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Michaela Helfrich Galerie, Berlin

Galerie bei artports.com

Michaela Helfrich Galerie, Berlin

Bleibtreustr. 3
D-10623 Berlin
Germany/Deutschland
Tel: +49 (0)30 629 889 90

mail@michaelahelfrich-galerie.de
www.michaelahelfrich-galerie.com
Öffnungszeiten:
Di-Fr 16-20, Sa 14-20 Uhr
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Künstler der Galerie

Ausstellungen

Aktuelle und kommende Ausstellungen

04.11.2017 - 02.12.2017
Stephan Paul Schneider, Präsident und Fachbereichsleiter Malerei/Grafik an der HBK Essen, zeigt in der Galerie Michaela Helfrich unter dem Tite „Erinnerung und Entwurf – [Stille]“ Malerei und Digital-Arbeiten.
Vernissage: 03.11.2017
Künstler: Stephan Paul Schneider

Pressemitteilung
Stephan Paul Schneider, Präsident und Fachbereichsleiter Malerei/Grafik an der HBK Essen, zeigt in der Galerie Michaela Helfrich unter dem Titel „Erinnerung und Entwurf – [Stille]“ Malerei und Digital-Arbeiten. Die Eröffnung findet am Freitag, 03. November 2017 um 19 Uhr mit Raimund Stecker statt.
In der parallel stattfindenden Gruppen-Ausstellung „clear prospect“ in der Toscana-Halle in Berlin-Weißensee zeigen Lehrende und Studierende ihre Werke und geben einen Überblick über den Stand der Malerei/Grafik an der HBK Essen. Die Vernissage ist dann am

Stephan Paul Schneider zeigt in der Galerie Michaela Helfrich Malerei und DigitalArbeiten aus dem Zeitraum 1994 bis 2017. Weitere Arbeiten von Schneider sind in der parallel stattfindenden Gruppen- -Halle in Berlin-Weißensee zu sehen, die am 04.11.2017 um 19 Uhr eröffnet wird. Dort zeigen Lehrende und Studierende der HBK Essen ihre Werke und geben einen Überblick über den Stand der Malerei/Grafik an ihrer Hochschule. Eröffnung: Fr. 03. November 2017, 19:00 Uhr Einführung: Prof. Dr. Raimund Stecker, Institut für Kunstwissenschaft der HBK Essen Ausstellung: 04.11.2017 - 02.12.2017 Öffnungszeiten: Dienstag Samstag 14:00 - 19:00 Uhr Ort: Galerie Michaela Helfrich Bleibtreustr. 3, 10623 Berlin, www.michaelahelfrich-galerie.com

Über den Künstler, Stephan Paul Schneider, und seine gut 20-jährige Entwicklung schrieb der Kunstwissenschaftler Karl Neuffer: „In seiner malerischen Entwicklung hat sich Schneider immer weiter von der malerisch gestalteten Raumillusion gelöst, um sich mehr und mehr den Oberflächen zuzuwenden, wenngleich er gelegentlich auch die Augen der Betrachter seiner Bilder täuschen will und dies vielleicht mit der Absicht, ihre Aufmerksamkeit zu schärfen. […] Es geht letztlich, um es zugespitzt auf den Punkt zu bringen, in diesen Bildern darum, dem auf die Spur zu kommen, „was die Welt im innersten zusammenhält“ oder, was sie von ihrem Innersten an der Oberfläche offenbart, um es zugleich auch wieder zu verbergen. Daß es Schneider darum geht, zeigt sich auch daran, daß er, obwohl er lange fast ausschließlich mit Photos als Grundlage seiner Gemälde gearbeitet hat und hierbei eine phantastische Meisterschaft erlangt hat, […] dazu übergegangen ist, ohne photographische Vorlage malerische Oberflächen zu schaffen, die auch zu Dingen gehören könnten. In der Konfrontation dieser verschiedenen Arbeitsweisen wird noch einmal deutlich, was Schneider mit seiner Arbeit immer wollte, nämlich den Gegensatz zwischen sogenannter gegenständlicher und abstrakter Malerei aufheben.“ Quelle: Karl Neuffer, Auszug aus „Das Utopische Archiv“, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Essen 2010.
Stephan Paul Schneider 1980 Studium an der WWU Münster (Soziologie/Philosophie); 1981-92 Studium Kunsterziehung/Philosophie, Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf/Abteilung Münster bei Wolfgang Kliege und Ulrich Erben, Meisterschüler bei Ulrich Erben. Seit 1992 Arbeit als freischaffender Künstler und Musiker. Stephan P. Schneider ist Gründer und Leiter der Freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) und seit 2013 Professor für Malerei/Grafik und Präsident der Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen.

