, stellte der deutsche Staat die für die Forschung nötigen Mittel zur Verfügung, während sich Cornelius Gurlitt verpflichtete, als Raubkunst identifizierte Werke zu restituieren. So konnten bislang vier, NS-verfolgungsbedingt entzogene, Werke an die Nachfahren der rechtmäßigen Besitzer*innen zurückgegeben werden. Als seinen Erben hatte Gurlitt, der im Mai 2014 verstarb, das Kunstmuseum Bern bestimmt.

Ab 14. September 2018 wird die Bestandsaufnahme Gurlitt im Gropius Bau in einer großangelegten Ausstellung präsentiert. Die in einen historischen Gesamtkontext eingebettete Schau basiert auf dem aktuellen Forschungsstand zum „Kunstfund Gurlitt“. Gezeigt werden nicht nur ca. 250 Kunstwerke, die jahrzehntelang dem Blick der Öffentlichkeit entzogen waren und ein breites Spektrum der Kunstgeschichte abbilden, sondern es wird die Herkunft jedes Kunstwerks thematisiert. Die Ausstellung gewährt so auch Einblicke in die Geschichte der Objekte und die Schicksale der verfolgten, meist jüdischen Sammler*innen, Kunsthändler*innen und Künstler*innen, die dem NS-System zum Opfer fielen.

Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle und des Kunstmuseums Bern.


Foto: Auguste Rodin (1840–1917), Kauernde. ca. 1882, Marmor, www.lostart.de/521802
Foto: Albrecht Fuchs © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Gropius Bau (Berlin)

09.09.2018 - 06.01.2019 Emil Nolde und das Meer
Museum Kunst der Westküste (Alkersum/Föhr)
Pressemitteilung
Erstmals widmet sich eine museale Ausstellung dem großen Thema der Meereslandschaften Noldes.

Museum Kunst der Westküste (Alkersum/Föhr)

09.09.2018 - 09.09.2018 „Entdecken, was uns verbindet“
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
| Vortrag: Dr. Uta C. Schmidt im Rahmen des Tags des offenen Denkmals | Geschichte hinterm Giebel – „1618 – Ubell und elendiglich gehalten“ | Beginn: 12.00 Uhr | Eintritt frei

In Gravenhorst interessiert, wie sich die mehr als 750-jährige Geschichte in den Ort und die Landschaft, wie wir sie heute wahrnehmen, eingeschrieben hat. Das Kloster deutet mit seinem stattlichen Giebel am Südflügel und mit der prachtvollen Ausstattung der Kirche auf Verbindungen in das 17. Jahrhundert, der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Und auch Mühle und Müllerhaus reichen in der heutigen Gestalt bis ins 17. Jahrhundert zurück. Das DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst bietet an diesem Tag eine spezielle Geschichtsführung um Kloster und Kirche und Müllergeschichten am Mühlrad.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

07.09.2018 - 30.09.2018 …Zu entdecken – Künstlerinnen aus Temeswar: Malerei – Grafik – Fotografie – Objekte.
GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe (Karlsruhe)
Pressemitteilung
…Zu entdecken – Künstlerinnen aus Temeswar
Daniela Constantin – Adriana Lucaciu – Liliana Mercioiu-Popa
Renée Renard – Valentina Stefanescu – Edith Torony
und Katalin Moldvay
Malerei – Grafik – Fotografie – Objekte

Vernissage am Freitag, 07.09. 2018 um 20 Uhr
Einführung: Krisztina Jütten; die Künstlerinnen sind anwesend
Musikalische Begleitung:
Dora Entcheva-Heinen (Violine) spielt eine Komposition von Violeta Dinescu

Galerientag am Samstag, 15.09.2018, 14 bis 20 Uhr

Die aus Siebenbürgen stammende, in Baden-Baden lebende Künstlerin Katalin Moldvay hat diese spannende Ausstellung kuratiert. Sechs junge Positionen von Künstlerinnen aus Karlsruhes Partnerstadt Temeswar werden auf Einladung der GEDOK in Karlsruhe gezeigt.

Daniela Constantin, Professorin an der Kunst und Design Fakultät der staatlichen West-Universität Temeswar, zeigt farbstarke geometrische Malerei.

Adriana Lucaciu, Professorin an der gleichen Universität, beteiligt sich mit digitaler Schwarz/Weiß-Grafik und

Liliana Mercioiu-Popa, die ebenfalls dort unterrichtet, ist mit sensibler geometrischer Grafik vertreten.

Valentina Stefanescu, Associate professor, ist spezialisiert auf Textil-Kunst und zeigt raumbezogene textile Objekte und Assemblagen.

Renée Renard studierte in Temeswar Multimedia Design; von ihr sind Fotografien und Digitaldrucke zu sehen.

Von Edith Torony, der jüngsten der ausstellenden Künstlerinnen, die sich bereits in Rumänien einen Namen gemacht hat, werden großformatige expressive Öl- und Acryl-Bilder gezeigt.

Katalin Moldvay ergänzt die Ausstellung mit ihren raumbezogenen Schwarz-Weiß-Objekten.

Begleitende Veranstaltung:
Lesung am Mittwoch, 12.09. um 19 Uhr
WORTRÄUME II
„Interview mit einer Fledermaus“; Ondine Dietz / Temeswar, Bärbel Vogt / Karlsruhe.

GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe (Karlsruhe)

31.08.2018 - 06.01.2019 Doing the Document. Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart Die Schenkung Bartenbach
Museum Ludwig (Köln)
Pressemitteilung
Künstler*innen:
Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Florence Henri, David Hockney, Candida Höfer, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Max Regenberg, Albert Renger-Patzsch, Tata Ronkholz, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmölz, Friedrich Seidenstücker, Wolfgang Tillmans, Garry Winogrand, Piet Zwart

Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Candida Höfer, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Tata Ronkholz, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmölz, Garry Winogrand, Piet Zwart – generationsübergreifend eint all diese Fotograf*innen eine Arbeitsweise, nämlich über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich Themen zu verfolgen. Bei Sander können solche Reihen einen Atlas der Menschen des 20. Jahrhunderts bilden, bei Höfer ein Archiv von öffentlichen Räumen und deren Codes der Repräsentation, oder bei Blossfeldt ein solches der Formenvielfalt von Fauna und Flora. In der „direkten Fotografie" vereinigt sich die wechselvolle Rezeption der Fotografie als künstlerische und dokumentarische auf besondere Weise.

