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artports: Kunst weltweit online
   artports.com (3/2008)
– Messeauftritt von artports auf der art KARLSRUHE im Zeichen von Herbert W. Franke
   artports.com (2/2008)
– Die Magical Picture Tour mit dem Galerie-Composer©
   artports.com (9/2007)
artports – der Kunststandort Deutschland online
   Karlsruher Wirtschaftsspiegel (2007/2008)
– ARTPORTS.COM
   Junge Kunst (Nr.71, Juli-September 2007)
– www.kuenstlersites.de
   kultur politik (2/2007)
artports - neue Leistungen und neuer Namen für das am schnellsten wachsende
   Kunstportal Deutschlands
   artports.com (3/2007)
– Kunstfächer gewinnt Hanna-Nagel-Preisträgerin Barbara Denzler für Messekooperation
   artports.com (3/2007)
– Web-Tipp: www.kunstportal-deutschland.de
   Artinvestor (Sept/Okt 2006)
– Kunstfächer, Kunstportal und Künstlersites - Gebündelte Übersicht im WWW
   raumK (August 2006)
– Websites auf dem Prüfstand
   Informationsdienst KUNST (2005)
– www.kunstfaecher.de
   Kunst-Bulletin (2005)
artports unterwegs

 

artports.com: Kunst weltweit online

artports.com Messestand auf der art KARLSRUHE 2008 Karlsruhe, 27.3.2008. Kunst kennt keine Grenzen und die zunehmende Internationalisierung der Kunstmärkte reflektiert diese Tatsache auch auf ökonomischem Gebiet. Logische Konsequenz für das junge Karlsruher Unternehmen artports.com, das seit 2006 den Kunststandort Deutschland im Netz präsentiert, nach der erfolgreichen "take-off"-Phase, sein Portfolio ebenfalls international zu gestalten. Zu den bereits integrierten weit über tausend Museen, Kunstvereinen und ebenso vielen privaten Galerien aus Deutschland, trat im Frühjahr 2008 in etwa noch einmal die gleiche Anzahl vergleichbarer Kunsteinrichtungen im Ausland hinzu. "Ein Kraftakt," so die Firmeninhaberin Bettina Wohlwend," den wir nur dank zahlloser Nachtschichten in kürzester Zeit bewältigt konnten." Ein Einsatz, der sich mittlerweile mehr als gelohnt hat: "Wir sind nun ganz hervorragend für die Zukunft aufgestellt und sowohl unsere Kunden als auch die schnell wachsende Zahl der Nutzer unseres Portals, profitieren vom deutlichen Mehrwert, den wir bieten können." Für artports.com allerdings kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, denn gerade im Online-Geschäft bedeutet Stillstand das schnelle Aus und so arbeitet man bereits intensiv am weiteren Ausbau des Angebots, wobei die Anregungen und Wünsche der Kunden unmittelbar in diesen Prozess einfließen. Ein Prinzip, das artports.com gewissermaßen mit in die Wiege gelegt wurde und das maßgeblich zu seinem Erfolg beigetragen hat.

Veröffentlicht bei openPR


 

Messeauftritt von artports.com auf der art KARLSRUHE steht in diesem Jahr im Zeichen von Herbert W. Franke

Karlsruhe, 11. Februar 2008. artports.com, das große Internetportal für Bildende Kunst, intensiviert seine Zusammenarbeit mit den international bedeutenden Kunstmessen. Neben zahlreichen neuen Medienpartnerschaften, wie etwa mit der CIGE in Peking, wird artports.com auch selbst auf Messen präsent sein. Den Auftakt bildet die art KARLSRUHE (28.2.-2.3.2008).

Nachdem im vergangenen Jahr die Hanna-Nagel-Preisträgerin 2006, Barbara Denzler, den artports-Messestand gestaltete, wird er in diesem Jahr Herbert W. Franke, einem der bedeutendsten Pioniere der maschinengenerierten Kunst gewidmet sein.

Herbert W. Franke hat im Lauf von sechzig Jahren mit höchst unterschiedlichen Methoden sowie verschiedenartigen Geräten - von analogen Apparaten bis zu digitalen Rechnern - grafische Kunstwerke geschaffen, mit denen er in unzähligen Ausstellungen, u.a. auch auf der Biennale in Venedig vertreten war. Als Mit-Gründer der ars electronica in Linz hat das gewählte Mitglied des Künstlerhauses in Wien und der Deutschen Gesellschaft für Photographie ein weltweit einmaliges Kunst-, Medien- und Technologie-Forum mit geschaffen.