In die Ausstellung


Archiv

21.05.2017 - 17.06.2017
Thomas Gatzemeier / Das Bild hängt an der Wand wie ein Jagdgewehr
Vernissage: 20. Mai um 18 Uhr
Künstler: Thomas Gatzemeier,

Pressemitteilung
Bilder aus den 90er Jahren:

letztlich erlebt und behandelt Thomas Gatzemeier die Farbe selbst körperhaft, er trägt sie dick auf, traktiert sie, kultiviert ihr Relief, walzt sie aus, durchharkt sie und überzieht sie mit Gittern aus Kratzlinien.

Eduard Beaucamp

In die Ausstellung


08.10.2011 - 29.10.2011
"Herein, Herein" - Malerei von Emel Geris und Miran Kim

Künstler: Emel Geris, Miran Kim

Pressemitteilung
Emel Geris und Miran Kim konfrontieren im kulturellen Dialog Naturanschauung versus innere Weltsicht. Kim entwickelt traditionelle Bildmotive in neue Maltechniken und Geris stellt allegorische Reisen durch Landschaften dar, die neue Perspektiven in geistige Welten ermöglichen sollen, die jenseits der gewohnten Sichtweisen liegen.


02.09.2011 - 16.09.2011
Liebe - Poesie - Revolution
Vernissage: 02.09.2011, 20 Uhr
Künstler: Oliver Dehn, Christina Gay, Emel Geris, Thomas Jüptner, Thomas Koch, Diana Moro, Björn Paulissen, Ralf Rose, Susanne Schirdewahn, Stefan Seitz, Nanako Shikata, Elvin Karaaslan , Marcia Raquel Szekely, Michael Killian Wagner, Gerard Waskievitz, Sibylla Weisweiller, Uta Zeidler , Albe Silke , Klaus Berends, Susanne Weber-Lehrfeld

Pressemitteilung
Am 2. September 2011 eröffnet in der Michaela Helfrich Galerie die Ausstellung „Liebe-Poesie-Revolution“. Zu diesem Thema stellen die Künstler ihre individuellen Arbeiten vor. Neben abstrakter und gegenständlicher Malerei sind auch Installationen und Skulpturen zu sehen.