In der Zusammenschau lässt sich zugleich der wechselseitige Einfluss deutscher und amerikanischer Positionen in der verdichteten Kulturlandschaft des Rheinlandes der 1960er bis 1990er Jahre nachvollziehen. Hier waren in den 1970er Jahren die ersten Galerien für Fotografie zu finden, die sich für August Sander, Florence Henri, Piet Zwart, Karl Blossfeldt, aber auch für die amerikanischen Positionen der 1960er Jahre wie Walker Evans, Diane Arbus, Lee Friedlander, Garry Winogrand begeisterten und durch kontinuierliche Vermittlungsarbeit bekannt machten. Zugleich übten Bernd und Hilla Becher mit ihrer Lehre an der Kunstakademie Düsseldorf großen Einfluss aus. Und nicht zuletzt prägten bedeutende monografische Ausstellungen sowie Gruppenausstellungen nachhaltig die Rezeption. L. Fritz Gruber zeigte bereits in den 1950er Jahren August Sander in den Photokina Bilderschauen. Die Kunsthalle Düsseldorf stellte 1976 Fotografien von Walker Evans aus, und Klaus Honnef kuratierte zeitgleich wichtige Gruppenausstellungen dokumentarischer Fotografie im Rheinischen Landesmuseum, Bonn.

Dieser dokumentarisch-künstlerische Ansatz wird mit Doing the Document vorgestellt und zugleich befragt. Walker Evans bezeichnete seine Fotografien nicht als dokumentarisch, sondern sprach von einem „dokumentarischen Stil“. 1967 zeigt das Museum of Modern Art in New York, Werke von Arbus, Friedlander und Winogrand, alle auch hier vertreten, unter dem Titel New Documents. Wo endet das Dokument und wo beginnt die künstlerische Geste? Dies ist eine Frage, die in der Geschichte der Fotografie immer zur Diskussion stand und auch heute, in postfaktischen Zeiten und der zunehmenden Ästhetisierung von Archiv- und Dokumentationsmaterial in der zeitgenössischen Kunst wieder neu zu verhandeln ist. Der Ausstellungstitel Doing the Document löst bewusst die vermeintlichen Gegensätze von „herstellen (doing)“ und „dokumentieren“ auf, um die immer wieder beschworene „Krise der Repräsentation“ im Werk von zwanzig Fotograf*innen und deren Rezeption auszuloten.

Zu verdanken ist diese Ausstellung einer Schenkung von über zweihundert Werken deutscher und amerikanischer Fotograf*innen durch die Kölner Familie Bartenbach, die die Sammlung des Museum Ludwig kürzlich substanziell erweitert hat. Ergänzend zu den reichen Bildkonvoluten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, beinhaltet die Sammlung Bartenbach auch Quellenmaterial, das im Zuge der Ausstellung erstmals wissenschaftlich erschlossen wird. Neben der fotohistorischen Aufarbeitung der Sammlung werden auch die Stifter*innen gewürdigt. Das Engagement der Sammler*innen zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie nicht auf Einzelbilder fokussiert ausgewählt, sondern reiche und vielseitige Bestände einzelner, international bekannter Künstler zusammengetragen haben. Ihr Interesse am Werk ausgewählter Fotokünstler*innen spiegelt sich in umfangreichen Werkserien, die breite Facetten einzelner Künstler*innen aufzeigen. Die Schenkung ergänzt die Sammlung Fotografie im Museum Ludwig hervorragend, da sie Lücken füllt, sowie bestehende Schwerpunkte vertieft und erweitert. In der deutsch-englischen Publikation wird dies umfassend vorgestellt werden, während die Ausstellung sich ganz auf die Schenkung fokussiert.

Die Ausstellung wird großzügig gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland, Russmedia sowie durch eine Förderung der Sparkasse KölnBonn aus dem PS-Zweckertrag der Lotterie des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes PS Sparen und Gewinnen.

Museum Ludwig (Köln)

21.08.2018 - 21.08.2018 Open-Air-Kino im Innenhof | „Loving Vincent“
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
FilmSchauPlatz“ der Film- und Medienstiftung NRW | Gefördert durch: Film - und Medienstiftung NRW und Kreissparkasse Steinfurt | Eintritt frei

„Loving Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

19.08.2018 - 25.11.2018 Guido Kucznierz | Voré (Profile in der Kunst am Oberrhein)
Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach (Durbach)
Pressemitteilung
Vom 19. Juli bis 25. November 2018 zeigt das Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach bei Offenburg in der Reihe „Profile in der Kunst am Oberrhein“ Arbeiten von Guido Kucznierz und Voré. Beide Künstler sind Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und überwiegend plastisch oder zeichnerisch tätig. Während Kucznierz seine filigranen Skulpturen aus Gipsbinden aufbaut und häufig mit Fundstücken versetzt, bevorzugt Voré für seine an Fragmente gestürzter Baumriesen, Ehrenmäler und Prachtbauten erinnernden Arbeiten den Baumberger Sandstein, der sich durch seine matte, seidige Oberfläche auszeichnet. Im Oszillieren zwischen Figur und Abstraktion zeigt sich eine gewisse Verwandtschaft im Werk der beiden Künstler, das sich einer genauen Begrifflichkeit entzieht: Die Zerbrechlichkeit und Filigranität der Kunst von Kucznierz zeugt ebenso von der Endlichkeit und Unfassbarkeit des Daseins wie die monumentalen Trümmerlandschaften Vorés.

Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach (Durbach)

19.08.2018 - 19.08.2018 Literarische LeezenTour
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
10.00 – 18.00 Uhr | Teilnahmegebühr: 15 €, erm. 10 € | In Kooperation mit Kloster Bentlage und Cuba Cultur e.V. Münster

Vier renommierte Autoren bieten an ausgewählten Stopps der Radtour ortsbezogene Lesungen an. Ihre Texte beschäftigen sich mit Land und Leuten, sind Reiseerzählungen oder kleinteilige literarische Landvermessungen. Die Tour führt mit dem Bus von Münster zum Kloster Bentlage und weiter mit dem Fahrrad zum Kloster Gravenhorst. Programmablauf: www.da-kunsthaus.de

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

17.08.2018 - 17.08.2018 Summerwinds Münsterland – Internationales Holzbläserfestival | „Trio Lézard“
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
GWK – Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit | Beginn: 20.00 Uhr | VVK: 15 €, AK: 20 € | Infos zum Kartenverkauf unter: www.summerwinds.de