Parallel zu seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit hat er seit fünfzig Jahren zudem eine weltweit einmalige internationale Sammlung von Computergrafiken zusammengestellt, die vor kurzem in den Besitz der Kunsthalle Bremen übergegangen ist. Einen interessanten Einblick in Frankes Schaffen bietet die aus Anlass seines 80sten Geburtstag die ins Leben gerufene Reihe "art meets science" (www.art-meets-science.info).

Veröffentlicht bei openPR


 

Die Magical Picture Tour mit dem Galerie-Composer©

Jetzt reisen Künstlerbilder virtuell an jeden gewünschten Platzierungort.

Heute stelle ich Ihnen eine absolute Innovation für den Kunstmarkt vor: den Galerie-Composer© mit der Beispiel-URL: http://composer.stylingtest.com/artports/winterhoff/

Dieser wird exklusiv von artports.com in der deutschen Kunstszene eingeführt.

Dank Internet und einer innovativen Softwarelösung reisen Bilder jetzt an jeden gewünschten späteren Platzierungort. Die Möglichkeiten, die diese „Magical Picture Tour“ der Vermarktung von Kunst eröffnet sind immens.

Kunstinteressierte Internet-User können damit Bilder (z.B. Gemälde, Grafiken, Fotografien) mit einem Mausklick an jeden gewünschten späteren Platzierungsort „transportieren“, ohne dass das Werk vorab Galerie oder Atelier verlässt. Voraussetzung: je ein digitales Bild des Werkes sowie des gewünschten Hängeortes.

Entwickelt wurde die innovative Anwendung von der Bonncomposer KG in Zusammenarbeit mit der Bonner Orbit GmbH und Isa-Hamburg. Weitere Einzelheiten: info@stylingtest.com


 

Karlsruher Wirtschaftsspiegel (2007/2008)

Veröffentlicht bei openPR


 

ARTPORTS.COM

Quelle: Junge Kunst (Nr. 71, Juli-September 2007)

artports.com vereint als große Kunstplattform im deutschen Netz drei Portale unter einem Dach: Im "kunstfächer" können sich Galerien eintragen, im Kunstportal Ausstellungshäuser, darüber hinaus können hier die Akteure auf Vernissagen und Ausstellungen hinweisen sowie ein Ausstellungsarchiv aufbauen. Das Portal "künstlersites" arbeitet dagegen fördernd und bietet Künstlern kostenfreie Präsentationsmöglichkeiten. Anders als bei vielen Kusntportalen müssen sich Künstler um ihre Darstellung auf einer eigenen Unterseite bewerben. Kriterien wie der Besuch eienr Kunstakademie, die Mitgliedschaft in einem Berufsverband sowie die Vertretung in einer Galerie spielen bei der Aufnahme eine Rolle.
Kunstinteressierte können in dem inhaltsstarken Portal neben aktuellen Ausstellugnsterminen und -empfehlungen individuell zugeschnittene Infomails über Künstler und Kunstsammlungen sowie Auktionen und Galerien beziehen.
www.artports.com


 

www.kuenstlersites.de

Quelle: kultur politik (2/2007)

Auch bei dieser ... Webdomain können professionelle Künstlerinnen und Künstler ein kostenloses Angebot in Anspruch nehmen: Nach Anmeldung besteht sowohl die Möglichkeit, eine bereits vorhandene Webseite hier mit einem Link anzubinden, als auch eine Seite mit maximal zwölf Abbildungen von Werken selbst einzurichten.
Im Unterschied zu anderen, vergleichbaren Angeboten wird hier allerdings der Nachweis der Professionalität gefordert - die Mitgliedschaft in einer der Künstlerorganisationen (BBK, Künstlerbund, GEDOK) oder der Besuch einer Kunstakademie, sind z.B. Voraussetzung für den Zugang. Auch hier bewirkt die Zugangsbeschränkung, dass die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke in qualitätvoller Nachbarschaft präsentieren.
Über eine Künstlerliste oder über die Funktion "Kategorien" (d.h. künstlerische Techniken) können die Seiten der Künstlerinnen und Künstler, die ihre Werke hier vorstellen, gefunden werden...
Manfred Kohlhaas