Die Ölmalerei von Oliver Dehn zeigt eine eigene Spielart des Realismus. Christina Gay entführt in ihre gegenstandslose Welt. Emel Geris vereinigt in ihren malerischen, virtuosen Bildern Themen und versetzt den Betrachter in einen Tagtraum von unterschiedlichen Welten und Kulturen. Die Bilder und Installationen von Björn Paulissen weisen Varianten des Konstruktivismus und Minimalismus auf und präsentieren anheimelnde Industriegebilde in einer Farbcollage. Die lyrisch anmutenden Bilder von Ralf Rose zeigen romantische Intimität. Die colorierten Skulpturen von Stefan Seitz sind eine eigenartige Mischung aus Symbolismus und witziger figurativer Darstellung, Tierskulpturen mit einer Kreissäge rustikal in Holz geformt. Nanako Shikata’s Bilder und Skulpturen sind farblich sehr zurückhaltend und eröffnen einen neuen Raum von Geschwindigkeit und Bewegung. Thomas Jüptner bringt uns mit seinen kleinformatigen, erotischen Portraits zum Träumen. Die Frauengesichter und Autorendarstellungen von Michael Killian Wagner berühren in einer zarten und feinfühligen Weise und beeindrucken durch ihre gestalterisch reduzierten Motive. Die Art und Weise, wie Thomas Koch Menschen in Gruppen in eine malerische Landschaft stellt, regen zum Nachdenken über Soziologie, Raum und Zeit an. Sybilla Weisweiler teilt in ihren Acrylbildern die Welt in pointillistischen Strukturen auf. Die aus mehreren Teilen komponierten Würfelbilder von Elvin Karasslan bieten - von allen Seiten betrachtet - eine unterschiedliche, interessante Wahrnehmung. Je nach Standpunkt setzt sich diese für jeden Betrachter neu zusammen. Uta Zeidler lässt uns durch die Übereinanderschichtung von Farbaufträgen über die Dialektik von Werden und Vergehen, von Menschen und Landschaften und eigenen Emotionen nachdenken. Die klassische Aufteilung der Ölbilder von Gerard Waskievitz, die von existentialistischen Themen bestimmt scheinen, lassen in ihrer farblichen Zurückhaltung die Beschäftigung mit alten Meistern erkennen. Susanne Schirdewahn nennt ihre humorvollen und schockenden Materialcollagen „Kopfgeburten“, die sie aus Stoffen und Materialresten formt und verschnürt. Ihre Malerei in großen Bildformaten vermischen Anteile von Sehnsucht, Realität und Traum in einem somnambulen Farbenrausch. Die großzügig angelegten Ölbilder von Diana Moro haben Aufbegehren und politischen Aktivismus der Jugend zum Thema. Miran Kim zeigt ihre romantischen Landschaften, die mit alter asiatischer Malerei korrespondieren. Manfred Niepel outed sich in seinen eigenwilligen kubistischen Farbkompositionen als Picassofreund. Während Marcia Raquel Székely im minimalistischen Gestus die Poesie der gegenstandslosen Welt veräußerlicht, geben die Goldreliefs von Silke Albe dem Motto der Ausstellung einen unerwarteten Aspekt. Und wer sich nicht auf dem „Politikerstuhl“ von Klaus Berends positionieren will, versinkt nach dem Ausstellungsrundgang in die Videopräsentation von Susanne Weber-Lehrfeld und fühlt sich mit ihr als Protagonistin einer Wahrheitsfindung verpflichtet, welche sich von einem „richtig“ und einem „falsch“ loszulösen sucht und das Leben als spannenden und wunderschönen Prozess auffasst.



„Liebe-Poesie-Revolution“ liegt in der Wahl der Spielarten und künstlerischen Techniken. Die ausgestellten Künstler verleihen den Gegenständen und Körpern einen Zauber und Ausdruck gemäß ihren Vorstellungen und Empfindungen. In Anbetracht der von den Künstlern gezeigten Werke weisen sie vielleicht auf die leise Revolution hin, die in uns stattfindet, die uns die Welt, wenn wir es zulassen, in einem anderen Licht erscheinen lässt.



In „Liebe-Poesie-Revolution“ mischen die Galeriekünstler wild und schwärmerisch die malerische Landschaft von Realität und Fantasie auf, denn ihre Arbeiten präsentieren eine kraftvolle Erlebnisdichte im aufstrebenden Berlin-Neukölln, revolutionär neben den üblichen Kunstwegen und Kunstorten.



Michaela Helfrich Galerie, Alte Kindl-Brauerei Neukölln,

Werbellinstr. 50, 12053 Berlin-Neukölln

Opening: 2.9., 20h, 3.9.–16.9., Di–Fr 17–20h, Sa/So 14–20h

Sonderöffnungszeiten während den Berliner Kunstmessen: 7.9.–11.9.,14–22h,

Finissage: 16.9., 20h

0174 - 872 99 45, www.michaelahelfrich-galerie.de



In die Ausstellung


29.04.2011 - 15.05.2011
Kunstort Alte Kindl-Brauerei Neukölln
Vernissage: 29.04.2011, 20Uhr
Künstler: Oliver Dehn, Christina Gay, Miran Kim, Thomas Koch, Young-Sik Lee, Stefan Seitz, Nanako Shikata, Ralf Rose, Michael Killian Wagner, Gerard Waskievitz, Uta Zeidler, Florin Leonties

Pressemitteilung
Kunstort Alte Kindl-Brauerei Neukölln

In der historischen Industriearchitektur der Alten Kindl-Brauerei Neukölln mit ihrer großzügigen 540m² und 20 m hohen Galeriehalle präsentieren sich die Künstler der ansässigen Galerie mit neuen Werken aus Malerei und Skulptur. Die Ausstellung vereint das weite Künstlerspektrum in der musealen Raumatmosphäre und unterlegt die Besonderheiten dieses Kunstortes.