Das Trio Lézard, welches 2015 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde, erobert neue alte Welten, von den süß-melancholischen Dolce-vita-Chansons Dufays aus der Frührenaissance bis hin zu Trenets jazzig-schmachtendem „Adieu…Bonsoir“.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

28.07.2018 - 04.11.2018 blickkontakt. Gesichter einer Sammlung
Städtische Galerie Karlsruhe (Karlsruhe)
Pressemitteilung
In der Reihe der Sammlungs­aus­stel­lun­gen, die sich jedes Jahr einem anderen Thema widmen und ausschließ­lich Werke aus dem ei­ge­nen Besitz und aus der renom­mier­ten Kollektion des Kölner E­he­paa­res Ute und Eberhard Garnatz zeigen, steht dieses Mal das Por­trät in Malerei und Grafik im Mittel­punkt des Interesses. Aus dem großen Bestand an künst­le­ri­schen Bildnissen, über den die Städ­ti­sche Galerie Karlsruhe verfügt, werden ausge­wähl­te ­Ar­bei­ten aus mehr als anderthalb Jahrhun­der­ten - von etwa 1850 bis zur Gegenwart - präsen­tiert. Sie führen eindrucks­voll vor Augen, dass die tradi­ti­ons­rei­che Gattung in den letzten 160 Jahren nicht nur tiefgrei­fende Wandlungen erfahren hat, sondern dass sie bis heute auch höchst lebendig und vielge­stal­tig ­ge­blie­ben ist. Beteiligte Künstler und Künst­le­rin­nen (Auswahl): Klaus Arnold, Stefan Balkenhol, Georg Baselitz, Thomas Bayrle, Alexandra von Berckholtz, Hans Canon, Friedrich Fehr, Hilde­gard ­Fuh­rer, Helmut Goettl, HAP Grieshaber, Gretel Haas-Gerber, Frie­de­mann Hahn, Albert Haueisen, Erich Heckel, Karl Hofer, Karl Hub­buch, Ferdinand Keller, Herbert Kitzel, Willy Kiwitz, Martha ­Kropp, Rainer Küchen­meis­ter, Otto Laible, Harding Meyer, Willi ­Mül­ler-Hufschmid, Hanna Nagel, Gerhard Richter, Heinz Schanz, Rudolf Schlichter, Wilhelm Schnar­ren­ber­ger, Georg Scholz, Moritz von Schwind, Walter Stöhrer, Hans Thoma, Wilhelm Trübner, Anton von Werner, Gustav Wolf, Ernst Würten­ber­ger, Wladimir von Z­abo­tin.

Foto: Friedemann Hahn: Lilian Harvey und Willy Fritsch in 'Glückskinder', 1980. Städtische Galerie Karlsruhe

Städtische Galerie Karlsruhe (Karlsruhe)

24.07.2018 - 14.10.2018 »Drehmoment« Produktionskunst made by Nándor Angstenberger, Joachim Fleischer und Pia Lanzinger
Staedtische Galerie Bietigheim-Bissingen ( Bietigheim-Bissingen)
Pressemitteilung
Die Region Stuttgart ist einer der führenden Industriestandorte Europas. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bietet das Projekt »Drehmoment« der KulturRegion Stuttgart Künstler*innen und Firmen Raum für gegenseitige Inspiration, Innovation und künstlerische Forschung, indem Künstler*innen die Grenzen technischer Infrastruktur ausloten, Verfahrensmuster aufbrechen und neue Sichtweisen ermöglichen. Die Region wird so zu einer Plattform für die Entwicklung zukunftsweisender Ansätze. Auch in Bietigheim-Bissingen gehen Künstler*innen in Industriebetriebe und entwickeln dort mithilfe der ungewohnten Möglichkeiten – Maschinen, Fertigungsprozessen, Produkten oder der Belegschaft – neue Kunstwerke. In der Städtischen Galerie werden die innovativen Ergebnisse vorgestellt sowie weitere Werke der drei teilnehmenden Künstler*innen präsentiert. Auf diese Weise wird deutlich, wie unterschiedlich die künstlerischen Ansätze sein können und welchen Mehrwert solch eine ungewöhnliche Kooperation kreiert.
Die Ausstellung stellt den Auftakt für das große »Produktionskunst-Festival« dar, das dann ab 4. Oktober in der gesamten Stuttgarter Region ausgerufen wird.

Der in Berlin lebende Künstler Nándor Angstenberger (*1970) bezeichnet sich selbst als »Weltenbauer« und arbeitete bisher hauptsächlich mit Wegwerfplastikartikeln, um seine kleinteiligen Skulpturen utopischer Stadtlandschaften zu schaffen. Nun kann er bei der Firma Konzelmann GmbH, die hochwertige Kunststoffspritzgießprodukte in Spezialanfertigungen für ihre Kunden herstellt, aus dem Vollen ihres Sortimentes schöpfen. Aus den seriellen Kunststoffartikeln entstehen in Kombination mit Naturmaterialien komplexe Strukturen und Arrangements, die sich zu einem mosaikartigen Gesamtbild und einer skulpturalen Architektur zusammenfügen.

Der Stuttgarter Lichtkünstler Joachim Fleischer (*1960)realisierte zahlreiche Kunst am Bau-Projekte sowie Lichtinstallationen und Performances im öffentlichen und musealen Raum – teilweise unter Verwendung von Robotern. Nun erhält er von der Dürr AG die Möglichkeit, in deren Robotermontage die ambivalente, vielschichtige Beziehung zwischen Mensch und Maschine fotografisch zu erforschen. Während die Fotoserie in der Städtischen Galerie präsentiert wird, entsteht im Foyer der Firma selbst eine szenische Lichtinstallation mit drei Robotern, welche Fragen der Wahrnehmung von Zeit, Geschwindigkeit und Effizienz thematisiert.

Die Konzeptkünstlerin Pia Lanzinger (*1960) lässt sich stets intensiv auf die vorgefundene Situation und die ansässigen Menschen ein, wenn sie ein ortsspezifisches Kunstprojekt initiiert – sei es, dass sie einer aussterbenden Sprache der australischen Aboriginals ein öffentliches Forum gibt oder dass sie in einer Münchner Nachkriegssiedlung Bewohner*innen zu Zeitbot*innen macht. In der Firma ATLANTA Antriebssysteme arbeitet die Künstlerin mit der Belegschaft, wobei sie den Fokus auf die Migrationsgeschichte legt. In der Bühnen-Performance ARCHE ATLANTA schildern Mitarbeiter*innen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln ihren Alltag und ihre Erfahrungen. Das Bild der Arche reflektiert dabei ein Gefühl der Geborgenheit, das diese Arbeitsgemeinschaft unverkennbar durchzieht.