 

artports - neue Leistungen und neuer Namen für das am schnellsten wachsende Kunstportal Deutschlands

artports Statistik Karlsruhe, 21. März 2007. Das zurückliegende Jahr war ein außergewöhnlich Erfolg in der jungen Unternehmensgeschichte: Alleine das Galerienportal Kunstfächer steigerte im abgelaufenen Quartal die Anzahl der Seitenbesuche auf mehr als 1 Million. Dies ist eine Verzehnfachung, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Auch die beiden jüngeren Portale, das Museumsportal Kunstportal Deutschland, und Künstlersites, das Portal für Bildende Künstler, haben signifikante Zuwächse erzielt. Ab jetzt finden alle Bereiche ein gemeisames und einheitliches Dach: artports.com. Für die Geschäftsführerin, Bettina Wohlwend, ist es nicht nur wichtig, mit diesem Schritt der steigenden Zahl der internationalen Besucher Rechnung zu tragen, sondern auch mit neuen Leistungen und Inhalten den Wachstumstrend fortzusetzen. Bereits jetzt sind viele neue Möglichkeiten in artports implementiert um Galerien, Museen, Auktionshäuser und Bildende Künstler eine noch bessere Präsentationsplattform zur Verfügung zu stellen. Bis Mitte diesen Jahres soll der Aufbau von artports mit einer Vielzahl zusätzlicher Inhalte abgeschlossen werden. Überzeugen Sie sich bereits heute vom erreichten Stand: besuchen Sie uns im Internet oder auf unserem Stand auf der art KARLSRUHE (22. - 25.3.2007). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zu artports:
www.artports.com ist das neue Portal für bildende Kunst. Es beeinhaltet einen Galerienbereich, bisher Kunstfächer, einen Museumsbereich, bisher Kunstportal Deutschland und mit Künstlersites einen Bereich für Künstler.

Zum Kunstfächer:
Der Kunstfächer ist mit über 1500 Galerien das vollständigste Galerienportal Deutschlands. Es informiert aktuell über Galerien aus dem deutschsprachigen Raum und ihre Ausstellungen. Ein individualisierbarer "Newsletter" berichtet wöchentlich über neue Termine. Der Kunstfächer ist eines der dynamischten und beliebtesten Galerienportale Deutschlands. Die Anzahl der Seitenbesuche wurde innerhalb eines Jahres auf mehr als 1 Million Seitenbesuche pro Quartal verzehnfacht.

Zum Kunstportal Deutschland:
Das Portal umfasst private und öffentliche Museen, kommunale Galerien und Kunstvereine sowie Auktionshäuser, die hier ihre Ausstellungstermine und Veranstaltungen kommunizieren. Die Palette reicht dabei von der reinen Termininformation bis hin zu umfangreichen Bild- und Textpräsentationen. Ein regelmässiger Newsletter ergänzt das Angebot.

Zu Künstlersites:
Das Portal für KünstlerInnen, um sich selbst und ihre Arbeiten vorzustellen und über aktuelle Projekte zu informieren. Für die KünstlerInnen ein attraktiver Service und für alle Kunstinteressierten eine hervorragende Möglichkeit, sich aktuell und aus erster Hand über das neueste Kunstschaffen zu informieren.


 

Kunstfächer gewinnt Hanna-Nagel-Preisträgerin Barbara Denzler für Messekooperation

Barbara Denzler Karlsruhe, 3. Februar 2007. Der Kunstfächer, das in Karlsruhe ansässige deutschlandweite Internetportal für Galerien, gewinnt die Künstlerin und Raumgestalterin Barbara Denzler für eine Messekooperation. Frau Denzler, die aktuelle Hanna-Nagel-Preisträgerin, wird dabei den Messestand des Kunstfächers auf der art KARLSRUHE (22. - 25. März) gemeinsam mit Arbeiten des Künstlers ONUK Bernhard Schmitt als Gesamtkunstwerk gestalten. Für Bettina Wohlwend, Geschäftsführerin des Kunstfächers, ist es bereits Tradition, auf der art KARLSRUHE ihren Messestand als Rauminstallation zu präsentieren. "Auf dieser Kunstmesse wollen wir Kunst nicht nur zeigen, sondern auch leben."

Bereits auf der letztjährigen art KARLSRUHE war der Messestand des Kunstfächers ein attraktiver Publikumsmagnet. Lassen Sie sich überraschen von unserem diesjährigen Auftritt: das Kunstfächer-Team freut sich schon heute auf Ihren Besuch.