Die Ausstellung „Kunstort Alte Kindl-Brauerei Neukölln“ ist vom 29.04 -15.05.2011 zu sehen und offen während des Gallery Weekends plus zwei weiteren Wochenenden

Vernissage 29. 04. 2011 um 20 Uhr

Finissage 15. 05. 2011 um 20 Uhr



weekend 1 = 29/30 April to 01 May

weekend 2 = 06/07/08 May

weekend 3 = 13/14/15 May



Öffnungszeiten der Galerie:

Freitag 20 – 24 Uhr

Samstag 12 – 24 Uhr

Sonntag 12 - 24 Uhr

Während der Woche: Dienstag - Donnerstag 17-20 Uhr

In die Ausstellung


12.02.2011 - 12.03.2011
KERN
Malerei Uta Zeidler und Gerard Waskievitz
Vernissage: 12.02.2011 20Uhr
Künstler: Uta Zeidler, Gerard Waskievitz

Pressemitteilung
Die Ausstellung KERN stellt zwei Künstler vor, deren Begegnung und Malweise korrespondiert. Im Herbst 2010 traf die Malerin Uta Zeidler den Maler Gerard Waskievitz. Beide Künstler treffen sich im KERN methodisch in ihren Bildmotiven und befreien sich: will Uta Zeidler keine engen Grenzen haben, auch thematisch, will alles malen, was sie im Moment beschäftigt: „…den Herzinfarkt, das ungleiche Liebespaar, den streunenden Hund, den ich früh auf dem Weg sehe, das Glück und die Liebe…“ scheinen die Bilder von Gerard Waskievitz in ihrer Betrachtung manchmal stehenzubleiben: „ich weiß nicht, wie das ausgeht… und dann fange ich wieder von vorne an“. KERN zeigt eine Mischung von Anschauungen, Phantasien und abstrakten Schüttungen. Es wird gern Farbe gekippt und versucht keine Tabus zu haben und alles auf dem Bild zu vereinen. Die Künstler suchen Ansprache, Inspiration und Auseinandersetzung in ihren Bildmotiven. Das Ergebnis ist eine anregende Vielseitigkeit. KERN vernetzt die Dringlichkeit zu malen und vereint Schwere und Lust zweier Künstler in ihrer Malerei.

Uta Zeidler lebt und arbeitet in Berlin.

Sie studierte Malerei in Paris bei Jean Michel Alberola und in Leipzig bei Neo Rauch.

Gerard Waskievitz lebt und arbeitet in Berlin.



Vernissage: Samstag, 12. Februar 20:00 Uhr

Finissage: Samstag, 12. März 20:00 Uhr



Michaela Helfrich Galerie Berlin

Alte Kindl-Brauerei Neukölln, Werbellinstr.50,

12053 Berlin

www.michaelahelfrich-galerie.de

mail@michaelahelfrich-galerie.de



Öffnungszeiten der Galerie:

Dienstag – Freitag 17 - 20 Uhr

An den Wochenenden 14 - 18 Uhr

Jeden Samstag während den Ausstellungszeiten LateNightGallery ab 20 Uhr



Kontakt und private Führung: 0174 - 872 99 45


03.12.2010 - 15.12.2010
"alltogetherartingup 2010"
Vernissage: 03.12.10, 20 Uhr
Künstler: Klaus Berends, Oliver Dehn , Peter Goettler, Thomas Koch, Mark Jason Kemp, David von Bassewitz, Young-Sik Lee, Diana Moro, Björn Paulissen, Stefan Seitz, Nanako Shikata, Michael Kilian Wagner, Gerard Waskievitz, Miran Kim, Ralf Rose

Pressemitteilung
Gemeinsam zeigen Künstler/innen der Galerie ihre Arbeiten zum Jahresende in der Alten Kindl-Brauerei Neukölln.Präsentiet werden Werke aus Malerei, Skulptur und Illustration.


