| 13.05.2008 |
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| → Pressefotos |
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| – artports.com (3/2008) |
| – Messeauftritt von artports.com (2/2008) |
| – Die Magical Picture Tour mit dem Galerie-Composer© artports.com (9/2007) |
| – Karlsruher Wirtschaftsspiegel (2007/2008) |
| – ARTPORTS.COM Junge Kunst (Nr.71, Juli-September 2007) |
| – www.kuenstlersites.de kultur politik (2/2007) |
| – Kunstportal Deutschlands artports.com (3/2007) |
| – Kunstfächer gewinnt Hanna-Nagel-Preisträgerin Barbara Denzler für Messekooperation artports.com (3/2007) |
| – Web-Tipp: www.kunstportal-deutschland.de Artinvestor (Sept/Okt 2006) |
| – Kunstfächer, Kunstportal und Künstlersites - Gebündelte Übersicht im WWW raumK (August 2006) |
| – Websites auf dem Prüfstand Informationsdienst KUNST (2005) |
| – www.kunstfaecher.de Kunst-Bulletin (2005) |
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artports.com: Kunst weltweit online
Veröffentlicht bei openPR |
Messeauftritt von artports.com auf der art KARLSRUHE steht in diesem Jahr im Zeichen von Herbert W. Franke
Nachdem im vergangenen Jahr die Hanna-Nagel-Preisträgerin 2006, Barbara Denzler, den artports-Messestand gestaltete, wird er in diesem Jahr Herbert W. Franke, einem der bedeutendsten Pioniere der maschinengenerierten Kunst gewidmet sein. Herbert W. Franke hat im Lauf von sechzig Jahren mit höchst unterschiedlichen Methoden sowie verschiedenartigen Geräten - von analogen Apparaten bis zu digitalen Rechnern - grafische Kunstwerke geschaffen, mit denen er in unzähligen Ausstellungen, u.a. auch auf der Biennale in Venedig vertreten war. Als Mit-Gründer der ars electronica in Linz hat das gewählte Mitglied des Künstlerhauses in Wien und der Deutschen Gesellschaft für Photographie ein weltweit einmaliges Kunst-, Medien- und Technologie-Forum mit geschaffen. Parallel zu seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit hat er seit fünfzig Jahren zudem eine weltweit einmalige internationale Sammlung von Computergrafiken zusammengestellt, die vor kurzem in den Besitz der Kunsthalle Bremen übergegangen ist. Einen interessanten Einblick in Frankes Schaffen bietet die aus Anlass seines 80sten Geburtstag die ins Leben gerufene Reihe "art meets science" (www.art-meets-science.info). Veröffentlicht bei openPR |
Die Magical Picture Tour mit dem Galerie-Composer©Jetzt reisen Künstlerbilder virtuell an jeden gewünschten Platzierungort. Heute stelle ich Ihnen eine absolute Innovation für den Kunstmarkt vor: den Galerie-Composer© mit der Beispiel-URL: http://composer.stylingtest.com/artports/winterhoff/ Dieser wird exklusiv von artports.com in der deutschen Kunstszene eingeführt. Dank Internet und einer innovativen Softwarelösung reisen Bilder jetzt an jeden gewünschten späteren Platzierungort. Die Möglichkeiten, die diese „Magical Picture Tour“ der Vermarktung von Kunst eröffnet sind immens. Kunstinteressierte Internet-User können damit Bilder (z.B. Gemälde, Grafiken, Fotografien) mit einem Mausklick an jeden gewünschten späteren Platzierungsort „transportieren“, ohne dass das Werk vorab Galerie oder Atelier verlässt. Voraussetzung: je ein digitales Bild des Werkes sowie des gewünschten Hängeortes.