Zum Kunstfächer:
Der Kunstfächer ist mit über 1500 Galerien das vollständigste Galerienportal Deutschlands. Hier können kunstinteressierte Internetnutzer Galerien aus dem deutschsprachigen Raum schnell und einfach besuchen und sich über aktuelle Ausstellungen informieren. Ein individualisierbarer "Newsletter" berichtet wöchentlich über neue Termine. Der Kunstfächer ist eines der dynamischsten und beliebtesten Galerienportale Deutschlands. Die Anzahl der Seitenbesuche wurde innerhalb eines Jahres auf mehr als 1 Million Seitenbesuche pro Quartal verzehnfacht (www.kunstfaecher.de).

Zu Barbara Denzler:
Freischaffende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Raumgestaltung und Installationen, zahlreiche Ausstellungen und Preise (www.barbaradenzler.de).

Zu ONUK Bernhard Schmitt:
Lebt und arbeitet als freischaffender Fotokünstler in Karlsruhe, Ausstellungen im In- und Ausland, zahlreiche Publikationen (www.onuk.de).


 

Web-Tipp: www.kunstportal-deutschland.de

Quelle: Artinvestor (Sept/Okt 2006)

Schon im Namen formuliert sich ein hoher Anspruch. Die Website Kunstportal Deutschland versteht sich als Übersicht über "alle Ausstellungen von Museen, Kunstvereinen, Stiftungen, Akademien, Berufsverbänden, Projekten". Auf der Startseite empfangen den Besucher zunächst aktuelle Ausstellungstipps. Dass diese Vorschläge aber keinesfalls eine objektive, an der Qualität der jeweiligen Präsentation orientierte Empfehlungen sind, merkt man erst beim Lesen der Rubrik für Aussteller. Es handelt sich um einen reinen Werbeauftritt der Aussteller. Für die Ankündigung auf der Eingangsseite werden immerhin 130 Euro zzgl. Mehrwertsteuer fällig. Ähnlich verhält es sich mit den übrigen im Kunstportal veröffentlichten Ausstellungsterminen. Nur wenn die Veranstalter sie selbst eintragen, ist dieser Service kostenlos. Für die Veröffentlichung einer E-Mail-Adresse und die Schaltung eines Links zum eigenen Webauftritt aber muss eine jährliche Gebühr von 100 Euro bezahlt werden. Soll die Redaktion des Kunstportals die Einträge übernehmen, kostet es schon 200 Euro. Kein Wunder also, dass die Betreiber von ihrem selbst gesteckten Ziel, "alle Kunstinstitutionen und alle Ausstellungstermine Deutschlands komplett aufzulisten", noch meilenweit entfernt sind. Hilfreich ist aber das umfangreiche, alphabetisch nach Namen geordnete und durch eine Suchmaske einfach zu bedienendes Ausstellerverzeichnis. Man findet so schnell Adresse und Telefonnummer einzelner Institutionen und kann sich via Google Maps auch den genauen Standort auf einem Stadtplan anzeigen lassen. hk


 

Kunstfächer, Kunstportal und Künstlersites

Gebündelte Übersicht im WWW

Quelle: raumK (8/2006)