Begleitprogramm

Öffentliche Führungen
Sonntag, 5. August, 11.30 Uhr
Sonntag, 26. August, 16.30 Uhr
Sonntag, 16. September, 11.30 Uhr
Sonntag, 7. Oktober, 11.30 Uhr
Sonntag, 14. Oktober, 16.30 Uhr

After-Work-Führungen
(30 Min.) mit Apéritif
Dienstag, 31. Juli, 16.30 Uhr
Mittwoch, 5. September, 17 Uhr
Donnerstag, 27. Sept., 17.30 Uhr

Führung für Lehrkräfte
Montag, 23. Juli, 17 Uhr

Kulturtag XXL
Samstag, 22. September, 15 –23 Uhr
Spannende Kurzführungen, anregende
Rezitationen, unterhaltsame
Clownerien und kreative Workshops.
Eintritt frei!

Ausstellungsrundgang
und Künstlergespräche
mit Nándor Angstenberger,
Joachim Fleischer
und Pia Lanzinger
Freitag, 5. Oktober, 18 Uhr

ARCHE ATLANTA
Vom Schwäbischen
in die Ferne und zurück
Eine kollaborative Aufführung
von Pia Lanzinger
Dienstag, 9. Oktober, 18 Uhr
Kronenzentrum,
Mühlwiesenstraße 6, Bietigheim

Weiße Zeit
Szenische Installation mit
3 Robotern und Licht
von Joachim Fleischer
Donnerstag, 11. Oktober, 18.30 Uhr
Foyer der Dürr AG
Carl-Benz-Straße 34, Bissingen
Öffnungszeiten, 12.–27. Oktober:
Mo, Mi, Fr 16 –19 Uhr, Sa 15 –18 Uhr

Künstlergespräch
mit Joachim Fleischer
Donnerstag, 18. Oktober, 19 Uhr
Foyer der Dürr AG
Carl-Benz-Straße 34, Bissingen

Workshops
für Kinder und Jugendliche

Stadt aus Papier und Plastik
Donnerstag und Freitag,
26. und 27. Juli, 10.30 –13.30 Uhr
für Kinder von 6 bis 10 Jahren
14.30 –17.30 Uhr
für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Schatten an der Wand!
Samstag, 8. September
11–14 Uhr
für Kinder von 6 bis 9 Jahren
14.30 –17.30 Uhr
für Kinder von 10 bis 14 Jahren

So will ich sein, so soll es
werden – Wir basteln uns
eine Zeitkapsel
Samstag, 13. Oktober, 14 –17 Uhr
für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Anmeldung: 07142 74-483

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung am Sonntag, 22. Juli, 20 Uhr

Wir laden Sie auch herzlich ein zu den weiteren Veranstaltungen der KulturRegion Stuttgart:
»Drehmoment«
Produktionskunst-Festival
4.–28. Oktober
Zentrale Eröffnung
4. Oktober, 18.30 Uhr, Im Wizemann
Quellenstraße 7, Stuttgart
Weitere Informationen zum Produktionskunst-Festival vom 4. bis 28. Oktober: www.kulturregion-stuttgart.de /was /drehmoment/

Studioausstellung: Gustav Schönleber. Küstenfahrten an der Nord- und Ostsee
noch bis 23. September 2018
Gustav Schönleber (1851–1917), der in Bietigheim geboren wurde und an der Karlsruher Akademie lehrte, verschrieb sich zeitlebens auch der nordischen Landschaft. 1875/76 reiste er von Ostfriesland bis nach Ostpreußen, um für einen Stuttgarter Verlag den prächtigen Band »Küstenfahrten an der Nord- und Ostsee« zu illustrieren. Die Ausstellung beinhaltet Einblicke und Skizzen zu diesem Auftrag sowie Neuerwerbungen aus dem Familiennachlass, die 2016 in die Sammlung der Städtischen Galerie aufgenommen wurden.

Demnächst...
Ab 27. Oktober zeigt die Städtische Galerie die Ausstellungen

Revolution (Make-up)
Palette.
Simone Westerwinter –
eine Werkschau

Matthias Gnatzy.
Die vier Kammern des
Herzens

Luisa Richter.
Variationen einer fixen Idee

Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Freitag 14 –18 Uhr
Donnerstag 14 –20 Uhr
Samstag und Sonntag 11–18 Uhr
Tag der Deutschen Einheit 11–18 Uhr

Eintritt frei

Öffentliche Führungen 3 €
After-Work-Führungen 3 €
Workshops 5 €
Alle anderen Veranstaltungen sind
kostenlos!

Private Gruppenführungen 55 € / 65 €

Führungen für Gruppen und Schulklassen
nach telefonischer Vereinbarung

Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Hauptstraße 60–64
74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon 07142 74-483
Telefax 07142 74-446
http://galerie.bietigheim-bissingen.de
galerie@bietigheim-bissingen.de

Staedtische Galerie Bietigheim-Bissingen ( Bietigheim-Bissingen)

20.07.2018 - 31.08.2018 ABOUT WOMEN - we are diversity. Internationales Mail-Art-Projekt. Kunst per Post. Wandinstallation
GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe (Karlsruhe)
Pressemitteilung
Internationales Mail-Art-Projekt
ABOUT WOMEN – we are diversity

Vernissage am Freitag, 20.07.2018 um 20 Uhr
Einführung: Katia Munoz/Barcelona, Gloria Keller/Freudenstadt
Musik: Marcel Larson, Akkordeon

Finissage am Sonntag, 12.08.2018 um 15 Uhr
Lesung von Lea Ammertal: "Blumen, Breslau und Beata"

Sommerpause der GEDOK-Galerie
bis 31.08. wird die Ausstellung verlängert; sie ist während der Bürozeiten geöffnet Mo-Fr von 10.00 bis 12.00 Uhr

Das internationale Mailart-Projekt ABOUT WOMEN, das 2010 von der Künstlerin Katia Munoz in Barcelona gegründet wurde, will eine neue Sicht auf die Themen Kunst, Frauen und multikulturelle Gesellschaft werfen. Es richtet sich weltweit an alle kreative Menschen, welche mit ihren selbst gestalteten Postkarten Kommunikationsbrücken zwischen Kunst und Gesellschaft bilden. Mit den eingesandten Postkarten wird eine Installation aufgebaut, die auf künstlerischem Weg neue Perspektiven der weiblichen Identität von heute aufzeigt.