Entwickelt wurde die innovative Anwendung von der Bonncomposer KG in Zusammenarbeit mit der Bonner Orbit GmbH und Isa-Hamburg. Weitere Einzelheiten: info@stylingtest.com |
Karlsruher Wirtschaftsspiegel (2007/2008)
Veröffentlicht bei openPR |
ARTPORTS.COMQuelle: Junge Kunst (Nr. 71, Juli-September 2007) artports.com vereint als große Kunstplattform im deutschen Netz drei Portale unter einem Dach: Im "kunstfächer" können sich Galerien eintragen, im Kunstportal Ausstellungshäuser, darüber hinaus können hier die Akteure auf Vernissagen und Ausstellungen hinweisen sowie ein Ausstellungsarchiv aufbauen. Das Portal "künstlersites" arbeitet dagegen fördernd und bietet Künstlern kostenfreie Präsentationsmöglichkeiten. Anders als bei vielen Kusntportalen müssen sich Künstler um ihre Darstellung auf einer eigenen Unterseite bewerben. Kriterien wie der Besuch eienr Kunstakademie, die Mitgliedschaft in einem Berufsverband sowie die Vertretung in einer Galerie spielen bei der Aufnahme eine Rolle. |
www.kuenstlersites.deQuelle: kultur politik (2/2007) Auch bei dieser ... Webdomain können professionelle Künstlerinnen und Künstler ein kostenloses Angebot in Anspruch nehmen: Nach Anmeldung besteht sowohl die Möglichkeit, eine bereits vorhandene Webseite hier mit einem Link anzubinden, als auch eine Seite mit maximal zwölf Abbildungen von Werken selbst einzurichten. |
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Kunstfächer gewinnt Hanna-Nagel-Preisträgerin Barbara Denzler für Messekooperation
Bereits auf der letztjährigen art KARLSRUHE war der Messestand des Kunstfächers ein attraktiver Publikumsmagnet. Lassen Sie sich überraschen von unserem diesjährigen Auftritt: das Kunstfächer-Team freut sich schon heute auf Ihren Besuch. Zum Kunstfächer: Zu Barbara Denzler: Zu ONUK Bernhard Schmitt: |
Web-Tipp: www.kunstportal-deutschland.deQuelle: Artinvestor (Sept/Okt 2006) Schon im Namen formuliert sich ein hoher Anspruch. Die Website Kunstportal Deutschland versteht sich als Übersicht über "alle Ausstellungen von Museen, Kunstvereinen, Stiftungen, Akademien, Berufsverbänden, Projekten". Auf der Startseite empfangen den Besucher zunächst aktuelle Ausstellungstipps. Dass diese Vorschläge aber keinesfalls eine objektive, an der Qualität der jeweiligen Präsentation orientierte Empfehlungen sind, merkt man erst beim Lesen der Rubrik für Aussteller. Es handelt sich um einen reinen Werbeauftritt der Aussteller. Für die Ankündigung auf der Eingangsseite werden immerhin 130 Euro zzgl. Mehrwertsteuer fällig. Ähnlich verhält es sich mit den übrigen im Kunstportal veröffentlichten Ausstellungsterminen. Nur wenn die Veranstalter sie selbst eintragen, ist dieser Service kostenlos. Für die Veröffentlichung einer E-Mail-Adresse und die Schaltung eines Links zum eigenen Webauftritt aber muss eine jährliche Gebühr von 100 Euro bezahlt werden. Soll die Redaktion des Kunstportals die Einträge übernehmen, kostet es schon 200 Euro. Kein Wunder also, dass die Betreiber von ihrem selbst gesteckten Ziel, "alle Kunstinstitutionen und alle Ausstellungstermine Deutschlands komplett aufzulisten", noch meilenweit entfernt sind. Hilfreich ist aber das umfangreiche, alphabetisch nach Namen geordnete und durch eine Suchmaske einfach zu bedienendes Ausstellerverzeichnis. Man findet so schnell Adresse und Telefonnummer einzelner Institutionen und kann sich via Google Maps auch den genauen Standort auf einem Stadtplan anzeigen lassen. hk |
Kunstfächer, Kunstportal und KünstlersitesGebündelte Übersicht im WWWQuelle: raumK (8/2006) Bettina Wohlwend wuchs im Karlsruher Stadtteil Neureut auf. Nach dem Abitur studierte sie Biologie, arbeitete dann für zwei Jahre in Wien und drei Jahre lang in München als Molekularbiologin. 