06.11.2010 - 20.11.2010
„SCHAU-STÜCKE“
Vernissage: 20 Uhr
Künstler: Marianne Saloniere, Diana Moro, David von Bassewitz, Emanuele Resmini, Frank Sanderink, Thomas Koch, Peter Goettler, Petr Dzogaba , Ola Knaub , Thomas Zielstorff , Nike Schröder, Sebastian Spachholz, Uwe Behrens, F A B. i o

Pressemitteilung
Die CoachingCulture Gallery lädt am 6. November in der Kunstnacht NachtundNebel 2010 zu ihrem Event „SCHAU-STÜCKE“ ein. In der Galeriehalle der alten Kindl-Brauerei Neukölln präsentieren sich ansässige und internationale Künstler/innen mit ihren Theater, Performance- und Musikeinlagen durch die Nacht. Gleich einem Spielplan füllen, verbinden, faszinieren und beglücken die Schaustücke mit ihren Darstellern ein außergewöhnliches Nachtprogramm. Das große Kunsttheater für eine Nacht wird umrahmt von einer großARTigen Malereiausstellung. Bildende Künstler: Saloniere Marianne, Diana Moro, David von Bassewitz, Emanuele Resmini, Frank Sanderink, Thomas Koch, Peter Goettler, Nike Schröder, Sebastian Spachholz, Uwe Behrens.

Petr Dzogaba und Ola Knaub mit The Intermedial Experience of Human Act: between the Moving. Audiovisuelle Performance: VideoArt und "Live"Aktion, F A B. i o., Sabine Grossbauer und Thomas Zielstorff mit Fotografien und music von den Vagabound Stories.

Glückliche Momente mit Theater-Performance mit Indre Zetsche, Ginalori und gottschalk*berlin.






23.10.2010 - 30.10.2010
" fragile fragmente"
Vernissage: 20 Uhr
Künstler: Klaus Berends, Bettina Lippmann, Manfred Niepel, Bert Polten, Herbert Schero , Sebastian Spachtholz

Pressemitteilung
Es werden Ölbilder, Aktzeichnungen, Drucke und Fotos präsentiert.

Berends hat aus dem Programm der gerade gelaufenen Ruhrbiennale ein paar kleinere Arbeiten mitgebracht,

Lippmann zeigt Werke, die malerische Techniken und "digitalpainting" verschmelzen lassen, Niepel bezeichnet seine Aktzeichnungen als klassische Rötelzeichnungen und seine angefangenen Arbeiten als visuelle Essays, Polten bringt in die Ausstellung informative Malerei mit ein, der Künstler Schero als Gründer des Aorta-Kulturvereins und der Ruhrbiennale zeigt Arbeiten aus dem Zyklus Homo Soziologiekus und Spachholz präsentiert Neoexpressionistische Malerei.


04.09.2010 - 20.09.2010
Jelmoni Studio Gallery presents "TO REFLECT"
Vernissage: 04.09.2010, 20 Uhr
Künstler: MARIO ARTIOLI TAVANI, ROBERTO ASCOLI, FRANCO BARRESE, GIULIA MARCHI, FEDERICO MARTINO SELLA, INIHCCOR, MARZIA ROVERSI, STEFANO VISORA, TIZIANA VECCHI, GIANLUIGI ALBERIO, MARIA SAVINO, PAOLO ROSSETTO, GUALDO ROCCO, REGINA DI ATTANASIO, MALIA, PAOLO BUZI, MARCUCCI PINOLI

Pressemitteilung
Jelmoni Studio Gallery suggests "To reflect", an event that will be presented in Berlin on 4th of September 2010.

Section realized in association with J&J, an international creative agency and Elisir Art, visual art planning and production.

In this section it is suggested a cosmopolite choir, showing the audience for each invited artists, a selection of works, and being able to introduce the Visitors to the heart of their artistic researches.