Bettina Wohlwend wuchs im Karlsruher Stadtteil Neureut auf. Nach dem Abitur studierte sie Biologie, arbeitete dann für zwei Jahre in Wien und drei Jahre lang in München als Molekularbiologin. 1998 kehrte sie nach Karlsruhe zurück und übte für ein Jahr den Beruf der Applikationsentwicklerin Internet aus. Nachdem sie für einige darauf folgende Jahre und in wechselnden Firmen für Datenbanken und Internetprogrammierung tätig war, fasste sie den Entschluss sich selbständig zu machen. "Ich wollte einfach aus dem Angestelltenverhältnis raus, sehnte mich nach mehr Abwechslung und wollte meiner großen Leidenschaft für alles was mit Kunst- und Kultur zu tun hat intensiver nachgehen", sagt Bettina Wohlwend. Mit Ihrem Wissen aus den vorangegangen Tätigkeiten entwickelte sie die Idee eines Internetportals, in dem Galerien ihre Ausstellungstermine selbst einpflegen können. Nach einem Jahr der Programmierungszeit entstand der "Kunstfächer" (www.kunstfaecher.de), in drei Sprachen, nämlich in Englisch, Französisch und Deutsch, übersichtlich nach Städten "gefächert". Nach zahlreichen Gesprächen, beispielsweise mit dem Landesverband der Galerien Baden-Württemberg, dem Landesverband der Galerien Rheinland Pfalz und den Galerien direkt, wuchs das Internetportal "Kunstfächer" innerhalb eines halben Jahres zum größten Galerienportal Deutschlands heran.
Mit der nahe liegenden Idee nun auch die Museen und Kunstvereine Deutschlands mit einzubinden traf sie auf Jürgen Linde von SWO, der vor zehn Jahren das erste "Kulturportal für Baden-Württemberg" gründete (raumK berichtet in der Juniausgabe 2006). Auf der bewährten Konzeption des Kunstfächers aufbauend entstand eine enge Zusammenarbeit und somit ein weiteres Internetportal, das "Kunstportal Deutschland" (www.kunstportal-deutschland.de). Auf diesen Seiten sind nun, außer den Galerien, auch die Museen und Kunstvereine Deutschlands zu finden - "alles übersichtlich auf einen Blick, ohne langwierige und umständliche und vereinzelte Suche im Netz", so Wohlwend. Inzwischen sind bereits circa 1400 Galerien, etwa 1000 Museen und ungefähr 300 Kunstvereine über diese Internetseiten abzurufen, in der Tat übersichtlich und leicht handhabbar. Alle vertretenen Institutionen nutzen das Angebot und pflegen nun ihre Ausstellungstermine für eine geringe Jahresgebühr selbst ein.
Das jüngste und auch sehr spannende Projekt Bettina Wohlwends - "Künstlersites" - ging am 1. April 2006 ins Netz, und berücksichtigt nun auch gezielt einzelne Künstler. Unter www.kuenstlersites.de können bildende Künstler ihren Werdegang bekannt machen, ihre Werke präsentieren, ihre aktuellen Ausstellungstermine einpflegen und sich mit ihrer eigenen Homepage verlinken. Besonders erwähnenswert ist der "Charity"-Charakter von "Künstlersites", d.h. jeder Künstler kann über eine Spende selbst bestimmen, wie viel ihm der Service wert ist. tm


 

Websites auf dem Prüfstand

Quelle: Informationsdienst KUNST, Nr. 332, Regensburg 2005, www.lindinger-schmid.de

Was verbindet Bettina Wohlwend mit Gilbert & George? Alle drei schwärmen für den Ginkgobaum, aus dessen Blättern seit alters her Heilmittel gewonnen werden. Das englische Künstlerpaar widmete dem Ginkgo sogar eine neue Bilderserie, die derzeit im britischen Pavillon der Venedig-Biennale zu sehen ist. Und Bettina Wohlwend, »kunstbegeisterte Webprogrammiererin und Datenbankentwicklerin« aus Karlsruhe, hat das fächerförmige Ginkgoblatt zum Logo ihrer Website »Kunstfächer« erkoren. Seit rund einem Jahr ist die Galerien-Plattform online. ID-Redakteur Jörg Restorff hat sich auf der Website einige Kunstmarktinfos zugefächert.

»Größtes Galerienportal Deutschlands«, so preist Bettina Wohlwend ihre Website www.kunstfaecher.de an. Das ist zwar nicht falsch, stimmt aber trotzdem nur bedingt. Denn die 1300 Galerien, die der »Kunstfächer« nonchalant in sein Portal eingliedert, existieren dort größtenteils bloß als Adressen. Doch weil die angenehm luftige Homepage sehr übersichtlich strukturiert ist und zudem sämtliche Infos im Turbotempo generiert, vermag auch ein solches virtuelles Adressbuch vorzügliche Dienste zu leisten. Auf Knopfdruck vermerkt die »Kunstfächer«-Suchmaschine beispielsweise alle ihr bekannten Galerien im Münchner Stadtgebiet – immerhin fast 100 Adressen (von Albrecht bis Zink & Gegner). Jedem Namen ist ein Link auf einen Stadtplan beigefügt (er führt zur Website www.reiseplanung.de), und so könnte man anhand dieser Auflistung problemlos einen Rundgang durch ausgewählte Münchner Galerien austüfteln. Sehr hilfreich.