Das Projekt, an dem sich bislang über 500 Künstlerinnen aus allen Kontinenten mit rund 2000 Postkarten beteiligt haben, startete in Barcelona und reist seitdem durch verschiedene Städte auf der ganzen Welt. Außer in Barcelona wurde die Installation in den spanischen Städten Madrid, Valdemoro, Castellón und Huesca gezeigt. Weitere Projekt-Präsentationen fanden ihren Start in Kolumbien und Amsterdam.

Mit einer neuen Ausschreibung unter dem Titel "we are diversity" können dieses Jahr auch Bildende Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe an diesem Mail-Art-Projekt teilnehmen. Die Arbeiten werden zusammen mit den 2000 bereits vorhandenen Postkarten als großflächige Wandinstallation vom 20. Juli bis 12. August 2018 in den Galerieräumen der GEDOK Karlsruhe zu sehen sein.

we are diversity – eine facettenreiche, internationale Kunstaktion und außergewöhnliche Präsentation, welche einmal mehr die Vielfalt der Menschen, ihre individuellen Sichtweisen und Lebenssituationen widerspiegelt.

GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe (Karlsruhe)

20.07.2018 - 02.09.2018 Yes we can - Junge Kunst in Soest mit nationalen und internationalen jungen Künstlern Kustsaal, So
Kunstverein Kreis Soest e. V. (Soest)
Pressemitteilung
Junge Künstlerinnen und Künstler zwischen 18 und 28 Jahren präsentieren vielfältige Positionen. Sie sind entweder mitten in einem künstlerischen Studium oder Autodidakten . In ihren Werken (Gemälde, Zeichnungen, Computerkunst, Video, Smartphone, Fotos, Installationen ) spiegeln sich ihre Haltungen und die Sichtweisen in ihrer Zeit. Auch Ost trifft auf West ist ein interessanter Ansatz, der in der Ausstellung zu sehen ist.

Kunstverein Kreis Soest e. V. (Soest)

15.07.2018 - 23.09.2018 Walter Becker (1893-1984). Traum und Wirklichkeit. Malerei und Grafik.
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Walter Becker (1893-1984), der „Musiker unter den Expressionisten“ (Gerd Presler), trat zuerst als expressionistischer Graphiker und versierter Illustrator hervor, bevor er sich Ende der 1920er Jahre auch der Malerei zuwandte. Zahlreiche stilistische Einflüsse verarbeitend, schuf er ein kraftvoll farbiges, expressiv gestaltetes Werk ganz eigener Prägung, dessen Spannweite von stiller Melancholie bis zu ungestümer Vitalität reicht. Beckers Bildwelt speiste sich aus Seherlebnissen, Erinnerungen, Träumen und aus der antiken Mythologie. Seine Biographie, die Entwicklung und Rezeption seines Oeuvres weist Parallelen zu den Künstlern auf der Höri auf. Über 80 Gemälde, Aquarelle und Graphiken, meist Figurenbilder, aus allen Schaffensphasen beleuchten Walter Beckers eigenständigen Beitrag zur Kunst der Moderne im 20. Jahrhundert.

Zur Ausstellung, die in Kooperation mit dem Nachlass Walter Becker realisiert wird, erscheint die Publikation:
Ingrid von der Dollen: Walter Becker 1893-1984. Traum und Wirklichkeit. Malerei und Grafik (Veröffentlichungen des Förderkreises Expressiver Realismus e.V., München, 9). Tutzing 2018, 152 Seiten.

Vernissage der Ausstellung: Sonntag, 15. Juli 2018, 11 Uhr

Kunstmuseum Singen (Singen)

15.07.2018 - 26.08.2018 "Kunst im Bunker" 53 Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit der Geschichte und der Aura eines H
Kunstverein Kreis Soest e. V. (Soest)
Pressemitteilung
Erfreulich viele Künstlerinnen und Künstler aus der Region, aus ganz Deutschland, aus Österreich und den Niederlanden haben sich auf dieses Thema eingelassen und sich einer Jury gestellt. Es ist eine experimentelle Vielfalt entstanden, die erstaunt. Ein Erfahrungsfeld ganz besonderer Art ist entstanden.
Bei der Planung wurden den Künstlerinnen und Künstlern weder Vorgaben zu einem Thema noch zur Auswahl ihrer Werke gemacht. Es ist erstaunlich, wie intensiv sich die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler mit dem Bunker als Bauwerk und mit seiner Geschichte auseinandergesetzt haben, aber auch den Aspekt des Hoffens „wider alle Vernunft“ in den Blick genommen haben.

Kunstverein Kreis Soest e. V. (Soest)

08.07.2018 - 16.09.2018 Farbe und Form. Künstler der Nachkriegszeit am Bodensee.
Kunstmuseum Singen (Singen)
Pressemitteilung
Ab 1933 und im Krieg suchten zahlreiche Künstler Zuflucht am Bodensee, insbesondere auf der Bodenseehalbinsel Höri. Die Werke der Höri-Maler und weiterer „Emigranten im eigenen Land“ bilden den Kern der kunsthistorischen Sammlung des Kunstmuseums Singen. Das Kunstmuseum zeigt mit rund 80 Arbeiten eine Auswahl an Gemälden, Aquarellen und Graphiken von Max Ackermann, Otto Dix, Erich Heckel, Curth Georg Becker, Walter Herzger, Julius Bissier und all jener Künstler, die die verfolgte Moderne an den Bodensee brachten.

In die Ausstellung mit Gemälden der Höri-Künstler eingebettet ist eine Sonderpräsentation von Plastiken, zumeist Bronzen biblischer und mythologischer Thematik des Bildhauers Berthold Müller-Oerlinghausen. Müller-Oerlinghausen (1893-1979), der in Kressbronn lebte, ist einer der wenigen Bildhauer, die am Bodensee arbeiteten.