1998 kehrte sie nach Karlsruhe zurück und übte für ein Jahr den Beruf der Applikationsentwicklerin Internet aus. Nachdem sie für einige darauf folgende Jahre und in wechselnden Firmen für Datenbanken und Internetprogrammierung tätig war, fasste sie den Entschluss sich selbständig zu machen. "Ich wollte einfach aus dem Angestelltenverhältnis raus, sehnte mich nach mehr Abwechslung und wollte meiner großen Leidenschaft für alles was mit Kunst- und Kultur zu tun hat intensiver nachgehen", sagt Bettina Wohlwend. Mit Ihrem Wissen aus den vorangegangen Tätigkeiten entwickelte sie die Idee eines Internetportals, in dem Galerien ihre Ausstellungstermine selbst einpflegen können. Nach einem Jahr der Programmierungszeit entstand der "Kunstfächer" (www.kunstfaecher.de), in drei Sprachen, nämlich in Englisch, Französisch und Deutsch, übersichtlich nach Städten "gefächert". Nach zahlreichen Gesprächen, beispielsweise mit dem Landesverband der Galerien Baden-Württemberg, dem Landesverband der Galerien Rheinland Pfalz und den Galerien direkt, wuchs das Internetportal "Kunstfächer" innerhalb eines halben Jahres zum größten Galerienportal Deutschlands heran. |
Websites auf dem PrüfstandQuelle: Informationsdienst KUNST, Nr. 332, Regensburg 2005, www.lindinger-schmid.de Was verbindet Bettina Wohlwend mit Gilbert & George? Alle drei schwärmen für den Ginkgobaum, aus dessen Blättern seit alters her Heilmittel gewonnen werden. Das englische Künstlerpaar widmete dem Ginkgo sogar eine neue Bilderserie, die derzeit im britischen Pavillon der Venedig-Biennale zu sehen ist. Und Bettina Wohlwend, »kunstbegeisterte Webprogrammiererin und Datenbankentwicklerin« aus Karlsruhe, hat das fächerförmige Ginkgoblatt zum Logo ihrer Website »Kunstfächer« erkoren. Seit rund einem Jahr ist die Galerien-Plattform online. ID-Redakteur Jörg Restorff hat sich auf der Website einige Kunstmarktinfos zugefächert. »Größtes Galerienportal Deutschlands«, so preist Bettina Wohlwend ihre Website www.kunstfaecher.de an. Das ist zwar nicht falsch, stimmt aber trotzdem nur bedingt. Denn die 1300 Galerien, die der »Kunstfächer« nonchalant in sein Portal eingliedert, existieren dort größtenteils bloß als Adressen. Doch weil die angenehm luftige Homepage sehr übersichtlich strukturiert ist und zudem sämtliche Infos im Turbotempo generiert, vermag auch ein solches virtuelles Adressbuch vorzügliche Dienste zu leisten. Auf Knopfdruck vermerkt die »Kunstfächer«-Suchmaschine beispielsweise alle ihr bekannten Galerien im Münchner Stadtgebiet – immerhin fast 100 Adressen (von Albrecht bis Zink & Gegner). Jedem Namen ist ein Link auf einen Stadtplan beigefügt (er führt zur Website www.reiseplanung.de), und so könnte man anhand dieser Auflistung problemlos einen Rundgang durch ausgewählte Münchner Galerien austüfteln. Sehr hilfreich. Natürlich erschöpft sich das in fünf Kategorien (Galerien, Künstler, Techniken, Ausstellungen, Infos) unterteilte »Kunstfächer«-Angebot nicht in einem Adressenverzeichnis. Wichtiger noch sind weiterführende Informationen über die Galerien, Angaben zur Geschichte, zum Profil, zu aktuellen Ausstellungen, zum Jahresprogramm. Alles das findet sich auf der Website – aber bislang eben recht spärlich. Denn für diesen Service muss bezahlt werden. Was bislang rund 50 Galeristen tun – mit aufstrebender Tendenz, wie Bettina Wohlwend betont. Offenbar machen von der Plattform derzeit vorzugsweise Galerien Gebrauch, die eher im Mittelbau des Kunstbetriebs anzusiedeln sind. Freilich gibt es rühmliche Ausnahmen, beispielsweise die Berliner Galerie Aedes East, die in focus Galerie, Köln, oder die Galerie Schloss Mochental, 1971 von Ewald Karl Schrade gegründet. Bei ihnen besteht sogar die Möglichkeit, ganze Ausstellungen am Bildschirm zu erkunden und bei Interesse an einem bestimmten Kunstwerk mit der betreffenden Galerie Kontakt aufzunehmen. Beeindruckend dabei besonders Schrades Präsenz auf der »Kunstfächer«-Website: Knapp zehn Ausstellungen – sein gesamtes Mochental-Jahresprogramm (bis September) – kann man auf diese Weise im Internet kennenlernen. |
www.kunstfaecher.deQuelle: Kunst-Bulletin 9/2005, S. 85 Kunstfächer nennt sich ein von Bettina Wohlwend lanciertes Projekt, das alle privaten Galerien Deutschlands unter einem Dach vereinen will. Die Initiatorin bietet ihnen die Möglichkeit, auf ihrem zentralen Portal kostengünstig und ganz einfach zu werben. Durch einen regelmässigen Newsletter erfahren immer mehr Interessenten von den aktuellen Ausstellungen der Galerien. Infos unter www.kunstfaecher.de. |
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