CoachingCultureGallery, unusual space, where it will be presented the exhibition, an old beer factory, is good for stages apparently without an esthetic sense, but able to decide the dimension and the rythm of the exhibition.

Walls, which tell the story of the building, left not finished, to give more and more the idea of a contemporary of art not defined and in evolution. "

"TO REFLECT" A contemporarity of the art, through paint, photos, videoart and sculpture.

Opening times: Friday, Saturday and Sunday from 17 to 20 pm.




20.08.2010 - 29.08.2010
Somewhere in between/dazwischen liegend
Vernissage: 20.08.2010, um 20 Uhr
Künstler: Cornelia Enderlein, Michael Kilian Wagner, Oliver Dehn, Young-Sik Lee

Pressemitteilung
Vier junge Künstler treffen sich für eine Ausstellungspräsentation. Was finden wir vor beim Betrachten der Bilder? Cornelia Enderlein reflektiert das Menschsein mit all seinen Facetten auf sozialer und kultureller Ebene.

Michael Kilian Wagner wartet auf das Erscheinen seiner Figuren.

Oliver Dehn vermeidet bewusst Deutungsmuster in seiner Malerei.

Und Young-Sik Lee belegt mit seiner sitzenden, manchmal auch stehenden, lebensgroßen Protagonistin dokumentarisch den Augenblick. Der Betrachter steht in diesen verschiedenen Interpretationen dazwischen. Er wird umgeben von Portraits und Darstellungen von Menschen, schweigenden Figuren und fiktiven Motiven als metaphorische Referenz an die Wirklichkeit.

Die Malweisen der vier Künstler machen das Unsichtbare sichtbar.

somewhere in between.


14.05.2010 - 30.05.2010
Unterschiedliche Wirklichkeiten
Künstler: Christina Gay, Thomas Koch, Weisweiler Sibylla


12.03.2010 - 28.03.2010
Schön! Schick! Teuer!
Vernissage: 12.03.2010, 20:00 Uhr
Künstler: Ann Besier, Günter Evertz, Christina Gay, Emel Geris, Peter Goettler, Björn Paulissen, Jiri Polak, Ralf Rose, Stefan Seitz, Nanako Shikata, Gerard Waskievitz


19.12.2009 - 31.01.2010
"Frozen Sudhaus Art"/Verlängerung
Vernissage: 19.12.09, 21 Uhr
Künstler: Emel Geris, Peter Goettler, Gabriela Oehring, Björn Paulissen, Falk Richwien, Nanako Shikata, Gerard Waskievitz

Pressemitteilung
Im "Frozen Sudhaus" gestalten Künstler aus unterschiedlichen Disziplinen gemeinsam einen experimentellen Kunst-Performance-Abend in der Galeriehalle im Sudhaus der ehemaligen Kindl-Brauerei.



Der große Sudhausraum und die in dieser Nacht präsentierten Kunstobjekte werden in Wechselwirkung durch Sound, Licht und Tanz visuell und akustisch bespielt. Teilweise nacheinander, teilweise zusammen, werden die Bilder und Tanzperformances mittels spezieller Software in die Visuals im Raum miteinbezogen. Der Raum wird erforscht durch Projektionen der Kunstwerke und verschmelzen in einer Licht-Klang-Bild-Bewegung zu einem eigenen Raum, dessen Decken 20 m hoch sind!

Allen teilnehmenden Künstlern geht es darum, Licht/Visuals, Motion/Tanz, bildende Kunst und Architektur an diesem Abend miteinander inhaltlich vereinen. Mit dabei: echoplexsounddesign, ultramoodem, lichtpiraten und weiteren Mitwirkenden am 19.12.2009



Die Ausstellung ist für NachtKunstfreunde und Nachtkunstschwärmer immer Freitag´s und Samstag´s ab 20:00 Uhr bis Mitternacht für Besucher geöffnet.



Die Finisage "Frozen Sudhaus Art" findet am Samstag, 30.01.2010 ab 20:00 Uhr im Beisein der Künstler statt.


Bestand

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