Bildnachweis:
Foto: Kunstmuseum Singen, Berthold Müller_Oerlinghausen, Die Jünger von Emmaus, 1931, Bronzeguss, (c) Berthold Müller-Oerlinghausen

Kunstmuseum Singen (Singen)

05.07.2018 - 26.08.2018 Kunst auf Zeit -Zeit für Kunst 9 Artotheken aus NRW stellen gemeinsam aus Landeshaus des LVR, Kenn
Kunstverein Kreis Soest e. V. (Soest)
Pressemitteilung
Ausstellung der nordrhein-westfälischen Artotheken im Landeshaus des LVR
Kunst, die sich jeder leisten kann – das ermöglichen die über 30 Artotheken in Nordrhein-Westfalen. Dort können Interessierte aus dem Bestand zeitgenössischer Kunstwerke der Genres Zeichnung, Grafik, Fotografie und Malerei auswählen und ausleihen.
Mehr als 70 ausgewählte Werke präsentieren 9 Artotheken aus Westfalen und dem Rheinland ab 5.7.2018 im Nordfoyer des Landeshauses in Köln und vermitteln so einen Eindruck, welche „Schätze“ in den Artotheken für wenig Geld ausgeliehen werden können. Es beteiligen sich die Artotheken:
Artothek Bonner Kunstverein, Stadt- und Landesbibliothek/Artothek Dortmund, Artothek im Gustav-Lübcke-Museum Hamm, Artothek in der Stadtbibliothek Langenfeld, Artothek im Kunstmuseum Villa Zanders Bergisch Gladbach, Artothek-Münsterland in Dülmen,Artothek - Raum für junge Kunst, Köln,
Artothek der Stadt Soest im Museum Wilhelm Morgner, Bibliothek Moers/Artothek.
Die Artotheken in Deutschland leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum kulturpolitischen Angebot in den Städten und Gemeinden, indem sie den Bürgerinnen und Bürgern einen kostengünstigen Zugang zu Werken der bildenden Kunst ermöglichen und den bildenden Künstlern weitere Wirkungsfelder erschließen. Die Artotheken haben Werke regionaler, nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler in ihrem Repertoire. Sie spiegeln die Entwicklung zeitgenössischer Kunst seit den 60er Jahren eindrucksvoll wider und zeigen die ganze Spannbreite unterschiedlicher Positionen und Kunstrichtungen. Ihre Sammlungen sind Dokumente der örtlichen und regionalen Kunstgeschichte über Jahrzehnte, oft in weit aus stärkerem Maße als viele Museen. In den Artotheken finden sich Frühwerke von Künstlern, wie z.B. Otto Piene oder Katharina Sieverding, die später zu Weltruhm gelangten. Kunstrichtungen wie Fluxus und Zero fanden in den Artotheken schon früh ihren Platz. Es ist besonders hervorzuheben, durch welch großes ehrenamtliches Engagement die Artotheken betrieben werden.


Kunstverein Kreis Soest e. V. (Soest)

01.07.2018 - 06.01.2019 Susanne Kessler. Odissea
Museum Kunst der Westküste (Alkersum/Föhr)
Pressemitteilung
Susanne Kesslers Arbeiten beziehen sich auf die spektakuläre Kap-Hoorn-Umsegelung 1905 der „Susanna“.

Museum Kunst der Westküste (Alkersum/Föhr)

30.06.2018 - 04.11.2018 Das Lied der Dinge. Stillleben im Wandel der Kunst
Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach (Durbach)
Pressemitteilung
Vom 30.6. bis zum 4.11.2018 zeigt das Museum für Aktuelle Kunst in Durbach bei Offenburg die Ausstellung „Das Lied der Dinge. Stillleben im Wandel der Kunst“.
Mit einem kurzen Blick zurück auf die Malerei der frühen Neuzeit, widmet sich die Ausstellung schwerpunktmäßig dem Fortleben des Stilllebens in der Kunst des 20. Jahrhunderts bis heute. Dabei wird der Vielfalt des Sujets und seiner Symbolik Rechnung getragen: vom althergebrachten Blumenstillleben über Früchtearrangements hin zu vanitas-Motiven mit Skeletten und Totenköpfen, Schlacht- und Jagdbeutemotiven und Interieurs, von Lovis Corinth bis Markus Lüpertz, von Georges Braque über Jean Fautrier bis Michael Triegel. Mit über 70 Arbeiten verschiedenster Stilrichtungen und Künstler zeigt die Ausstellung, dass das Stillleben – französisch „nature morte“ – bis heute alles andere als tot ist.

Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach (Durbach)

29.06.2018 - 21.10.2018 Ernst Ludwig Kirchner. Die unbekannte Sammlung
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Die Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt den großen Schatz von 81 Zeichnungen sowie 84 Druckgraphiken und einigen illustrierten Büchern von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), dem Mitbegründer der Künstlergemeinschaft »Brücke«. Alle seine Schaffensperioden und wichtigen Themen wie Großstadt und Tanz, Landschaften auf Fehmarn sowie die Alpen und anderes sind in diesem bemerkenswerten Bestand vertreten. Vor allem Kirchners Druckgraphik ist außergewöhnlich, gibt es die einzelnen Blätter doch nur selten in Auflagen, sondern oft nur in jeweils wenigen Handdrucken.

Die zuletzt als Gesamtkomplex 1980 ausgestellten Werke werden 2018, im 80. Todesjahr des Künstlers, in einer Ausstellung präsentiert, begleitet von einem Bestandskatalog.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)

29.06.2018 - 02.09.2018 Sommerausstellung | Simone Zaugg
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Eröffnung im Rahmen von openART: 29.06. ab 18.00 Uhr

Simone Zuagg übersetzt Geschichte und Geschichten aus dem Kontext des Bergwerks Ibbenbüren, das Ende 2018 geschlossen wird, in installative Bilder. Indem sie dokumentarisches und funktionales Material aus der Zeche Ibbenbüren im Westflügel des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst neu inszeniert, stellt sie die Frage, wie sich dieser Ort nach der Schließung mit neuen Inhalten und neuer Geschichte aufladen lässt.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

29.06.2018 - 02.09.2018 Sommerausstellung | Simone Zaugg
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
Eröffnung im Rahmen von openART: 29.06. ab 18.00 Uhr

Simone Zaugg übersetzt Geschichte und Geschichten aus dem Kontext des Bergwerks Ibbenbüren, das Ende 2018 geschlossen wird, in installative Bilder. Indem sie dokumentarisches und funktionales Material aus der Zeche Ibbenbüren im Westflügel des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst neu inszeniert, stellt sie die Frage, wie sich dieser Ort nach der Schließung mit neuen Inhalten und neuer Geschichte aufladen lässt.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

24.06.2018 - 14.10.2018 Ulrich Möckel (im 2-RAUM des Museum Art.Plus)
Museum Art.Plus (Donaueschingen)
Pressemitteilung
Das Interesse des Bildhauers Ulrich Möckel (*1949) gilt dem Ausloten
des Werkstoffes Holz in der Ambivalenz von Natur und Kunstform.

Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist meist der Baum, wie er ihn in der Natur
vorfindet. Er abstrahiert ihn, lässt seine Konturen oder Querschnitte
in verschiedenen Materialien wie Eisen, Beton oder Neonröhren neu
entstehen oder bearbeitet das Holz auf eine Weise, die ihm ein neues,
fremdes Aussehen gibt, dabei aber sein Wesen nicht verändert.
Sein Form- und Erkenntniswille treibt den Bildhauer an, die Phänomene
Wald und Baum immer weiter und tiefergehend zu erkunden und ästhetisch
zu erforschen, um fortwährend neue „Sinn“-Bilder zu kreieren.

Museum Art.Plus (Donaueschingen)

19.06.2018 - 16.09.2018 »Aber einmal wird ein neues Ideal erstehen« Zeitenwende(n) – Aufbruch und Umbruch im Werk von Käth
Käthe Kollwitz Museum Köln (Köln)
Pressemitteilung
Bedeutende Zeitenwenden begleiten das Leben von Käthe Kollwitz (1867–1945): Kaiserreich und Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Wie kaum ein anderer Künstler setzt sie sich mit diesen politischen Ereignissen in ihrer Kunst, ihren Tagebüchern und Briefen auseinander – stets getragen von der Sehnsucht nach einer Bruderschaft der Menschen.

Im 100. Gedenkjahr zum Ende des Ersten Weltkrieges widmet das Käthe Kollwitz Museum Köln diesen spannungsgeladenen Themenfeldern im Œuvre von Käthe Kollwitz eine Sonderausstellung.

Zu sehen sind mehr als 200 Zeichnungen, Druckgraphiken, Plastiken und die bekanntesten Plakate der Künstlerin aus dem Bestand der Kölner Kollwitz-Sammlung – neu erworbene Blätter wie auch zahlreiche, äußerst selten gezeigte Werke. Die Ausstellung in acht Kapiteln präsentiert darüber hinaus umfangreiche Informationen zur Zeitgeschichte und zur Biographie der Künstlerin.

»Ich bin einverstanden damit, dass meine Kunst Zwecke hat«

Bereits in ihrer Kindheit in der Ära Bismarck träumt Käthe Kollwitz den Traum von Revolution und Barrikade. Ihr Frühwerk ist Ausdruck einer progressiven Gesinnung und zugleich soziale Anklage. Ihre Themen sind trotz der oft literarischen und historischen Sujets brandaktuell. Wilhelm II. und die Offiziellen des Kaiserreichs lehnen die Arbeiten der Künstlerin ab.

Kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges fällt Kollwitz` jüngerer Sohn Peter als Kriegsfreiwilliger. Sein Tod bedeutet einen tiefen Einschnitt im Leben der Künstlerin. Je länger der Krieg dauert, umso mehr wandelt sie sich zur Pazifistin.

In der Zeit der Weimarer Republik erlangt Kollwitz höchste Bekanntheit und nutzt diese auch, um den Aufbau der jungen Demokratie zu unterstützen. Mit zahlreichen ihrer Arbeiten versucht sie in den Jahren der Inflation die Not zu lindern. Ein wichtiges Anliegen ist ihr außerdem die pazifistische Erziehung der Jugend.

»Für Deutschland bin ich tot …«

1932 und erneut nach der Machtübernahme Hitlers 1933 unterzeichnet Käthe Kollwitz einen Aufruf zum Zusammenschluss der Linksparteien, um eine nationalsozialistische Mehrheit zu verhindern – nicht ohne Konsequenzen: sie wird zum Austritt aus der Preußischen Akademie der Künste gezwungen. Ab 1936 hat die Künstlerin faktisch Ausstellungsverbot und kann gegen den Zweiten Weltkrieg, den sie früh aufziehen sieht, nicht mehr öffentlich Stellung beziehen.

Kurz vor Ende des Krieges, am 22. April 1945, stirbt Käthe Kollwitz nach ihrer Evakuierung an ihren letzten Zufluchtsort in Moritzburg. Bis zuletzt hält sie an ihrer tiefen Überzeugung fest: »Aber einmal wird ein neues Ideal erstehen, und es wird mit allem Krieg zu Ende sein.«

Käthe Kollwitz Museum Köln (Köln)

17.06.2018 - 16.09.2018 Henri Cartier-Bresson: Europäer
KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)
Pressemitteilung
„Der Augenblick, in dem Cartier-Bresson den Auslöser betätigt, ist der Moment, da Hoffnung und Verzweiflung aufeinandertreffen und eine die andere erhellt.“ Was Pulitzer-Preisträger Arthur Miller über den französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson (1908-2004) gesagt hat, fasst die Faszination seiner Bilder exquisit zusammen. Insbesondere, wenn es um die Sammlung Les Européens (Europäer) geht. 1955 von dem griechisch-französischen Kunstsammler und Verleger Tériade als Bildband herausgebracht, befasst diese Zusammenstellung sich in einer Zeit, als die Europäische Union gerade im Entstehen war, mit der Suche nach einer gemeinsamen europäischen Identität. Gerade einmal fünf Jahre hatte Cartier-Bresson, der 1947 die schon nach kurzer Zeit weltweit renommierte Magnum-Agentur mitgründete, daran gearbeitet. Da er bereits seit 1932 durch Spanien und Italien, danach durch viele Länder und zu einschneidenden Ereignissen gereist war – stets in Begleitung von handlichen und dezenten Kleinbildkameras, bevorzugt Leicas –, hatte er längst ein Gespür entwickelt für Landschaften, Stimmungen und Mentalitäten. In der Ausstellung sind Arbeiten zu sehen, die zwischen den Jahren 1931 und 1989 entstanden sind.