Natürlich erschöpft sich das in fünf Kategorien (Galerien, Künstler, Techniken, Ausstellungen, Infos) unterteilte »Kunstfächer«-Angebot nicht in einem Adressenverzeichnis. Wichtiger noch sind weiterführende Informationen über die Galerien, Angaben zur Geschichte, zum Profil, zu aktuellen Ausstellungen, zum Jahresprogramm. Alles das findet sich auf der Website – aber bislang eben recht spärlich. Denn für diesen Service muss bezahlt werden. Was bislang rund 50 Galeristen tun – mit aufstrebender Tendenz, wie Bettina Wohlwend betont. Offenbar machen von der Plattform derzeit vorzugsweise Galerien Gebrauch, die eher im Mittelbau des Kunstbetriebs anzusiedeln sind.

Freilich gibt es rühmliche Ausnahmen, beispielsweise die Berliner Galerie Aedes East, die in focus Galerie, Köln, oder die Galerie Schloss Mochental, 1971 von Ewald Karl Schrade gegründet. Bei ihnen besteht sogar die Möglichkeit, ganze Ausstellungen am Bildschirm zu erkunden und bei Interesse an einem bestimmten Kunstwerk mit der betreffenden Galerie Kontakt aufzunehmen. Beeindruckend dabei besonders Schrades Präsenz auf der »Kunstfächer«-Website: Knapp zehn Ausstellungen – sein gesamtes Mochental-Jahresprogramm (bis September) – kann man auf diese Weise im Internet kennenlernen.


 

www.kunstfaecher.de

Quelle: Kunst-Bulletin 9/2005, S. 85

Kunstfächer nennt sich ein von Bettina Wohlwend lanciertes Projekt, das alle privaten Galerien Deutschlands unter einem Dach vereinen will. Die Initiatorin bietet ihnen die Möglichkeit, auf ihrem zentralen Portal kostengünstig und ganz einfach zu werben. Durch einen regelmässigen Newsletter erfahren immer mehr Interessenten von den aktuellen Ausstellungen der Galerien. Infos unter www.kunstfaecher.de.


 
artports unterwegs

artports-Messestand auf der art KARLSRUHE 2008
März 2008: artports Messestand auf der art KARLSRUHE 2008.

ZKM, Maria Schlumberger, Prof. Peter Weibel
Februar 2008: Im Vorfeld informierte sich artports bei Ewald Karl Schrade, dem Kurator und Projektleiter über die art KARLSRUHE.

Ewald Karl Schrade
Januar 2008: artports im Gespräch mit der Sammlerin Maria Schlumberger und dem Vorstand des ZKM, Prof. Peter Weibel bei der Pressekonferenz zur Ausstellung "Diamonds and Bars" am 11.1.2008.

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Prof. Klaus Schrenk
Dezember 2007: artports im Gespräch mit Prof. Klaus Schrenk, Direktor der Staatl. Kunsthalle Karlsruhe, bei der Pressekonferenz zur Ausstellung "Grünewald und seine Zeit" am 6.12.2007.

Aenne Burda Charity
November 2007: artports im Gespräch mit Hubert Burda bei der Vernissage und Live-Auktion am 09.11.07 in der Alten Burda Druckerei in Offenburg.

Frankfurter Buchmesse 2007
Oktober 2007: artports auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Verkaufs- und Marketingleiter des Hatje Cantz Verlags, Herrn Martin Wichert

artforum Berlin
September 2007: Artforum Berlin 2007

Sammlung Grässlin
Juli 2007: Thomas Grässlin im Gespräch mit Bettina Wohlwend (artports).

Art Basel 2007
Juni 2007: Art Basel 2007

ART COLOGNE 2007
April 2007: Unser Besuch der ART COLOGNE im April 2007

ART COLOGNE 2007
April 2007: artports im Gespräch mit Erhard Witzel, 1. Vorsitzender des Landesverbandes der Galerien in Hessen und Rheinland-Pfalz e.V.

art KARLSRUHE 2007
März 2007: artports im Gespräch mit Prof. Harald Siebenmorgen, Direktor des Badischen Landesmuseums und Elisabeth Schraut, Kulturmanagerin

Ingvild Goetz
Februar 2007: Die Sammlerin Ingvild Goetz und Bettina Wohlwend (artports) im ZKM

Frieder Burda
Januar 2007: artports auf der Pressekonferenz im Gespräch mit Frieder Burda

Irina Koutoudis
Dezember 2006: artports im Gespräch mit Frau Koutoudis, Pressesprecherin des ZKM

Shanghai Art Fair
November 2006: artports als Trendscout auf der SHANGHAI ART FAIR 2006

Art Cologne
Oktober 2006: Unser Besuch der ART COLOGNE im Oktober 2006