Geologische Komponenten machen den Standort erkennbar: Sanddünen und Watt im Norden, die Hänge von schneebedeckten Weinbergen am Rhein im Westen, mit Olivenbäumen gesprenkelte Hügel im Süden, mächtige Weiden und Sümpfe mit satter Vegetation im Osten. Doch auf den Fotos nähern sich selbst solche Kontraste an, offenbaren in all ihrer Vielfalt Gemeinsamkeiten. Nahezu die gesamte Bildfläche ist aus der Landschaft, der Kulisse, die der jeweilige Ort bietet, komponiert. Und die Menschen, die sich ganz natürlich darin bewegen, haben gerade in der Nachkriegszeit alle ganz ähnliche Hoffnungen, Ängste und Zweifel. Henri Cartier-Bresson, der zuvor vor Ort den Spanischen Bürgerkrieg ebenso dokumentierte wie er in Indien war, als Mahatma Ghandi ermordet wurde, ist ein Meister darin, genau dann auf den Auslöser zu drücken, wenn sich zeigt, was die Menschen bewegt. Er selbst erklärte diese Fähigkeit damit, hinzuschauen: „Auf jeden Fall aber kümmern sich die Menschen zu viel um die fotografische Technik und zu wenig um das Sehen.“

Vernissage: Sonntag, 17. Juni, 12 Uhr
Fotocredit©Henri Cartier-Bresson / Magnum Photos

KuK - Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen (Monschau)

17.06.2018 - 09.09.2018 Historische Präsentation „Geschichte hinterm Giebel“
DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)
Pressemitteilung
1618 - „Ubell und elendiglich gehalten“ | Finissage mit Vortrag von Dr. Uta C. Schmidt: 09.09. um 12.00 Uhr
Das Jahr 1618 gilt als Beginn einer Reihe von Konflikten, die wir als 30jährigen Krieg erinnern. Auch Gravenhorst wurde „überfallen, betrangt, exactioniert, geplündert, beraubt“. Doch begann bereits während des Krieges sein Wiederaufbau als Zeichen festen katholischen Glaubens.

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (Hörstel)

16.06.2018 - 30.09.2018 Name der Fotografin: Aenne Biermann
Museum Ludwig (Köln)
Pressemitteilung
Das Museum Ludwig besitzt mit der Sammlung Agfa nicht nur eine umfangreiche Fotosammlung des 19. und 20. Jahrhunderts, sondern auch – kaum bekannt und noch nicht vollständig aufgearbeitet – die Archive der Agfa, Leonar und Perutz Werbeabteilungen. Wie Anzeigen in Fotozeitschriften belegen, riefen die Unternehmen ihre Kunden dazu auf, Negative einzureichen, die bei Gefallen vergütet wurden. Anhand der Negative und verschiedener Abzüge ließ sich die Qualität der Papiere, Negativfilme, Blitze usw. in Broschüren, Magazinen und auf Messen vorführen. In diesen Beständen sind auch Negative und Aufnahmen von Aenne Biermann (1898–1933) aufgetaucht.

Aenne Biermann (1898–1933) war zu Lebzeiten in wegweisenden Ausstellungen wie der internationalen Werkbund-Ausstellung „Film und Foto“ vertreten und galt mit ihren sachlichen Aufnahmen als Avantgardefotografin ersten Ranges. Bis zu ihrem frühen Tod 1933 schuf sie Bilder ihrer nächsten Umgebung und prägte mit ihnen die fotografische Moderne mit.

„Welt kann optisch überall bedeutsam werden“, schrieb der Kunsthistoriker und Förderer der Avantgarde Franz Roh 1930 einleitend zum Bildband Aenne Biermann. 60 Fotos. So fotografierte sie, wie zeitgleich Albert Renger-Patzsch, Pflanzen aus nächster Nähe oder verwandelte eine aufgeschnittene Kokosnuss auf einem weißen Teller zur nuancierten Schwarz-Weiß-Studie. Auch ihre Kinder wurden immer wieder zum Motiv eindringlicher Porträts. Das Museum Ludwig nimmt die sukzessive Aufarbeitung des Agfa Firmenarchivs – in das 1964 die Firmen Leonar und Perutz aufgingen – und einen kürzlichen Ankauf von vier Arbeiten Aenne Biermanns zum Anlass, den gesamten Bestand von 24 Arbeiten, 11 Negativen und 17 kleinformatigen Archivabzügen sowie anderer Archivalien erstmals vollständig zu präsentieren.

Name der Fotografin: Aenne Biermann ist die vierte Präsentation im Fotoraum, in dem seit 2017 wechselnde Ausschnitte der etwa 70.000 Werke umfassenden Sammlung Fotografie des Museum Ludwig gezeigt werden. Dieser Fotoraum befindet sich innerhalb der Ständigen Sammlung im zweiten Obergeschoss.

Museum Ludwig (Köln)

09.06.2018 - 02.09.2018 Xu Bing. Dragonfly Eyes Im Rahmen von "Sculpture 21st"
Lehmbruck Museum (Duisburg)
Pressemitteilung
In einer Veröffentlichung des Wall Street Journals schätzte ein Sicherheitsexperte, dass in China mehr als 100 Millionen Überwachungskameras installiert sind, die (fast) jede Szene des öffentlichen Lebens aufnehmen. Xu Bing verwendet dieses Bildmaterial und produziert erstmals einen Film, in dem Aufnahmen der Webkameras an die Stelle einer aufwändigen Filmproduktion treten. Dieser Film wird im Sommer 2018 erstmals in Deutschland im Lehmbruck Museum im Rahmen der Reihe „Sculpture 21st“ gezeigt. „Dragonfly Eyes“ zeigt spektakuläre Szenen wie Autounfälle, Straßenkämpfe, Unwetter und ganz alltägliche Ereignisse aus der Perspektive einer Protagonistin, die ihr Äußeres immer wieder operativ verändern lässt.
Mit enormen Erfindungsreichtum entwickelt Xu Bing eine neue Bildsprache des digitalen Zeitalters, in der sich reale Begebenheiten aus dem Alltagsleben Chinas zu einer übergeordneten Erzählung formieren. In der großen Glashalle des Lehmbruck Museums inszeniert er einen Livestream-Überwachungsraum. 25 Laptops haben simultan die Live-Szenen aufgenommen aus denen sein Film entstanden ist.
Xu Bings Ausstellung „Dragonfly Eyes“ ist die erste Präsentation zum Thema „Postdigital“ von „Sculpture 21st“. „Postdigital“ wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.
Kooperationspartner ist die Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen Kulturellen Austausch e.V. (GeKA).

Lehmbruck Museum (Duisburg)

08.06.2018 - 16.09.2018 Kirchner und die »Künstlergemeinschaft Brücke«
Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)
Pressemitteilung
Begleitend zur großen Ausstellung »Ernst Ludwig Kirchner. Die unbekannte Sammlung« zeigen wir im Graphik-Kabinett Zeichnungen und Druckgraphiken weiterer Mitglieder der Künstlergemeinschaft »Brücke«, die Kirchner ab 1905 um sich geschart hatte: Erich Heckel (1883-1970), Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976), Emil Nolde (1867-1956), Max Pechstein (1881-1955) und Otto Mueller (1898-1979) sind mit Zeichnungen, Holzschnitten, Radierungen und Lithographien aus unserem reichen Bestand vertreten.

Staatsgalerie Stuttgart (Stuttgart)